Ein Abriss der Sasion

CIMG3024Hallo zusammen!

Zunächst muss ich mich kurz mal vorstellen: Mein Name ist Benedikt, 24 Jahre, wohne in Freiburg und seit zwei Wochen bin ich neu im SOQ-Team. In Zukunft hoffe ich Euch mit interessanten Berichten über noch aufsehen erregendere Wettkampfresultate berichten zu können.

 

Zunächst mal ein Abriss über die bisherige Saison: Das Wintertraining verlief solide. Viel Grundlagen-, Technik- und Krafttraining standen auf dem Programm. Der erste Formtest beim Crosstriathlon in Pfaffenweiler war ein Erfolg. Nur wenige Meter hinter Andi Böcherer (dem EM 7. in Frankfurt 2008) lief ich ins Ziel und verpasste den Sieg nur knapp.

Einige Wochen später folgten zwei Vorbereitungsläufe: 10km ein Lörrach in 32: 42 Min. und 1: 12: 36 auf dem Halbmarathon bei der deutschen Meisterschaft. Damit hatte ich meine bisherigen Bestzeiten noch etwas verbessern können. Doch die eigentliche Triathlonsasion stand noch bevor.

 

Nach einem Trainingslager in Italien mit vielen Umfängen auf dem Rad stieg die Formkurve nochmal erheblich an. Dies konnte ich dann im April bei den deutschen Meisterschaften Duathlon in Backnang mit einem 5.Platz im Gesamtklassement unter Beweis stellen. Mit diesem Ergebnis konnte ich mir den Titel des Baden-Württembergischen Meisters sichern.

 

Mit dem Wettkampf in Waiblingen bin ich mit meinem Verein TNB-Malterdingen in die Triahtlonsasion gestartet. Ich belegte Rang drei.

Ein sehr gutes Resultat sprang beim hochrangig besetzten Kurzdistanztraithlon in Obernai raus. Mit Rang 11 verpasste ich nur knapp die top ten - nächstes Mal dann.

Einige Wochen später hatte ich beim Ligarennen in Schömberg leider etwas Pech. Ein unachtsamer Zeitgenosse aus meiner Radgruppe hat mich förmlich von der Strecke gekegelt. Doch ich hatte Glück im Unglück - mit einigen Schürfwunden und einer drei minütigen Pause konnte ich das Rennen fortsetzen. Mit diesem Rückstand ging ich als 25. auf die Laufstrecke. Mit viel Wut im Bauch lief ich aber noch auf den dritten Platz vor. Ohne den Sturz hätte ich wohl gewonnen.

 

Dummerweise haben sich die Wunden beim nächsten Schwimmtraining entzündet. Mit einer bakteriellen Infektion musste ich eine Woche pausieren und ein wichtiges Ligarennen ausfallen lassen.

 

Seit zwei Wochen bin ich wieder solide im Training.

Letzten Sonntag stand der Freiburg Triathlon an, mit einer etwas ungewöhnlichen Distanz von 1km Schwimmen, 40km Rad und 10km Laufen. Wettkämpfe in der Region liegen mir immer besonders am Herzen. Doch die Konkurrenz war mit vier Athleten - die mehrjährige Bundesligaerfahrung haben – und dem Langdistanzspezialisten Andi Böcherer enorm hart. Doch verstecken musste ich mich natürlich nicht. Nach dem Schwimmen hatte ich drei Minuten Rückstand zur Spitze. Mit einem guten Radsplit wo ich einen Schnitt von 39 km/h fuhr, verkürzte ich den Rückstand und ging ca. 30 Sekunden hinter der Spitzengruppe auf die Laufstrecke. Dort konnte ich meine Stärke noch mal voll entfalten. Mit 32: 28 Minuten hatte ich die beste Laufzeit des Tages und beendete den Wettkampf mit Rang vier. Sicherlich ein starkes Ergebnis. Jedoch war ich sehr über das Windschattenfahren des dritt platzierten Hendrik Becker sehr verärgert der nur wenige Meter vor mir ins Ziel lief. 

 

Am Sonntag steht das Ligafinale in Schluchsee an um den Aufstieg in die 1. Landesliga zu verwirklichen.

 

In diesem Sinne: train safe!!!

Bene

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Stockbrunnenlauf in Friesenheim

Da ich gerade eh Vorort war habe ich es mir nicht nehmen lassen beim 1. Stockbrunnenlauf in Friesenheim (Nähe Offenburg) mit dabei zu sein. Der Hauptlauf ging über die Distanz von 10 Kilometer, 4 Runden jeweils 2,5 Kilometer. Dieses mal war auch wieder mein Fototeam mit dabei, auf die ich beim Sonnwendlauf in Seelbach leider verzichten musste. Der Lauf war auf Samstag, den 04.07 um 18 Uhr angesetzt. Da starteten allerdings gerade erst die Bambinis. Ich war nicht traurig über die Verzögerung bei diesen klimatischen Bedingungen. Sonne, 28 Grad Celsius und schwül. Man könnte hier sagen das die Bedingungen nicht ideal waren um meine Zeit von Seelbach zu bestätigen und so dachte ich mir: Einfach so schnell wie es geht durchlaufen, die Zeit ist zweitrangig. Wie war ich trainiert? Lausig - bin gerade aus dem Allgäu Urlaub wieder zurück gekommen. Wandern (Neu-Deutsch: Trekking), Weissbier betankt. Gut - die Alp bin ich auch ein paarmal runter und rauf gerannt, jedoch immer im moderaten Pulsbereich immerhin war ja Urlaub. vielleicht hat die Höhenluft was gebracht.

stockbrunnen ziel sascha blaesen Also dann - Startaufstellung: Da stand ich nun zwischen den Läufern. Relativ weit vorne, jedoch nicht weit genug. Der Läufer vor mir gab seinem Nachbarn zu Protokoll "Wenn ich's heute unter 50min schaffe, bin ich froh", also gleich überholen. Noch ein bisschen Läuferoutfits bestaunen. Ein älterer Herr mit Snoopi Unterhose (er sollte später in seiner Altersklasse ganz weit vorne landen), ein Stirnbandträger (wollte der zum Tennis?), T-Shirts mit Funaufdrucken, einige Läufer komplett gebrandet mit dem Schriftzug des städtischen "Schrottlers" und dazwischen der soq Mensch. Ein bunt zusammengewürfeltes Häufchen.

Start: Nach ca. 300 Metern war ich bei einer Herzfrequenz von 80%, die erste Wende und dann eine leichte Steigung. Hier hatte ich mich auf eine Herzfrequenz zwischen 88-85% eingependelt und meinen Platz im Läuferfeld gefunden. Nach dem Anstieg eine kürzere bergab Passage (hier konnte ich wieder bei vielen Läufern ein mir unerklärliches starkes abbremsen beobachten). Ein engerer Gehwegabschnitt, dann ein paar schattige Straßen und zurück auf die Hauptstraße und in die Sonne.

Als ich dort ein paar Menschen mit nassen Schwämmen stehen sah kamen Zweifel in mir auf. Die haben bestimmt keine Wasserbecher hier. Also habe ich mir gleich einen Schwamm geschnappt und ausgelutscht. Eimal um den Dorfbach rum und in den Start/Zielbereich auf zur Runde 2. Okay, hier gab es jetzt auch Wasserbecher, meine Zweifel waren also unbegründet. Ich habe in der zweiten Runde gemerkt das ich langsamer werde, also Rauf mit der Herzfrequenz 91-89%. Am Ende der zweiten Runde noch 2 Walkerinnen überrundet und ab in Runde drei. Hier konnte ich feststellen, dass viele Läufer dem Tempo und der Hitze Tribut zollen mussten, ich fühlte mich super. Klar, denn ich habe ja auch an Wasserschwämmen geluscht. Beim Anstieg beschloß ich schneller zu werden um noch ein paar Läufer zu überholen. Hier merkte ich schon das ich auf Runde 4 noch reserven haben würde. Also Runde 4 und siehe da, ein Läufer der mir in Seelbach noch kurz vor dem Ziel davon gelaufen ist. Heute hatte er keine Chance, am Berg war er weg. Nach ein paar Überrundungen und zurück auf die Hauptstraße. Ich hatte mich noch an 3-4 Läufer herangearbeitet, nur einer davon ging das Tempo jedoch mit. Wenn er das Tempo steigerte bin ich mitgegangen. Mein Vorteil war: Ich sah noch gut dabei aus, er nicht. 500 Meter vor dem Ziel hat er dann zur letzten Offensive angesetzt. Allerdings war mir hier schon klar das ich den packe. So habe ich ca. 100 Meter vor dem Ziel meinen Puls auf 193 Schläge getrieben und bin an ihm vorbei gezogen. Ein Zuschauer sagte noch: "Der isch nimmer ganz sauber" und Zielüberquerung bei 40.13 Minuten. Wow, fast 2 Minuten schneller als ins Seelbach. Mein Gegner musste übrigens sofort im Ziel seinen Magen oral entleeren. "Don't mess with the soq Läufer". Im Zielbereich habe ich mich noch mit einem Läufer von der LG Geroldseck länger unterhalten, die sind regional eigentlich überall zahlreich vertreten. Mächtig stolz über meine Zeit bin ich dann zu meinem Anhang getrottet. Übrigens, die Siegerehrung dauerte etwa doppelt so lang wie meine Laufzeit. Da merkte man das es der erste Stockbrunnenlauf in Friesenheim war. Insgesamt ein schöner Abend, wenn es passt bin ich nächstes Jahr wieder dabei.

www.tv-friesenheim.de

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Grandfather Mountain Marathon - North Carolina

Der Grandfather Mountain Marathon findet jedes Jahr während der Grandfather Mountain Highland Games, den zweit größten schottischen Spiele in der Welt statt. Grandfather Mountain im Nordwesten von North Carolina ist eines der Wahrzeichen des Staates. Grandfather Mountain ist schon seit Jahrzehnten ein Naturschutzgebiet, mit einer sehr weitläufigen Berglandschaft. Die Streckenführung des Marathons führt durch die atemberaubende Blue Ridge Mountains, wo die Läufer von den Klängen von Dudelsäcken und schätzungsweise 15.000 Zuschauern angefeuert werden.
 
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Bei den Herren konnte Stephen Cowie aus Greensboro in North Carolina mit 8 Sekunden Vorsprung, mit einer Zeit von 2:46:31 Stunden, gewinnen. Zweiter wurde Tim Meigs aus Raleigh vor Marcus Jones aus Richmond, der 2:47:48 Stunden. Bei den Damen gewann die Anne Wheatly aus Beafort in 3:09:38 Stunden mit rund 2 Minuten Vorsprung vor Kimberlie Fowler, die 3:11: Stunden. Dritte wurde Katie Booker aus Boone in 3:14:29 Stunden. Insgesamt erreichten 375 Teilnehmer das Ziel in McRae Meadows.
 
Weitere Infos:

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Bremerhaven Marathon

Die fünfte Auflage des Bremerhaven Marathon endete mit Rekorden auf allen Strecken. Die Stadt an der Nordsee lockte über 2.000 Teilnehmer auf die verschiedenen Laufstrecken. Neben der 10 Kilometerstrecke, wurde noch ein Halbmarathon und die Königsdiziplin Marathon angeboten.

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© executiveSPORTS

Auf der Marathonstrecke konnte Uwe Walter vom TH Eilbeck Hamburg einen neuen Streckenrekord aufstellen und das Rennen in 2:41:15 Stunden gewinnen. Zweiter wurde Nils Ischdonat in 2:47:00 Stunden vor Martin Müller von Galileo Hünfeld in 2:47:44 Stunden. Bei den Damen wurde der Streckenrekord über die Marathonstrecke ebenso unterboten. Anne-Marie Calder vom LC Solbad Ravensberg gewann in 3:29:05 Stunden, vor Cornelia Heinze in 3:35:37 Stunden. Als dritte kam Andrea Meiszies vom TSV Völkersen in 3:52:11 Stunden über die Ziellinie.

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© executiveSPORTS
Auf der Halbmarathonstrecke konnte die Gewinnerin des letzten Jahres Manuela Sporleder vom 100 Marathon Club in 1:27:58 Stunden auch in diesem Jahr gewinnen. Zweite wurde Angela Mantel in 1:33:48 Stunden, vor Veronika Werner vom TuS Ofen, die 1:34:23 Stunde benötigte. Bei den Männern gewann Horst Wittmershaus vom SC Weyhe die Halbmarathondistanz. Er gewann in 1:13:49 Stunden, vor Carsten Gliensmann vom SV Eintracht Hepstedt, der fast fünf Minuten später ins Ziel kam. Dritter wurde Jörg Brunkhorst aus Nordenham in 1:19:45 Stunden. Der 6. City Marathon Bremerhaven findet am Sonntag den 11. Juli 2010 statt.
 

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Team Soq.de bei der Freiburger Laufnacht

Team Soq.de bei der Freiburger Laufnacht 2009 erfolgreich!!
 
 
Hallo,CIMG1770
einen ganz besonderen Wettkampf bietet der PTSV Jahn Freiburg Mitte Juli in der Freiburger Innenstadt an.
Die berühmt berüchtigte "Freiburger Laufnacht"; schon um 18 Uhr bebt der Boden, wenn die ersten Bambini`s auf der Strecke sind und alles in Grund und Boden rennen ;-)
Bei wirklich guten Witterungsverhältnissen und ebenso traumhaften Zuschauermassen, die an der Strecke stehen und alles geben um die Läuferinnen und Läufer zu ermutigen, ist es wahrlich ein Genuss!!!
Im Frauenrennen, dem Ladie`s Cup, das über eine Distanz von 4 Kilometern ausgetragen wurde, hatte am Ende die Favoritin Anja Schnabel klar das Rennen für sich entschieden.
Pünktlich um 21:30 Uhr fiel der Startschuss für den "Vita Classica Men`s Cup".
Vier Runden à 1,5 Kilometer mussten von den 300 Startern zurückgelegt werden. Neben einem neuen Teilnehmerrekord, war der Kreis der Siegsanwärter ebenfalls größer geworden:
Jan Förster, Christian Meisel, Benedikt Boyxen, Lukas Nägele....und ICH :)
Für mich war dieser Wettkampf ein Vorbereitungswettkampf auf das Ligafinale, nächstes Wochenende in Schluchsee. Gleichzeitig war ich natürlich da, um meinen dritten Rang aus dem Vorjahr gegen die Jungs zu verteidigen!!
   CIMG1767          CIMG1773
....Also bin ich mit der ganzen Meute in der Innenstadt Kreise gerannt...
Schon zu Beginn des Rennens wurde ein hohes Tempo angeschlagen, dass gegen Ende des Rennens nicht langsamer wurde:) ... Am Ende musste ich die Spitzengruppe um Jan Förster, dem späteren Sieger, ziehen lassen. Abgesehen davon, dass ihm nur einer folgen konnte, waren wir eher ein zersprenkelter Haufen, von dem jeder versuchte so schnell wie nur möglich den Zielstrich zu passieren!!!
Sehr zufrieden mit mir, kam ich auf Platz 4 ins Ziel und lief mit 19: 30min sogar noch eine akzeptable Zeit!
Auch wenn es nur ganz knapp nicht fürs Stockerl  gereicht hat, habe ich so manchen (Läufer) Favoriten als Triathlet stehen lassen und schaue nun positiv auf meinen nächsten Wettkampf in Schluchsee!!!
 
                                                Fleiburger Laufnacht 
 
Bis dahin, viele Grüße,
euer Maurice
 
 


 
 
 

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...noch eine Woche bis zum Start

Meist geht es doch schneller als einen lieb ist... Nein, das ist die falsche Formulierung. Es sind nur noch 7 Tage bis zur Bike Transalp und die Vorfreude setzt sich nun doch gänzlich durch.
Es gibt schon seit Wochen eigentlich kaum ein anderes Thema, über das man sich so intensiv unterhält.
Doch hier erst einmal ein kurzer Rückblick der Ereignisse der letzten Wochen.
Ursprünglich war es ja geplant, dass Kay und ich wieder die Bike Transalp bestreiten werden. Aufgrund eines Sturzes musste Kay leider die Aktion absagen. Der Trainingsausfall der hierdurch entstanden ist, wäre nicht mehr aufzuholen gewesen. Daher leider dieses Jahr ohne Kay. Allerdings hat er ja noch Großes vor! Er läuft mit Harald die Transalpinerun, die ich letztes Jahr ebenfalls mitgelaufen bin (wir hatten ja berichtet). Die Bike Transalp ist zwar hart... aber die Transalpinerun ist doch noch ein bisschen härter. Das man hier schon offen gestehen.
Ich freu mich auf jeden Fall auch schon von den beiden hier zu lesen.
 
Ich war zwischenzeitlich also ohne Partner. Glücklicherweise hatte sich Marko kurzerhand dazu "überreden" lassen bei der Bike Transalp mitzufahren. Für ihn ist es das erste Etappen-Rennen. Nagut, wirklich viel Überzeugungsarbeit musste ich dann doch nicht leisten. Die Bike Transalp ist und bleibt eines jeden Bikers Traumveranstaltung. Ein Traum den sich jeder Biker wohl irgendwann erfüllt. So auch wir.
 
In einer Woche gehts also los. Die letzten Vorbereitungen laufen auch schon auf Hochtouren. Wir dürfen uns auch dieses Jahr wieder auf unsere Storck-Bikes freuen. Die haben sich bereits letztes Jahr als absolut Transalp tauglich erwiesen, obwohl es Hardtails sind. Das Wichtigste bei einer Transalp ist und bleibt es heil und gesund im Ziel anzukommen. Alles Andere zeigt sich während der Tour. Acht Tage können lang sein! Ob der Wettergott auch dieses Jahr wieder mitspielt, werden wir sehen. Wir sind auf jeden Fall gerüstet und ehrlich gesagt, spielt das Wetter nur eine untergeordnete Rolle. Meist kann man selbst dem schlechten Wetter etwas Positives abgewinnen. Bei dem Umfeld, der Organisation und soviel "verrückten" und gleichgesinnten Bikern kann es einem nur gut gehen!
 
Wir hoffen ihr werdet uns wieder seelischen Beistand leisten! Wir werden auf jeden Fall berichten!
 
Marko & Daniel
 
 
LG
Marko & Daniel

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