Gran Canaria Marathon – Premiere auf den Kanaren

Zur Premiere des Gran Canaria Marathons waren rund 3.000 Teilnehmer aus 23 Ländern auf die Kanaren Insel gekommen. Neben der Königsdisziplin wurde noch ein Halbmarathon und ein 5 Kilometerlauf angeboten. Die Austragung des Halbmarathons gab es schon einige Jahre und so wurde in diesem Jahr zum ersten Male auch die Marathonstrecke angeboten. Für die Marathonstrecke mussten die Läufer die Halbmarathonstrecke zweimal durchlaufen. Die Veranstaltung wurde in der Hauptstadt Las Palmas organisiert, die mit rund 400.000 Einwohner die größte Stadt der gesamten Kanarischen Insel ist.

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Bei Temperaturen um die 20 Grad wurde der Startschuss in der Calle Venegas gegeben. Die Strecke führte die Läufer vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Stadt, sowie durch das Hafenviertel. Weiter ging es für die Sportler vorbei am fast vier Kilometer langen Las-Canteras-Strand über die Strandpromenade. Die Liegestühle blieben am Veranstaltungstage relativ leer, da die Sonne sich nur kurz blicken ließ. Nach dem Wendepunkt bei Kilometer 12 am Auditorium, ging es zurück Richtung Start/Zielbereich durch die wunderschöne historische Altstadt. Fast 600 Teilnehmer über die Marathonstrecke zeigten sich mit der Veranstaltung sehr zufrieden, obwohl das Zuschauerinteresse nicht sehr groß war. Eine perfekte Organisation, machte den ersten Marathon zu einer gelungenen Veranstaltung und wird den Marathon auf der Insel in den nächsten Jahren zu den Top Läufen in Spanien aufschließen lassen können.

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Bei den Männern siegte der Kenianer Kipkosgei Kutto James nach 2:17:40 Stunden knapp vor dem Spanier Miguel Angel Vaquero in 2:18:30 Stunden. Auf Platz drei lief der Schwede Kristoffer Sterlund in 2:25:03 Stunden.Bei den Frauen lief die Äthiopierin Ture Chatumoha mit einer Zeit von 2:40:31 Stunden vor Aroa Merino in 2:50:08 Stunden in Ziel. Dritte wurde die deutsche Läuferin Heike Angel mit 3:19:46 Stunden.

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Beim Halbmarathon (21,097 Kilometer) dominierten die spanischen Läufer. Sieger bei den Männern war Chema Martínez in 1:05:17 Stunde, vor seinen Landsmännern Pablo Villalobos der 1:05:21 Stunde benötigte und Ciro Zapico, der sich den letzten Platz auf dem Podium in 1:06:44 Stunde sicherte. Bei den Frauen siegte die Spanierin Ana Burgos in 1:16:54 Stunde vor Tere Linares aus Teneriffa in 1:22:12 Stunde und María del Pilar Ramos aus Gran Canaria in 1:31:03 Stunde.

Fotos: © Thomas Wenning

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Endlich mal wieder ein Wettkampf

Lang lang ist es her, dass ich bei einem Laufwettkampf gestartet bin, genauer gesagt fast ein komplettes halbes Jahr war an Training wirklich  nicht zu denken. Der Rücken hatte mir bekanntlich immer wieder Probleme gemacht. Aber seit Weihnachten kann ich wieder drei bis viermal die Woche trainieren. So stand für mich schnell fest, dass ich mein Ist-Zustand beim Teninger Allmendlauf über 10km überprüfen werde um dann mein Training besser planen zu können. Jetzt kam aber dieses Problem mit dem Wetter. Schnee ist ja was tolles, aber für einen Laufwettkampf gerade nicht das Beste. Okay sagt sich wohl da oben jemand, lass ich es in der Nacht regnen damit alles auftaut. Denkste, spiegelglatt wurde die Strecke und so war der Veranstalter in kürzester Zeit gezwungen eine neue Strecke aus dem Hut zu zaubern. Sie zauberten und das verdammt gut! Eine Ausweichstrecke mit 9,4km wurde angeboten, die zwar stark Windanfällig war, aber dafür komplett geteert und flach wie ein Brett. Also was richtig schnelles für die Jungs und Mädels. Für mich natürlich auch. Schon bald nach dem Startschuss bildete sich eine kleine Spitzengruppe, dahinter dann eine ca. acht Mann starke Verfolgergruppe, mit ca. 20m Abstand folgte ich dieser Gruppe. Vor es dann aus dem Ort aufs windanfällige Feld ging, beschloss ich durch einen kleinen Zwischensprint das Loch nach vorne zu schließen und solange wie irgendwie nur möglich in der Gruppe Windschatten zu laufen. Gesagt getan, bis Kilometer 4 ging das auch gut, doch dann zerfiel unsere Gruppe immer mehr und ich musste abreißen lassen. Von hinten kämpfte sich Michael an mich heran. Mit Ihm lief ich dann fast die komplette zweite Runde gemeinsam, allerdings konnte ich mich nur noch im Windschatten auf halten. Bei Kilometer sieben war es dann soweit, der Ofen war aus, mir fehlte die Kraft das Tempo weiter mit zu laufen und so ließ ich Michi ziehen. Auf den letzten 2,5 Kilometer musste ich dann noch zwei Plätz hergeben, was ich aber gut verschmerzen konnte. Bei 33:49min blieb die Polaruhr stehen.
 
Fazit: Ich wollte meinen Ist-Zustand erfahren, diesen habe ich heraus bekommen. Das ich das angeschlagene Tempo nicht bis zum Ende durchlaufen konnte, war mir von Anfang an klar, hierzu fehlen mir einfach die nötigen Trainingskilometer. Aber für mich war es ein wichtiger Schritt für die Zukunft. Ich konnte einen Wettkampf komplett schmerzfrei absolvieren und schaute dabei gar nicht mal so schlecht aus. Jetzt weiß ich wo ich stehe und  was in den nächsten Wochen und Monaten zu tuen ist um dann für die Saison 2010 fit zu sein.
 
Ergebnisse: www.allmendlauf.de
 
Teningen 
Foto: K.-H. Murst

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Trainingslager im Gomser Tal

CIMG3077Hallo,
da bin ich wieder zurück aus dem wunderschönen Oberwallis, in das ich für 8 Tage "geflohen" bin. Jeder der die Region kennt weiß, dass es dort hervorragende Langlaufloipen gibt. Für mich stand das erste Trainingslager auf dem Programm. Das gemietete Haus war 50m von der Loipe entfernt, also optimal um einfach trainieren zu können.
Mit im Trainingslager war Andi Böcherer, mit dem ich schon im letzten Jahr im Süden Frankreichs war. Im Trainingsalltag war viel allgemeine Athletik und Stabi. auf dem Programm. Highlight eines jeden Tages war natürlich die Langlauftour. Diese zog sich  meist über 3 bis 4 Stunde, so dass am Ende nicht mehr viel von mir übrig blieb.:-) Schlussendlich hatte ich dann  ungefähr 350 bis 400 Kilometer auf den Brettern zurückgelegt. Alles in Allem waren das sehr schöne und auch anstrengende Tage- die Kulisse und die echt super Loipen haben das harte Training aber etwas milder erscheinen lassen!
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Bis bald, euer Maurice
 
 

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Kevelaer Marathon

Zur achten Auflage des Kevelaer Marathons hatten sich 400 Teilnehmer angemeldet. Bereits acht Wochen nach Anmeldebeginn, war das Teilnehmerlimit erreicht worden. Zur Traditionsveranstaltung an der Jugendherberge Kevelaer in der Schravelener Heide mussten die Veranstalter bereits am frühen Morgen die Strecke präparieren. Auf dem Rundkurs von 6 Kilometern wurde Granulat verteilt, damit es nicht zu einer Rutschpartie kam. Sturm Daisy hatte am Tage zuvor eine weiße Schneeschicht auf die Laufstrecke gelegt.

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Foto: Thomas Wenning

Von den 400 gemeldeten Läufern traten nur 270 Sportler an, da wohl einige aufgrund der gestrigen Wetterbedingungen auf einen Start verzichteten. Nach dem Startschuss durch den Marathonorganisator Peter Wasser setzte sich das Läuferfeld bei Temperaturen um die minus 2 Grad in Bewegung. Bei teilweise leichtem Schneefall, herrschten aber gute Laufbedingungen, die alle Teilnehmer lobend erwähnten.
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Foto: Thomas Wenning

Den Marathongesamtsieg konnte sich Vorjahressieger Michael Kaiser aus Bocholt vom Team belalaSola sichern. Er überquerte die Ziellinie als erster nach 2:57:49 Stunden, gefolgt von Falk Linke vom TLV Rangsdorf in 3:01:05 Stunden und den für den Athletik Waldniel startenden Gerd Kehrbusch, der 3:01:47 Stunden benötigte.

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Foto: Thomas Wenning

In der Damenwertung fiel die Entscheidung erst auf den letzten 200 Metern, Kirstin Sonnenschein vom Marathon Dinslaken gewann in 3:29:57 Stunden knapp vor Sybille Möllensiep, die 3:30:09 Stunden benötigte. Den letzten Platz auf dem Podium sicherte sich Gertrud-Raifa Geltner hinter ihrer Vereinskameradin vom SUS Schalke in 3:35:32 Stunden. In der Mannschaftswertung konnte sich das Team belalaSola mit Michael Kaiser, Michael Engbers und Guido Klump die begehrte Trophäe holen, sie benötigten in Addition 9:27:17 Stunden.

Weitere Infos:

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Der letzte Startschuss vor Silvester

Schwaibach Läuferschlange 

Weil ich es dann doch nicht lassen konnte begab ich mich am 31.12. zum Silvesterlauf nach Schwaibach im Kinzigtal. Als ich am Vereinsheim des SSV Schwaibach ankam erlebte ich gleich die erste Überraschung - ein soq-Läufer! Maurice Clavel war aus Freiburg angereist. Wer den Maurice kennt weis genau das es bei ihm immer um den Sieg geht (ha, kein Druck für mich). Das Wetter war dem Veranstalter hold und so ging es um 14 Uhr auf die 5 bzw 10 Kilometer Distanz. Mit insgesamt ca. 320 Teilnehmern (incl. Bambinilauf) konnte sich der SSV Schwaibach über einen guten Zuspruch freuen.

Start Maurice Start Sascha

Am Start war mächtig Betrieb und so schlenderte ich gebremst vom Läufertross rauf auf den Kinzigdamm. Es wäre besser gewesen wenn ich mich auf den ersten Metern an Maurice gehalten hätte (vielleicht wäre ich dann schon nach 500 Metern zerstört gewesen), dessen rote Hose ich langsam am Horizont verschwinden sah. Auf dem Damm angekommen hatte ich mich nach einem Kilometer etwas aus der Masse befreit und wurde vom Gegenwind begrüsst. So nach 3-4 Kilometern machte mich die Strecke schon etwas mürbe - immer geradeaus auf dem Damm, allerdings war ich hier noch in einer Zeit knapp unter 40 Minuten. Diese Zeit sollte zum Jahresabschluss nochmal drin sein. Nach 5 Kilometern ging es runter vom Damm und nach einem 'turn' wieder zurück in Gegenrichtung auf den Kinzigdamm wo mir die gemütlichen Läufer entgegen kamen. Nach ca. 7 Kilometer musste ich das Tempo nochmal leicht erhöhen um in Schlagdistanz zu bleiben. Damit war ich auch meine unmittelbaren Laufnachbarn los, als wir den Damm verlassen hatten. Es folgte ein Radweg mit leichtem Anstieg und kurz vor Kilometer 9 ging es wieder rauf auf den Damm. Das Ziel materialisierte sich vor meinen Augen und auf den letzten 600 Metern war ich mir sicher das ich noch knapp unter die 40 huschen könnte. Allerdings zog sich die Strecke in die Länge und ich überquerte angefeuert von Maurice und meiner Freundin bei selbst gestoppten 40:05 Minuten die Ziellinie. Jetzt war ich quasi überm Damm und fertig zur großen Silvestersause und so ging es für mich dann gleich nachhause, während sich Maurice noch den Pflichten des (ungefährdeten) Sieges hingeben musste und die Ovationen und Preise in der Gemeindehalle in Empfang nahm.

Sascha Ziel 01 Sascha Ziel 04 sascha blaesen pre schwaibach

Fazit: Gut, dass ich da am Start war. Eine schöne Abwechselung zum Marathon-Training das mir in den Beinen steckt. So konnte ich mir an Silvester mit gutem Gewissen die ein oder andere Hopfenkaltschale gönnen.

www.schwaibach-lauf-mit.de

Silvester

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Silvesterlauf 2009

ibt09 3run 135820-248Ein Gutes, Erfolgreiches Neues Jahr 2010!!!
 
Am letzten Tag des Jahres 2009 stand auch für mich ein Silvesterlauf auf dem Programm.
Die Fahrt ging nach Schwaibach ins Kinzigtal- 10km Wettkampflauf.
Um 14uhr fiel der Startschuss, schon gleich bildete sich eine dreiköpfige Spitzengruppe, in der auch ich war.
Das Tempo der ersten Rennhälfte war eher mäßig, das änderte sich aber schlagartig nach meiner Tempoverschärfung. Von meinen Mitstreitern war nicht mehr viel zu sehen. Jetzt hieß es einen wettkampf gegen mich selber zu laufen, das nicht so leicht ist.
Der sehr starke Gegenwind ließ etwas nach, so konnte richtig Tempo machen.
Am Ende bin ich mit einer Zeit von 33:02min ins Ziel bekommen. Dafür das am Anfang sehr gebummelt wurde ist die Zeit nicht schlecht.
Bilder folgen... hier nur den Zeitungsbercht habe..
silvesterlauf 
 
Jetzt gehts in die Schweiz ,ins Oberwallis, zum Langlaufen.
 
 Liebe Grüße,euer Maurice

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35. Internationaler Flaesheimer Silvesterlauf

Nach dem Morgens einsetzender Eisenregen die Laufstrecke zu einer Rutschpartie machte, konnte sich der Veranstalter des 35. Flaesheimer Silvesterlaufes über einen kleinen Wetterumschwung freuen und pünktlich zum Start des Kindeslaufes um 13:00 Uhr war die Laufstrecke in einem guten Zustand. Bei Temperaturen um die Null Grad kamen über 850 Teilnehmer ins westfälische Flaesheim, um über die Strecken 5 Kilometer und 10 Kilometer, sowie den Jugendläufen nochmal im alten Jahr ihre Laufschuhe zu schnüren. Die Laufstrecke führte die Läufer hauptsächlich durch Waldgebiet, bevor sie Richtung Ziel in das Stadion an der Haardkampfbahn in Haltern-Flaesheim einliefen.


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Bei den 271 Finishern über die 5 Kilometer setzte sich Jasper Menze vom Tus Sythen in 16:51 Minuten, vor seinem Vereinskameraden Michel Bücker, der in 17:42 Minuten ins Ziel lief, durch. Dritter wurde vom TSV Eintracht Hittfeld in 18:06 Minuten Detlef Peters. Bei den Damen setzte sich Ria Bredeck vom Tus Sythen in 21:59 Minuten durch. Zweite wurde Karina Sauer vom der LG Dorsten in 22:13 Minuten, vor Sabine Fischer, die 23:01 Minuten benötigte.


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Über die 10 Kilometerstrecke liefen 308 Läufer über die Ziellinie, als schnellster sicherte sich Daniel Wegerich vom RWE Starlight Team Essen in 35:19 Minuten den Gesamtsieg. 8 Sekunden später lief Tim Klauke vom SV Hullern 68 über die Linie. Den dritten Platz auf dem Podium sicherte sich Michael Hechler in 35:42 Minuten. In der Damenwertung konnte Esther Stockhofe in 40:45 Minuten gewinnen. Zweiter wurde Katja Rengers vom RWE Starlight Team Essen in 41:29 Minuten, vor Eva-Maria Arning vom Spiridon Haltern in 42:09 Minuten.


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Die größte Läufergruppe stellte mit 38 Aktiven der TUS Sythen vor dem SV Hullern, die 34 Teilnehmer ins Rennen schickten. Zwei Teilnehmer wurden am Silvestertag vom Veranstalter besonders geehrt, da sie an allen fünfunddreißig Austragungen teilgenommen haben, über ein Präsent konnten sich Herrmann Eickelschulte aus Haltern und Georg Wagner vom SuS Bertlich freuen.

Weitere Infos:

Webseite Veranstalter

Fotos: Thomas Wenning

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