Über 7.000 Sportler beim Rhein Ruhr Marathon

Bei der 27. Auflage des Rhein Ruhr Marathons in Duisburg waren über 7.000 Teilnehmer am Start. Für die Königsdisziplin, dem Marathon, waren 1.400 Sportler am Start für den Halbmarathon über 4.000, darüber hinaus wurde noch ein Staffelmarathon, Inline - Marathon und Handbike – Marathon angeboten.

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Wegen eines Verkehrsunfalles auf der Strecke am frühen Morgen, musste der Veranstalter alle Starts um 30 Minuten verschieben. Nach dem Gottesdienst im Startbereich ging es zuerst für die Halbmarathonis auf die Strecke, bevor 20 Minuten später die Marathonläufe auf die große Runde am Sportpark Wedau losliefen. Start und Ziel des Marathons liegen im Sportpark Wedau. Dazwischen liegt eine abwechslungsreiche und flache Runde durch das Duisburger Zentrum sowie durch die Stadtteile, auf der es zweimal über den Rhein und einmal über die Ruhr geht.

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Etliche Straßenfeste entlang der Strecke, sowie 15 Bands mit Sambarhythmus gaben den Läufer zusätzliche Energie den Zieleinlauf im Wedau Stadion zu erreichen. Bei Temperaturen um die 15 Grad und immer wieder einsetzender Regen erschwerte so manchen Teilnehmer das Ankommen, aber getragen von der Begeisterung an der Strecke finishten 1.100 Marathonläufer.

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Auf der Halbmarathonstrecke lief Sören Kah von der LG Lahn-Aar_Esterau in 1:09:23 Stunde als Gesamtsieger, über die Ziellinie und hatte über drei Minuten Vorsprung vor dem zweitplatziertem Sebastian Meurer vom LC Euskirchen, der in 1:12:37 Stunde finishte. Dritte wurde Sven Serke in 1:12:57 Stunde. Bei den Frauen gewann Lisa Jaschke vom LG ASV DSHS Köln in 1:20:02 Stundenund hatte am Schluss über 2 Minuten Vorsprung vor Melanie Genrich vom DJK Gütersloh, die in 1:22:21 Stunde das Zielbanner überquerte. Dritte wurde Nicole Böhm in 1:24:56 Stunde.

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Auf der Marathonstrecke gewann Magnus Kreth vom ASV Duisburg bereits zum dritten Male den Rhein Ruhr Marathon in 2:29:43. Am Ende hatte er fast drei Minuten Vorsprung vor Sascha Velten, dem Vorjahressieger, der in 2:32:23 Stunden als zweiter über die Ziellinie lief. Den dritten Platz erreichte Robert Jäkel in 2:34:44 Stunden. Beim Marathon, in der Frauenwertung, gab es auf den letzten Metern ein Kopf an Kopf Rennen. So lag Antje Möller vom ASV Duisburg bei der Halbmarathondistanz bereits über drei Minuten vor Ihren beiden ärgsten Konkurrentinnen, aber im Ziel war der Vorsprung auf sieben Sekunden geschrumpft. Sie gewann die 27 Auflage in 2:58:41 Stunden. Sabrina Krämer vom LC Duisburg finishte eine Sekunde vor Claudia Röther, die 2:58:49 Stunden benötigte.

Thomas

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Europa- Cup Slovakia

wenAhoj,
mit der Europa Cup Serie hat sich ein weiteres, spannendes Kapitel  für mich aufgedeckt.
So ging es Ende der letzten Woche in die Slowakei, genauer in den Erholungsort  Senec.
Einem kleinen, sehr beschaulichen Dorfe, das als Naherholungsort der " Großstädter" dient.
Mit der Großstadt ist Bratislava, die Landeshauptstadt gemeint! 
Nahe dem Stadtkern liegt ein kleiner See, an dessen Ufern viele Ferienhäuser zu finden sind und um diesen der Triathlon stattfand.
Für mich aber stand, weder die idyllische Landschaft noch die anderen geographischen Gegebenheiten im Vordergrund- nein mein volles Interesse zog der See und seine unmittelbare Umgebung auf sich!
Gemeinsam mit 87 weiteren europäischen Startern ging ich auf meine erste olympische Distanz in 2010.
Als ich mein Fahrrad in die Wechselzone "eincheckte" und an meinem Wechselplatz meinen Namen und die deutsche Fahne sah, wusste ich - jetzt gehts los, nun ist schluss mit lustig - 
Die Devise war aber klar- cool bleiben, die Anderen kochen doch auch nur mit Wasser, hoffe ich zumindest :-)
 
Der Startschuss fiel pünktlich um 17 Uhr und es ging gleich mal richtig zur Sache. Mit einem der stärksten Schwimmfeldern, die der Triathlonsport aufbieten kann, hieß es 1500meter gut überstehen und vorne aus dem Wasser zu kommen. Dies hat leider nicht so geklappt wie ich mir das vorstellte. Mit Rückstand ging ich auf die 40km lange Radstrecke und fuhr das Feld erstmal von hinten auf!! ..... zum Glück hatte ich einigermaßen gute Beine. Schlussendlich war ich in der dritten Radgruppe gelandet, in der ich bis zum Schluss blieb. Da das Tempo in dieser nicht sehr hoch war( verglichen mit meiner kleinen Aufholjagd), konnte ich die Beine etwas schonen. Mit einer der besten Wechselzeiten im Feld, konnte ich als erster meiner Gruppe auf die Laufstrecke gehen. Strammen Schrittes war ich weiter auf dem Vormarsch, Starter um Starter aus der Gruppe vor mir mussten mich ziehen lassen. Gas zu geben und Leute einfach zu überlaufen 
ist schon ein gutes Gefühl, Zumal auf dem Niveau nicht gebummelt wird!
 
Schlussendlich kam ich als 34 ins Ziel- das mich erstmal sehr zufrieden stimmt!!!
Dafür, dass ich das Schwimmen völlig verballert habe, ist das eine echt gute Leistung!! Aber ich habe gemerkt, ich kann noch viel schneller schwimmen, rad fahren und vor allem rennen. :-)
new
 
Nun sehe ich aber wieder etwas ruhigeren Zeiten entgegen. Nach einer ganzen Reihe von Wettkämpfen ist die auch gut so! 
Weiter geht es dann mit  einem kleinen Triathlon, ganz bei mir in der Nähe- ihr werdet von lesen!
Dieser dient aber nur als Vorbereitung auf meinen zweiten Europa Cup in Spanien.
 
bis dahin, euer Mauirce
 
 

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5. Darling Halbmarathon und 5 Kilometer Fun Run

In der kleinen Farmstadt Darling, rund 70 Kilometer von Kapstadt entfernt, fand bereits zum fünften Male der Halbmarathon inklusive 5 Kilometer Fun Run statt. Ich selber bin bereits am Freitag nach Darling gereist und konnte in der Kleinstadt, die von der Landwirtschaft geprägt ist, mich ein wenig umsehen. Na, ja so viel gibt es ja nicht zu sehen, aber es lohnt sich doch die rund einstündige Autofahrt von Kapstadt zu machen.

Die Anmeldung zu den Läufen fand in der Schule ab morgens 6:30 Uhr statt. Parkgebühren für die Autos wurden 5 Rand erhoben, die aber der Schule zur Verfügung gestellt werden. Der Halbmarathon startete um 8:30 Uhr und der 5 Kilometer Fun Run oder Walk um 9:00 Uhr. Nach dem Start auf dem Sportplatz ging es durch die Straßen von Darling und durch die Felder, auf rund 50% Asphaltiertem Untergrund und 50% auf Schotter/Gras oder Feldwege.

Über 800 Teilnehmer machten so aus der kleinen Veranstaltung ein gelungenes Event. Nach dem Zieleinlauf wurden die Läufer kostengünstig verpflegt und konnten bei der Siegerehrung und der Verlosung einige Preise mit nach Hause nehmen. Für die Unterbringung in Darling kann ich die Darling Lodge empfehlen.

Eine Bildergalerie vom Event ist auf meiner Homepage zu finden.

Weitere Informationen über Südafrika findet Ihr hier: Südafrika

Thomas

Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 10. Etappe Kapstadt

Unser letzter Marathon führte uns nach Kapstadt. Dafür sind wir einige Kilometer auf der originalen Strecke des Two Ocean Marathons gelaufen, mit einem kleinen Abstecher zum Bolders Beach, wo wir uns die afrikanischen Pinguine angesehen haben. Weiter sind wir von unserem Fahrer zum zum südwestlichsten Punkt Afrikas gebracht worden, wo wir ebenso einige Kilometer absolvierten. Es waren spektakulären Bilder von der Küste der Kaphalbinsel und auf jedenfall sehr empfehlenswert. 

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Danach ging es weiter in die Nähe des Green Point Stadiums, wo wir unseren heutigen letzten Marathon zu Ende brachten und damit unser Projekt beendeten.

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Danach folgte der Besuch beim Cape Town Tourism, wo wir noch einige Interviews, Bilder und Videos zu unserem Projekt abgeben konnten. Ein Film von unserem Lauf ist in Bearbeitung und sollte in den nächsten Wochen veröffentlicht werden. Es wird zum gesamten Projekt auch noch ein Buch im Buchhandel erscheinen, der Erscheinungstermin wird im Juli 2010 sein.

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Wir bedanken uns bei allen Partnern, Spendern und Sponsoren für die Unterstützung bei Starlauf goes Südafrika und werden bald wieder nach Südafrika reisen. Ein Land voller freundlicher, sympatischer Menschen, herrlicher Natur und wundervollen Tierarten. Wir hoffen natürlich, dass wieder viele Spenden für das Projekt Stars of Tomorrow eingegangen sind. Weitere Informationen zu Stars of Tomorrow gibt es auch der Homepage von Stars of Tomorrow.

Eine Bildergalerie zum Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie

Weitere Infos: Südafrika

Fotos: © Thomas Wenning

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Bundesligaauftakt in Gladbeck

DSC 0962Viele hohe Schornsteine, alte Fabriken, Metallrohre und jede Menge Staus auf den Straßen.
So kann man den Ruhrpott in wenigen Worten charakterisieren. Am letzten Wochenende war im schönen Gladbeck der Bundesligaauftakt 2010.
 
Gladbeck befindet sich ungefähr 15km Nord- westlich  von Gelsenkirchen, der bekannten Heimat des weiß- blauen Fußballs!
Die lange Anreise war am Samstag, mit Sack und Pack gings ins Hotel und von dort aus direkt auf die Wettkampfstrecken, zur Besichtigung versteht sich. Am Sonntagmorgen fiel der Startschuss für die Grand- Prix Serien. Jeweils einer jeder Mannschaft muss sich mit einem jeder anderen Mannschaft messen. (250m swim- 6km bike-2,5km run). Der am Nachmittag stattfindende Mannschaftswettkampf  wurde als Jagdstart ausgetragen. Die Reihenfolge der startenden Mannschaften setzte sich aus den addierten Rückstanden der jeweiligen Teammitglieder vom Morgen zusammen.
 
Für mich lief der Grand- Prix nicht gut. Durch Probleme beim ersten Wechsel, ich kam nicht in meine Laufschuhe, hab ich die Radgruppe verpasst.
... Die Folgen waren verheerend: Ein 6km langes Einzelzeitfahren, stets  der Gruppe auf den Fersen- deren Vorsprung ich echt in Grenzen halten konnte. Abschließend mussten ja noch 2,5 km Lauf zurückgelegt werden. .."Wie soll man, nach der Radfahrt noch richtig schnell laufen können??? "
So hatte ich leider nicht mehr die volle Kraft zur Verfügung, etwas erledigt  kam ich als achter von 13 im Ziel an.
 
 
Für die Mannschaft sprang ein achter Platz raus, dessen Verteidigung wir uns für den Nachmittag fest vorgenommen hatten. Durch taktisch kluges Schwimmen und Radfahren, konnten wir den Platz beim Laufen ohne Probleme verteidigen....und ich konnte noch mal zeigen das ich wirklich gut drauf war!!!!!
 
Nun, so weit so gut. Ich muss weiter viel Erfahrung auf dem Gebiet Bundesliga sammeln- dann wird das schon richtig gut!!!!
 
 
viele Grüße, euer Maurice
 

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Starlauf goes Südafrika - 9. Etappe Stellenbosch

Unser neunter Marathon führte uns bis nach Stellenbosch in die Weinanbaugebiete kurz vor Kapstadt, wo uns auch noch einige Paviane über den Weg liefen. Unser heutiger Zieleinlauf war auf dem Unigelände, wo wir das Projekt von "Stars of Tomorrow" hautnah erleben konnten. Die Kinder bildeten ein Spalier und wir finishten unseren neuten Marathon.

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„Life’s a Ball“ ist ein umfassendes Projekt, das Kinder und Jugendliche im Rahmen sportlicher Aktivitäten über wichtige Themen informiert. Sport wird dabei als Mittel benutzt, um Kinder und Jugendliche z.B. über die Gefahren durch HIV/AIDS aufzuklären oder Tabuthemen anzusprechen. Das Training im Sportunterricht oder am Sportplatz enthält Übungen, die den Kindern konkret und anschaulich Wissen über verschiedene Bereiche vermitteln. Life‘s a Ball konzentriert sich auf Themen, die für die Kinder relevant sind und deren Kenntnisse sie befähigen sollen, ihr Leben besser zu meistern. Das Projekt besteht aus drei Komponenten: Gesundheit, Umwelt und Sport. 
 
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 Life’s a Ball wird mit Hilfe von *stars of tomorrow und der Kinderhilfsorganisation Save the Children mit der Unterstützung einer Nichtregierungsorganisation vor Ort auf 42 Schulen in der Provinz Free State ausgeweitet. Die Schule ist in Südafrika für die meisten Kinder sehr wichtig. Sie bietet Normalität in einem Alltag, der von Verlust, Armut und Härte gekennzeichnet ist. Hier können die Kinder wieder Kinder und für eine kleine Weile ihre Sorgen vergessen. Außerdem erwerben sie sich durch die Bildung, die sie erhalten, die Chance auf eine bessere Zukunft. Eine Angliederung des Projekts an Schulen ist auch deshalb wichtig, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, denn nur so können die Kinder und Jugendlichen mit der nötigen Regelmäßigkeit erreicht werden und das Gelernte immer wieder auffrischen.

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Wir konnten uns davon überzeugen, dass hier jeder Cent gebraucht wird. Auch konnten wir uns einen Überblick machen, wo das Geld vom Starlauf aus dem Jahre 2008 hingegangen ist. Weitere Informationen zu Stars of Tomorrow gibt es auch der Homepage von Stars of Tomorrow. 
 
Eine Bildergalerie zum Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie 

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Fotos: © Thomas Wenning

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Top Platzierung für soq.de-endurance Team in Offenburg

Bei der Worldclass Mountain Bike Challenge am vergangenen Sonntag konnten sich die Mountain Biker des soq.de-endurance Team gleich zwei Mal freuen. Andrea Meier erreichte in der Altersklasse der Seniorinnen den dritten Platz. In der Teamwertung überzeugten Andrea und Sven Meier sowie Markus Bär und konnten souverän den Gesamtsieg erringen. Bei morgendlichen kühlen Temperaturen hatten sich zum Start der Worldclass Mountain Bike Challenge in Offenburg über 2000 Starter eingefunden. Auf der Langstrecke über 84 Kilometer und 2560 Höhenmeter boten die für das soq.de-endurance Team startende Andrea Meier, Sven Meier und Markus Bär eine überzeugende Leistung. Trotz matschiger und weicher und damit sehr anspruchsvoller Strecke konnte Andrea Meier in der Klasse der Seniorinnen 1 sich in einem stark besetzten Teilnehmerfeld durchsetzen und wurde am Ende mit dem dritten Platz belohnt. In 4:30 Stunden absolvierte Andrea Meier die Langstrecke und freute sich am Ende eines langen Renntages mit ihren Teampartnern auch noch über den Sieg in der Mixed Wertung. Dafür sorgten auch Ehemann Sven Meier sowie der zweitplatzierte der Tälercup Gesamtwertung Markus Bär. Den krankheitsbedingten Ausfall von soq.de-endurance Teamfahrer Sebastian Hafner konnten die Drei hervorragend überbrücken und sorgten mit einem fulminanten Auftritt vor großer Mountain Bike Kulisse für einen ersten Erfolg in der noch jungen Mountain Bike Saison. „Gleich zwei Mal Podest, dafür haben sich Qualen gelohnt und ich bin überglücklich, hier heute gestartet sein zu dürfen“ freute sich Andrea Meier nach dem Rennen. Für den sportlichen Leiter des soq.de-endurance sind die tollen Platzierungen der Fahrer ein wichtiger erster Erfolg: „Wir stehen erst am Anfang der Saison und die Leistungen von unseren drei Teamfahrern hat gezeigt, dass wir optimal vorbereitet ins Rennen gegangen sind. Ein großes Lob auch an BMC, denn auf die Team Elite Bikes war wieder hundertprozentiger Verlass“ so Roland Krams. „Mit den heutigen Leistungen dürfen wir beruhigt in die nächsten Rennen gehen. Ich bin sicher, dass wir noch für die eine oder andere Überraschung sorgen werden“ wagt Krams einen Blick nach vorne.


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Starlauf goes Südafrika - 8. Etappe Bredasdorp nach Cap Alguhas

Unser achter Marathon führte uns von Bredasdorp über Struisbay zum südlichsten Punkt Afrikas nach Cap Alguhas. In Struis Bay waren wir bereits im März und haben dort in der Bucht die zahmen Stachelrochen sehen und anfassen können.

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Von Struisbay führte uns die Strecke dann weiter zum südlichsten Punkt nach Cap Alguhas. Das obligatorische Foto vor dem Stein, der den Atlantischen und den Indischen Ozean trennt durfte natürlich nicht fehlen.

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Über den Tag verteilt nehmen wir auch schon seit langer Zeit die Produkte von AM Sport. Neben der täglichen Ampulle L Carnitin, über Aminosäuren und Arthroviact für die Gelenke, auch für die schnelle Energiebereitstellung das AM Sport Competition.

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Weitere Informationen zu den Produkten gibt es auch der Homepage von AM Sport .

Eine Bildergalerie zum Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie

Weitere Infos: Südafrika

Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 7. Etappe George nach Mossel Bay

Unser siebter Marathon führte uns vom George Airport bis zur neuen Unterkunft nach Mossel Bay in das Mossel Bay Guest House, die Gesamtstrecke betrug laut GPS genau 42,4 Kilometer. Wir liefen dabei immer auf der R102, bis wir das Ziel erreichten. 

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Natürlich werden sich einige Menschen fragen, welche Ernährung ist für so ein lauf von Nöten. Wir ernähren uns seit Jahren mit den produkten von P. Jentschura. Morgens gibt es 5 Esslöffel "Morgenstund" gemischt mit 2 Esslöffel "Wurzelkraft" fruchtig oder würzig. Das gibt uns die nötige Power, meistens mischen wir noch frisches Obst hinzu.

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Über den Tag verteilt, nehmen wir noch einige Esslöffel "Wurzelkraft" zu uns und kommen damit bestens zurecht. Nach der Belastung, wird ein Bad mit Badesalz von P. Jentschura gemacht, um den Basen - und Säurenhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Als Snack zwischendurch können wir auch das WegeBrot empfehlen.

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Weitere Informationen zu den Produkten gibt es auch der Homepage von P. Jentschura .

Eine Bildergalerie zum zweiten Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie

Weitere Infos: Südafrika

Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 6. Etappe Knysa

Unser sechster Marathon führte uns von unserer Lodge in Plettenberg Bay bis zur neuen Unterkunft nach Knysa in die Badger's Lodge, die Gesamtstrecke betrug laut GPS genau 42,3 Kilometer. Unterwegs machen wir noch an zwei Stationen halt.

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 Unserer erster Haltepunkt nach etwa 10 Kilometer, war eine Greifvögelvorführung, wo wir selber verschieden Vögel auf dem Arm halten konnten. Es wurde eine tolle Show geboten und viel wissenswerte über die Vögel erzählt

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 Der zweite Stop erfolgte rund 4 Kilometer weiter im Knysa Elephant Park, wo wir die Elefanten füttern konnten und auch anfassen konnten. Einige tolle Bilder sind dabei entstanden. Dann ging es ohne Umwege weiter nach Knysa.

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Unsere Unterkunft für die Nacht war die Badger's Lodge, welche wir über M & M Solution gebucht haben. 

Eine Bildergalerie zum zweiten Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie 

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Fotos: © Thomas Wenning

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