Starlauf goes Südafrika - 5. Etappe Plettenberg Bay

Unsere fünfte Etappe führte uns nach Plettenberg Bay. Wir starteten unseren heutigen Marathon am herrlichen Sandstrand und liefen auch über den Robberg und wieder zurück. Da uns die Runde so gut gefallen hatte, absolvierte wir gleiche eine zweite hinterher. Vom Strand führte uns der Weg zur Piesang Valley Lodge, unserer heutigen Übernachtung.starlauf_5.etappe_0003.jpg 
 
Nach dem Marathon machten wir uns mit dem Auto auf den Weg nach "Birds of Eden", welches das größte Fluggehege der Welt ist. Einige schöne Aufnahmen konnten wir hier von Vögel aus aller Welt machen.

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 Unsere zweite Station war Tenikwa Wildlife, wo wir einen Rundgang durch mehrere Wildgehege mit Geparden, Leoparden, Afrikanische Wildkatzen, Serval, Karakal machen konnten. Wir kamen den Tieren sehr nahe und konnten diese teilweise auch berühren.

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Unsere Unterkunft für die Nacht war die Piesang Valley Lodge, welche wir über M & M Solution gebucht haben. 

Eine Bildergalerie zum zweiten Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie 

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Fotos: © Thomas Wenning

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mein Vatertag

 

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Starlauf goes Südafrika - 4. Etappe Otter Trail Tsitsikamma Nationalpark

Unsere vierte Etappe starteten wir an der Tsitsikamma Lodge, von wo wir aus 16 Kilometer bis zum Tsitsikamma Nationalpark liefen. Dort würde wir von einigen Ranger empfangen und konnte einige Kilometer auf dem legendären Ottertrail laufen.

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Der gesamte Ottertrail hat eine Länge von 41,2 Kilometer und wird sonst in 5 Tagesetappen gelaufen. Ende Mai wird dort auch der zweite Ottertrail Marathon stattfinden.

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Nach dem Wendepunkt auf dem Ottertrail, ging es zurück in Richtung Restaurant, bevor wir uns wieder in Richtung Tsitsikamma Lodge verabschiedeten. Ein weiterer Höhepunkt war das Auftauchen von zwei Walen in cirka 200 Meter Entfernung, die wir beobachten konnten, sowie einige Paviane die vor unseren Füßen herliefen.

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Unsere Unterkunft für die Nacht war die Tsitsikamma Lodge, welche wir über M & M Solution gebucht haben.

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Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 3. Etappe Sea View Lions Park & Jeffreys Bay

Unsere dritte Etappe haben wir in zwei Teilstücke von je einem Halbmarathon aufgeteilt. Der erste Start am heutigen Tage erfolgte kurz nach der Ausfahrt der N2 in Richtung Sea View Lions Park, wo wir den ersten Halbmarathon erfolgreich beendeten.

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Nach einem Rundgang in Park und herrlichen Fotos von den Löwen und den Löwenbabys, ging es mit dem Auto weiter auf der N2 bis zur Abfahrt Jeffreys Bay, wo wir den zweiten Halbmarathon absolvierten.

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Unser Ziel heute war unsere Unterkunft, die direkt am Meer gelegen ist, so dass wir noch einige Meter über den Strand laufen konnten.

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Unsere Unterkunft für die Nacht war das Supertubes Guest House in Jeffreys Bay, welches wir über M & M Solution gebucht haben.

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Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 2. Etappe Addo Elephant Park

Zu unserem 2. Marathon, wird der Startschuss vom Ranger Norman, der der Direktor des Addo Parkes ist, abgegeben. Vor dem Gate erfolgt das Startsignal. Wir wählen für unsere Route erst ein Teilstück durch den Addo Park, wo wir Paviane, sowie einige Kudus sehen.

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Unser zweiter Streckenabschnitt, führt uns dann auch an einigen Elefanten vorbei - welch ein toller Anblick. Natürlich müssen wir hier unsere Laufgeschwindigkeit drosseln und gehen ein Stück zu Fuß, ob die Tiere nicht zu erschrecken. 
 
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Insgesamt leben über 400 Elefanten hier im Park. Nach der erfolgreichen Etappe, die heute sogar lauf GPS 45,2 Kilometer war, haben wir noch eine Nachtfahrt zur Beobachtung der Tiere gemacht.

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Unsere Unterkunft für die Nacht war im Addo Park Rest Camp, welches wir über M & M Solution gebucht haben. 

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Fotos: © Thomas Wenning

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Erfolgreicher Ligaeinstand 2010

CIMG130Hallo,

mit einem kurzen Anfangsbericht melde ich mich wieder zu Wort.
Am letzten Wochenende, ...endlich muss man schon fast sagen.., hat die Ligasaison begonnen!!!!
 
Fast schon traditionell beginnt die Landesliga Ba-Wü eine Woche vor dem Start der 1. Bundesliga.
Um möglichst gut in die Bundesliga einsteigen zu können erfordert es ein Minimum an Wettkampfpraxis, dieses wurde durch den Start in Reutlingen am letzen Wochenende bezweckt.
Mein Team (WMF BKK- Team AST Süßen) ging mit einer "Mischung" aus Landes- und Bundesligakader an den Start.
Für mich spielte dies eine untergeordnete Rolle, die Wettkampfpraxis/ Erfahrung stand hier an erster Stelle.
Zum Wettkampfmodus muss man sagen, dass diese Saison etwas "Neues" ausprobiert wurde, um so dem Triathlon noch mehr Reiz zu verleihen. Der Weg ging weg vom klassischen Triathlon für Alle. 
--Duathlon - Triathlon -Triathlon--so die Reihenfolge die die Mannschaften bewältigen mussten.
Dabei musste einer den Duathlon und zweimal zwei Pärchen den Triathlon machen, wobei immer der schnellere gewertet wurde.
Mein Triathlonpart hat sich sehr gut angefühlt, noch etwas müde weil ich voll aus dem Training an den Start bin. Auch mit der erbrachten Leistung kann ich zufrieden sein, zweiter schnellster, hinter Christian Löhner von Hansgrohe Team Schwarzwald.....also keine leichte Beute:-) Leider sprang für mein Team nur der undankbare vierte Platz bei raus, aber wir waren alle positiv gestimmt.
Alles in Allem ein gelungener Wettkampfauftakt!!!!!
 
Für das jetzt anstehende Bundesligarennen haben wir eine sehr internationale Teamaufstellung, so sind auch Weltcupstarter aus Österreich und Frankreich mit dabei. ...Ich werd mein Allerbestes GEBEN!!!
 Ihr werdet hören.... :-)
 
bis dahin, beste Grüße, euer Maurice
 

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Beißen beim Schluchseelauf

 


Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit - ein Vergleichswettkampf. Letztes Jahr gab ich als Greenhorn hier meine Premiere und so kehrte ich dieses Jahr wieder hierher zurück. Motiviert bis in die Haarspitzen und vom Ehrgeiz zerfressen. Gut - mein Fön ist explodiert (für mich eine totale Katastrophe). Ehrgeiz - nachdem die Friesenheimer Seuche bei mir für eine Woche Sodbrennen, Appetitlosigkeit (der Supergau) und Durchschuß gesorgt hatte war die Zielsetzung überschaubar. Um 9:15 Uhr kam ich in Gestalt von Tante Käthe in der Gemeinde Schluchsee an und machte mich startklar. Ein erleichterter Veranstalter verkündete: "Der Wettergott ist ein Schluchseeläufer". Ein Sonne-Wolkenmix bei gefühlten 12 Grad, kein Schnee und kein Regen - perfekt. Um 10:10 Uhr war Start für die 18,4 Kilometer rund um den Schluchsee. Mein Plan war folgender: Ich möchte in einem 1:27iger Halbmarathontempo laufen. Weil ich aus dem vergangenen Jahr gelernt habe nahm ich Position in Startblock 1 (Läufer unter 1:26) ein. Beim ersten Lauf war ich noch in Startblock 2 und da musste ich den ersten Kilometer trabend zurücklegen (Läuferstau).

Der Start

Ab dem Start ging es gleich rechts rum ab ins Unterholz - einen Waldweg rauf. Das Tempo war höher allerdings ging es auch hier sehr beengt zur Sache. Schwierig einen Rhythmus zu finden - Lücke schließen, ausgebremst werden, rechts vorbei links vorbei. Nach 1,4 Kilometern wurde es auf der B500 geräumiger und flach. Hier ein vielzitierter Spruch aus der Läuferbibel: Versuche nie am Start eingebüßte Zeit gleich wieder reinzulaufen. Ich hatte die Zeit Plus 5 Sekunden Bonus nach Kilometer 2 gleich wieder drinnen. Die Strecke verlief parallel zur B500 auf einem Radweg, dann ging es über eine Brücke auf eine flotte Bergabpassage zur Eisenbreche - Getränkestation 1. Nach den ersten 10 Metern hatte bereits einen trockenen Mund, deshalb war mir die Verpflegungsstation sehr willkommen. Kleiner Rückblick: Letztes Jahr hatte ein Greenhorn die Wassersektion mit der Teesektion verwechselt und sich einen Eistee ins Gesicht geschüttet. Nichts gelernt - nach der Verpflegungsstelle trank ich statt Isogetränk einen lauwarmen Eistee. Jetzt ging es stetig Bergauf. Ab Kilometer 6 meldeten sich meine Oberschenkel. Ich dachte noch: Heiliger CEP - gib mir Kraft. Mit der Kohlhütte bei Kilometer 7 war der Anstieg geschafft. Jetzt folgte eine längere Abfahrt. Ich war hier deutlich angeschlagen - die einwöchige Zwangspause und das matschige Geläuf forderten Tribut. Mit der Verpflegungsstelle Unterkrummen bei Kilometerstand 9,1 wurde es wieder flacher. Ein guter Boxenstopp: Isogetränk und Wasser - besser geht's nicht. Bei Kilometer 10 war ich verwundert. Nur circa 15 Sekunden über der Richtzeit eigentlich alles gut. Meinen Beinen war das egal - die hatten nicht mehr wirklich Lust. Bei Kilometerstand 11,8 überquerte ich die Brücke bei Aha und es ging über einen matschigen Naturpfad.

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Schuhwahl

Ich habe mich wegen des teils steinigen Forstweges gegen meine Leichtgewichte (Saucony Fastwitch 4) für die deutlich schwereren Saucony Progrid Ride 2 entschieden. Das war auch richtig, den hier können keine Steine in den Belüftungsöffnungen in der Sohle stecken bleiben. Jedoch sind die halt gut 120 Gramm schwerer.

Ab Aha gab es dieses Jahr eine Streckenänderung. Bisher verlief die Strecke hier ein gutes Stück parallel zur B500. Seit diesem Jahr ist der Uferpfad fertiggestellt und feierte Schluchseelaufpremiere. Ich hätte den Asphalt gut gebrauchen können. Was soll's - weiter solange die Kaugummibeine noch tragen. Dieser Streckenabschnitt erwies sich als undankbar, denn er war sehr wellig und so wurde ich bei moderatem Rennpuls immer langsamer. Jetzt spielte mein Geschwindigkeitsmesser verrückt, 2:21 für Kilometer 16 - wow. Die Realität sah anders aus. Ich musste jetzt einige Läufer vorbei ziehen lassen. Der Hinweis "ab hier noch 3 Kilometer" wurde von mir als Katholiken mit einem "Hallelujah" bedacht. Jetzt galt es nicht weiter durchgereicht zu werden, sondern Position halten und am Bahnhof Schluchsee entspannt auszuschauen. Meine Freundin hatte sich dort mit der Kamera positioniert. Als ich ihren Gesichtsausdruck zur Kenntnis nahm, war mir klar das nicht nur meine Frisur ruiniert war sondern der Rest auch.

Das Ende

2009 hatte ich gelernt das die Veranstalter hier noch ein schönes Bonbon eingebaut haben. Voll im Zielsprinthype merkte ich das es hier bergauf ins Ziel geht - ein Fall zur Maximalpulssteigerung. Darauf wollte ich dieses Jahr, aufgrund der Gesamtsituation, verzichten. Noch schnell die Entspanntmaske aufsetzen und winkend ins Ziel. Wie man bein Zielfoto erkennt hatte ich diese Maske irgendwo verloren.

schluchseelauf 2010 SaschaBlaesen ziel

Fakten, Fakten, Fakten

Ich stoppte bei einer Zeit von 1:21:32, 165 Durchnittspuls, 174 Maximalpuls, 1124 kcal. Mit dieser Zeit erreichte ich Platz 234 in der Gesamtwertung und Platz 32 in meiner Altersklasse. Im Vergleich zum Vorjahr war ich 4:30 Minuten schneller. Der Sieger 2010, Matthias Körner, benötigte für den Kurs 1.03:08 Stunden.

schluchseelauf 2010 SaschaBlaesen danachFazit

Ein landschaftlich sehr schöner Lauf. Ich kann jedem Laufbegeisterten diese Veranstaltung empfehlen. Allerdings ist der Schluchseelauf wegen der Streckenführung, Untergrund und der teilweise beengten Laufsituation nicht schnell. Also bitte nicht die Zeit von einer flachen, gut ausgebauten Strecke als Referenz nehmen. Hat bei mir nicht geklappt.

Was folgt?

Ich starte voraussichtlich am 30.05. in Önsbach auf der Halbmarathondistanz. Ich möchte auf dieser Strecke meinen aktuellen Leistungsstand erfahren, bevor die zahlreichen 10 Kilometer Läufe kommen.

Bis später
Sascha 

www.schluchseelauf.com

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Starlauf goes Südafrika - 1. Etappe Port Elisabeth

Heute morgen um 10:oo Uhr fiel der Startschuss zu unserem Event. Vor dem Nelson Mandela Bay Stadium ging es für uns auf die erste Marathondistanz durch Port Elisabeth.
 
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Wir hatten uns dafür eine Strecke von 2 x 21,1 Kilometer ausgesucht. Vom Stadium ging es erst mal durch die Stadt bis vor das Rathaus, wo uns einige Bürgervertreter empfingen, bevor wir weiterliefen in Richtung Hafen. 
 
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Vom Hafen ging es dann zum Summerstrand und in das Einkaufsparadies Boardwalk, wo es noch ein Fotoshooting mit dem WM Maskottchen "Leopard Zakumi" gab. Zurück ging es dann vorbei am Oceanarium von Port Elisabeth. 
 
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Nach der zweiten Rund finishten wir unseren ersten Marathon in unserem B&B Millbury Guest House, welches wir über M & M Solution gebucht haben. 

Eine Bildergalerie zum ersten Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie 

Weitere Infos: Südafrika 

Fotos: © Thomas Wenning

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Zehn Marathonläufe in zehn Tagen - Starlauf goes Südafrika

Thomas Wenning und Claudia Weber aus Bocholt starten morgen in Port Elisabeth/Südafrika vor dem Nelson Mandela Bay Stadium den *Starlauf zugunsten südafrikanischer Waisen und der Entwicklungshilfeorganisation *Stars of Tomorrow e.V..

Vom 10. bis 19. Mai werden die beiden Extremsportler insgesamt 422 Kilometer nach Kapstadt im Laufschritt zurücklegen. Hinter der Aktion steckt die Idee, eine Brücke zwischen den Gastgeberländern der Fußball-Weltmeisterschaften von 2006 und 2010 zu schlagen. Mit den Erlösen aus Spenden und Sponsoring werden Projekte unterstützt, die HIV/Aids-Prävention mit dem Angebot zum Fußballspielen für südafrikanische Waisen und besonders schutzbedürftige Kinder und Jugendliche verbindet.

Zehn Marathonläufe in zehn Tagen sind auch für die beiden erprobten Extremsportler und Ultramarathonläufer aus Nordrhein-Westfalen eine Herausforderung. „Mit dieser Aktion möchten wir nicht nur unseren sportlichen Ehrgeiz befriedigen sondern insbesondere zahlreiche Spenden sammeln. Wir unterstützen *Stars of Tomorrow schon seit einigen Jahren und wissen, dass die Initiatoren großartige Arbeit leisten und vorbildliche Projekte in Südafrika etabliert haben. Uns gefällt besonders, dass *Stars of Tomorrow die Kinder und Jugendlichen über den Sport für das Thema Aids sensibilisiert“, betont Thomas Wenning.

Auch Kai Hill, Initiator und CEO von *Stars of Tomorrow e.V. ist begeistert über die erneute Partnerschaft mit den beiden Spitzenläufern. „Für unsere engagierte und privat organisierte Entwicklungshilfeorganisation ist diese Form der Unterstützung schon jetzt ein Gewinn. Auf ihrem Weg nach Kapstadt ist auch Stellenbosch ein Etappenziel der beiden – ich bin mir sicher, unsere sportbegeisterten Kids werden ihnen einen würdigen Empfang bereiten.“

Seit Jahresbeginn wird die Arbeit von *Stars of Tomorrow in Stellenbosch durch die akademische Kooperation mit der Universität Stellenbosch unterstützt. Damit gibt es neben Soshanguve, nördlich von Pretoria, einen weiteren Projektstandort in Südafrika.

Weitere Infos:

Stars of Tomorrow

Claudia Weber und Thomas Wenning

Südafrika

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