Schluss mit Lustig!

Endlich warm! Nach dem kalten Wetter bei uns, konnten wir diese Woche endlich im Warmen trainieren. Um unserer Form noch die letzte Power zu geben, sind wir mit unseren Freunden vom MTB Südbaden e.V. und unserm Teamkollegen Sebastian ins Trainingslager in die Toskana ( Massa Marittima) gereist.
 
DSCN2147Wir sind nach diesem "harten" Winter richtig ausgehungert nach trockenen Straßen und warmem Wetter. Zum Glück hatte die Wettervorhersage auch nicht recht, denn es sah ganz danach aus, als ob wir hier statt Sonne viel Regen bekommen würden. Statt dessen herrschen hier jetzt Frühlingstemperaturen um die 15 C und es ist trocken! Getreu dem Motto unseres Sportlichen Leiters Roland "jetzt dürft ihr euch auch mal richtig weh machen ..." stehen diese Woche etwas härtere Einheiten auf dem Plan. Also ist jetzt Schluss mit Lustig!!
 
 
Am Samstag sind wir gleich nach acht Stunden Fahrt noch eine kleine Warm-up-Runde gefahren um unsere Beine zu lockern und auf die Belastungen der folgenden Tage einzustellen. Zunächst hieß es am Sonntag erst einmal eine lange Grundlageneinheit zu absolvieren. Nach 100 km sind wir dann, wie mit unserem Sportlichen Leiter Roland besprochen, die letzten 20 km mit ordentlich Tempo gefahren. Das hat unsere Beine so richtig schön brennen lassen. Am Montag ging es dann richtig heftig zur Sache, denn es standen K3-Intervalle auf dem Programm. Zum Glück gab es zwischen den Intervallen immer wieder ruhige Phasen bei denen der Schmerz nicht im Vordergrund stand. Gestern standen dann Tempointervalle auf unserem Trainingsplan. Gemeinsam mit unseren Freunden vom MTB Südbaden sind wir auf Tour gegangen. An den "Wellen" und  Bergen Richtung Meer gaben wir dann immer wieder Gas.DSCN2148 Die Gegend hier eignet sich dafür auch besonders gut, da es nie wirklich flach ist. Zum Schluss sind Andrea und ich bei Sonnenuntergang noch eine "kleine" Bergrunde gefahren. Nach 172 km und 1955Hm kamen wir dann fast im Dunkeln zurück. Erschöpft, aber total zufrieden, sind wir zum leckeren Abendessen geganen. Heute war Ruhetag. Aber wir haben trotzdem was gemacht! Nach einer lockeren Laufeinheit wurden unsere BMC Team Elite endlich wieder mit Stollenreifen bestückt und ab ging es in den TechnikparkourDSCN2187
 
Dort haben wir an unserer Fahrtechnik gefeilt und Spaß gehabt. Jetzt gehts dann gleich zum Essen. Antipasti, Pizza und zum Dessert Tiramisu. Jetzt hoffen wir, dass der Rest der Woche auch noch gutes Wetter herrscht.
 
Bis bald Andrea und Sven

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Eine wilkommene Abwechslung

Da der Winter Deutschland immer noch fest im Griff hat und überall Schneechaos herrscht, bleibt uns im Moment leider nichts anderes mehr übrig, als zu Hause auf der Rolle zu schwitzen. Ein Training im Freien ist derzeit bei uns leider nicht möglich. Auch Langlauftraining scheiterte an den chaotischen Straßenverhältnissen und unserer Arbeit, die neben dem Training auch noch gemacht werden will. Doch letzte Woche gab es endlich mal Abwechslung in unserem Trainingsalltag. 
 
DSCN2069Am Freitag fuhren wir zusammen mit Markus und Sebastian nach Frankfurt zu iq-athletik. Dort durften wir uns einem Laktatstufentest unterziehen. Ziel eines solchen Tests ist die Ermittlung der aktuellen Ausdauerleistungsfähigkeit anhand der Individuellen-Aneroben-Schwelle sowie der Herzfrequenzen für die einzelnen Trainingsbereiche. Der Test wurde auf dem Cyclus2 Ergometer durchgeführt. Hierbei wird das eigene Rad auf dem Ergometer eingespannt, was den Vorteil hat, dass man den Test in der gewohnten Sitzposition durchführen kann. Bei 100 Watt gings los. Richtig locker war das noch. Doch alle drei Minuten wurde die Wattzahl um 20 erhöht und Blut zur Bestimmung des Laktatwerts entnommen. Spätestens als der Puls gegen 200 ging, begann dann der härtere Teil. DSCN2088
Doch weil alle Teammitglieder da waren, wollte keiner eine Schwäche zeigen und so legte sich jeder richtig ins Zeug. Ja, im Team machts halt doch am meisten Spaß. Vielen Dank nochmal an das Team von iq-athletik für die Ermöglichung dieses Tests.
 
Am Montag sind Andrea, Maurice und ich dann schon um 03.00 Uhr in der Früh Richtung München gestartet. Dort wartete auf uns ein spannender Auftritt auf der ISPO. Für einen führenden Hersteller von Kompressionsbekleidung sollten wir in dessen Outfit jeder ca. 3 Std. Rollentraining absolvieren. Glücklicherweise kamen wir ohne Staus und Verkehrsprobleme pünktlich in München an. Dann wurden wir eingekleidet und Andrea durfte gleich loslegen. Maurice und ich schlenderten derweil über die riesige Messe. Wir wurden erschlagen von der Anzahl von Eindrücken und nach 1 Std. war unser Kopf schon gar nicht mehr aufnahmefähig.
 
Also gings zurück zum Stand um Andrea mit Wasser zu versorgen. DSCN2138Danach war ich dran. Ich kletterte auf meinen Aussichtspunkt und setzte mich auf die Rolle. Von hier oben hatte man ein erhabenes Gefühl und die drei Stunden verflogen fast wie im Flug. Jedenfalls bin ich auf dem Rad noch nie so viel fotografiert worden wie dort. Nachdem noch Maurice dran war, gings wieder Richtung Heimat. Auch diesmal war uns der Wettergott gnädig. Die Straßen waren Schnee- und Eisfrei. So kamen wir todmüde gegen 23.00 Uhr zu Hause an. 
 
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Nächstes Wochenende geht es dann endlich in den Süden ins Trainingslager in die Toskana. Darauf freuen wir uns natürlich schon riesig, denn dort wollen wir die letzte Form für die Cape Epic antrainieren. Das Wetter soll zwar ziemlich durchwachsen werden, aber immer noch besser als Schnee. Wie wir das genau anstellen, erzählen wir euch später an dieser Stelle.
 
 
Bis dann, Hellau Allaff, usw.
 
Sven und Andrea 
 

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Jetzt treten wir auf der Stelle

Absolute Windstille, statt Vogelgezwitscher dröhnt monoton der Bass in meinen Ohren. Die Flüssigkeit, die ich oben in mich hineinschütte, scheint auf direktem Weg aus meinen Poren hinaus zu schießen. Ich fühle mich, als hätte ich geraden den zweiten Aufguß in der Sauna hinter mir. Seit einer Stunde habe ich keinen trockenen Fetzen Stoff mehr am Leib. Der Schweiß läuft durch die Hose bis in die Schuhe.
Mühsam drücke ich die Pedale den X-ten Berg hinauf. Wie viele Kilometer bin ich denn jetzt schon gefahren? 30, 40 oder sogar mehr? Aber die nur 2m entfernte Wand habe ich trotzdem noch nicht erreicht. Immerhin kenne ich so langsam meine CD-Sammlung wieder auswendig. Gerade lege ich mein zweites Handtuch tropfnass zur Seite. Der nächste Berg kommt. Puls 170. Die Beine brennen. Nur 10 oder 20 Watt weniger, um die Schmerzen etwas erträglicher zu machen. Die Versuchung ist groß, aber nicht so groß, dass ich ihr nachgebe. Denn noch größer ist das Ziel vor Augen für das man den ganzen Aufwand betreibt. Dann, endlich das erlösende Ende der Quälerei. Ich regle die Leistung meines Rollentrainers herunter und kurble erschöpft die letzten Minuten aus, immer Richtung Zimmerwand.
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Der Winter meint es im moment gut mit uns. Zu gut, um draußen ein vernünftiges Radtraining zu machen. Temperaturen unter 0 C und dazu noch eine ordentliche Schneedecke verhindern derzeit das Fahren im Freien. Daher beschränken sich unsere Aktivitäten nunmehr auf Skilanglauf, Laufen und Rollentraining. Doch mit der richtigen Einstellung und Ablenkung (laute Musik bis der Nachbar klingelt) lässt sich auch auf der Rolle ein gutes Trainingsprogramm abspulen. Trotzdem freue ich mich schon jetzt auf die wärmeren Jahreszeiten.
 
Bis bald  Sven
 
 
 

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Immer Ärger mit dem Schnee!

Nach unserem ersten Rennen in dieser Saison, dem Run & Bike in Reute, haben Andrea und ich die Weihnachtsfeiertage etwas ruhiger angehen lassen. Da Andrea arbeiten musste, war nur am 2. Weihnachtsfeiertag eine kurze, aber schöne Ausfahrt am Kaiserstuhl möglich. Am Sonntag (29.12.09) fuhr ich dann mit Tom noch eine recht kalte Tour Richtung Hühnersedel.
Die Woche nach Weihnachten sollte dann ganz im Zeichen des Sports stehen. Wie fast in jedem Jahr, fuhren wir ins nahe gelegene Elsass zu unseren Bekannten, welche ein wunderschönes Ferienhaus in der Nähe der Skistation Lac Blanc haben. Unser Ziel war, jeden Tag Langlauf zu machen und so unsere Grundlagenausdauer und Athletik für die kommenden intensiveren Radeinheiten vorzubereiten. Also ging es gleich an Montag nach unserer Ankunft hinauf auf den Berg. Bei besten Bedingungen nahmen wir die Loipe auf der Rue de Cret in Angriff. Da das Wetter an den folgenden Tagen schlechter werden sollte, nutzten wir den schönen Tag bis zum Dunkelwerden aus. Insgesamt kamen so 3 Std. Spaß im Schnee zusammen.
 
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Am nächsten morgen trauten wir dann unseren Augen nicht. Statt wie erhofft Schnee fiel Regen. Doch vielleicht schneit es ja oben. So fuhren wir hinauf Richtung Skistation. Doch dort oben war der Regen sogar noch stärker. So hatte es keinen Sinn die Ski anzuschnallen. Statt dessen haben wir uns dann entschieden Tischtennis zu spielen. Später am Nachmittag als der Regen nachließ, sind wir dann noch einige Bergintervalle gelaufen. Doch auch am nächsten Tag regnete es wieder. Ich habe mich dann dazu entschlossen, einen Ruhetag einzulegen. Andrea jedoch, diszipliniert wie sie ist, rannte wieder ein paar Bergintervalle. Silvester hatte dann der Regen aufgehört. Jedoch war auch der ganze Schnee weg. Aber man weiß ja immer was zu machen. Wir sind dann mit unserem Bekannten zu einer Bergwanderung gestartet. Vom Ferienhaus ging es dann steil den Berg hinauf über den Lac Noir zum Lac Blanc. Diesen haben wir dann auf einem recht anspruchsvollen Pfad fast umrundet. Doch wir waren einfach zu schnell. So entschlossen wir uns, über den Kammweg zurück zu laufen. Dies war allerdings keine ganz so gute Idee. Denn der Regen hatte aus dem vorhandenen Schnee Matsch gemacht und immer wieder mussten wir durch hohe Schneeverwehungen steigen. Langsam bekamen wir auch nasse Füsse. Es fing dann noch ein Eisregen an. Und so stapften wir durch Pfützen, Schneematsch und Eis, denn schließlich mussten wir ja wieder zurück. Der Abstieg war dann der schwierigste Part. Wir mussten einen schmalen Pfad hinunter. Die Schwierigkeit war jedoch das Schmelzwasser, welches den Pfad in einen kleinen Bach verwandelte. So waren wir froh, als wir nach 4 Std. wieder in die Wärme kamen.
 
Am 02.01.2010 haben Andrea und ich das Neue Jahr dann mit einer kleinen Grundlageneinheit begonnen. Da auch am Sonntag das Wetter klasse war, entschieden wir uns auf den Kandel zu fahren. Jedenfalls wollten wir sehen wie weit man hochfahren kann, da es am Samstag ja bei uns geschneit hatte. Also sind wir über Emmendingen nach Waldkirch gefahren. Dort war im Gegensatz zum Kaiserstuhl noch alles weiß.Doch wir haben uns von dem "bisschen" Schnee nicht abhalten lassen uns sind Richtung Kandel gestartet. Leider wurde der Schnee immer tiefer. Auf zwei Autospuren sind wir dann so weit hoch gefahren wie es ohne allzuviel Absteigen möglich war. Doch irgendwann war dann doch Schluss und wir mussten umkehren. Halb erfroren kamen wir dann wieder nach Waldkirch. Zum Glück war es hier unten schon etwas wärmer als auf der Abfahrt. So sind wir dann noch ein wenig in der Ebene gefahren und haben das tolle Wetter ausgenutzt. Schließlich soll es ja wieder kälter werden und weiter schneien.
 
Tja so haben wir Schnee gehabt, wo wir keinen wollten und keinen, wo wir ihn erwartet hatten.
 
Spaß hat es aber trotzdem gemacht, auch wenn das Training nicht ganz so lief wie erwartet.
 
Bis bald, Andrea und Sven


 

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Ja isch denn scho wihnächte?

So langsam kommt auch bei uns Weihnachtsstimmung auf. Zum einen hatten wir Ruhewoche und daher Zeit zum Plätzchen backen. Und weil das zusammen mehr Spaß macht als alleine, haben wir das mit Freunden und der Familie zusammen gemacht. Leider schmecken diese nun richtig lecker und verführen uns ständig zum naschen.
 
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Zum andern waren wir heute bei Speeedzone in Herbolzheim wo wir unsere BMC Tembikes (teamelite 01) in Augenschein nehmen durften. Diese wurden perfekt an uns angepasst. Das Speedzone Team ging sogar auf unsere individuellen Wünsche und Vorlieben ein.  Hierfür ein riesen Dank!!!
 
 
 
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Wir freuen uns nun schon riesig auf Run&bike in Reute nächstes  Wochenende wo unsere Teambikes zum ersten Renneinsatz kommen werden.
 
Unsere Reise-und Organisationspläne für die Cape Epic in Südafrika nehmen so langsam Gestalt an. Wir haben uns entschieden die ersten Tage nach dem Rennen in Stellenbosch (einem großen Weinanbaugebiet) zu verbringen um zu relaxen und uns kulinarisch verwöhnen zu lassen. Mal testen ob es dort auch so guten Wein gibt wie am Kaiserstuhl. Danach geht`s Richtung Kapstadt an die Camps Bay wo wir dann Ausflüge ans Kap und auf den Tafelberg planen. Unsere Reisepässe sind auch schon fertig dann können wir auch schon bald starten. Bis dahin müssen wir aber noch ein bisschen trainieren. 
Bis bald Andrea und Sven

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Frühjahrstraining im November

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Das Wetter meint es im Moment gerade gut mit uns. Frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein haben dafür gesorgt, dass unser zweiter Grundlagenblock erfolgreich absolviert werden konnte.
 
Nachdem wir mit unserm Sportlichen Leiter Roland unsere Trainingspläne durchgesprochen hatten, ging es Anfang November mit dem zweiten Grundlagenblock los. Auf dem Programm standen hauptsächlich lange lockere Einheiten. Zusätzlich absolvieren wir nun fast täglich ein kleines ca. 30 min. Dehn- und Kräftigungsprogramm für unsere allgemeine Athletik. Nach ca. drei Wochen merken wir auch schon die ersten Erfolge!
 
Am letzten Wochenende war dann das Wetter besonders gut. Deshalb haben wir uns schon am Freitagmittag mit Lampen ausgestattet und sind unser Trainingswochenende mit einer Runde über den Tuniberghöhenweg und um den Kaiserstuhl herum gestartet. Zwischen Gottenheim und Merdingen hatten wir einen grandiosen Ausblick auf den südlichen Schwarzwald und den Kaiserstuhl.
 
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Am Samstag sind wir dann Richtung Vogesen gefahren. Bei Sonnenschein und angenehmen 15 C sind wir von Sélestat auf der französischen Weinstraße auf und ab gerollt. Dabei konnten wir durch einen leichten Nebelschleier beeindruckende Aussichten in die Rheinebene und die südlichen Vogesen erleben. Einfach herrlich dieses wunderschöne Farbenspiel im Spätherbst. Zum Abschluss durften wir auf unserem Weg Richtung Neuf-Brisach dann sogar noch einen tollen Sonnenuntergang erleben. Im Schein unserer Fahrradlampen kamen wir dann im Dunkeln nach Hause. Nach über 5 Std. lockerem Fahren standen so immerhin 140 km auf unseren Polaruhren.
 
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Da es am Sonntag dann doch recht bewölkt war, verschoben wir unsere geplante Ausfahrt auf den Freiburger Hausberg (Rosskopf) in den Kaiserstuhl. Mit reichlich Laub unter unseren Reifen genossen wir die fast unbevölkerten Waldwege. In einem ständigen auf und ab ging es über tolle Trail. Am Schluss mussten wir dann leider noch eine kurze Zwangspause einlegen, da sich ein Nagel doch tatsächlich in meinen Reifen verirrt hatte.
Alles in Allem hatten wir ein tolles Wochenende.
 
Bis bald Andrea und Sven
 

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Cape Epic, wir kommen!

Es ist Anfang November. Für viele liegt das Sportjahr 2010 noch in weiter ferne. Nicht aber für uns.Seit 5 Wochen sind wir schon wieder im Training. Grund für unseren frühen Saisonstart ist das Absa Cape Epic, ein Mountainbike-Etappenrennen in Südafrika. Es gilt als eines der härtesten Mountainbike-Etappen-Rennen der Welt. Start des Rennens ist der 21. März 2010. In 8 Etappen sind dabei 722 km und 14635 Hm zu überwinden. Gestartet wird in Zweier-Teams. Andrea und ich werden wieder als Mixed-Team an den Start gehen.
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Bereits Ende März 2009 wurden die ersten 100 Startplätze dieses begehrten Rennens in einer „first come first serve“ Verlosung vergeben. Da es sehr schwierig ist einen der ca. 500 Teamstartplätze zu bekommen (es gibt jedes Jahr über 10.000 Anmeldungen) und diese nur in einem Losverfahren vergeben werden, versuchten wir in der Nacht zum 31.03. unser Glück. Ganz schnell füllten wir das Online-Anmeldeformular aus. Dies war gar nicht so einfach, da u.a. Sachen wie Personalausweisnummer und anderes eingetragen werden mussten. Doch schon 2 Minuten nach abschicken der Anmeldung bekamen wir eine Mail. Wir waren total aufgeregt, als wir diese öffneten. „Congratulation, you have a guarantee start place for the Absa Cape Epic Race 2010!” Wir hatten es also geschafft und einen der ersten 100 Plätze ergattert.
 
Nun heißt es für uns fleißig trainieren. Da dies im Winter nicht ganz so einfach sein wird, sind wir gespannt wie es uns hierbei ergeht. Zuerst werden wir bis Ende des Jahres unsere Grundlagenausdauer auf Vordermann bringen. Dies wird mit Laufen, Schwimmen, Radfahren und Langlauf passieren. AbJanuar werden wir dann das spezifische Radtraining und die Rennvorbereitung in Angriff nehmen.

Wir werden Euch über unsere Erlebnisse auf dem laufenden halten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Andrea und Sven

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