Erfolgreiche Premiere des Freiburger Schlossbergbike-Rennens

Am vergangenen Freitag nutzten Andrea und ich die Premiere des Freiburger Schlossbergbike-Rennens als letzte schnelle Trainingseinheit vor der am 15. August beginnenden Transschwarzwald. Unser Ziel war es, auf der für uns kurzen Strecke unter Wettkampfbedingungen die letzten Trainingsreize zu setzen. Auf einer rund 22 km langen Strecke ging es vom Feiburger Schlossberg (Kanonenplatz) auf den Roßkopf und wieder zurück. Insgesamt mussten dabei ca. 550 Hm überwunden werden.
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Zusammen mit Roland, der ebenfallst mit Markus Bär und unserem Gastfahrer Beatus Dietsche mit am Start war, fuhren wir auf dem Dreisamradweg zum Rennen. Am Kanonenplatz angekommen, trafen wir viele bekannte Gesichter. Andrea und ich fuhren uns nach dem Abholen der Startnummern nochmals etwas warm. So konnten wir uns auch gleich einen Überblick über die ersten paar Meter der Strecke verschaffen. Um Punkt 18.00 Uhr ging es dann los. Die in Freiburg lebende Mountainbikeikone Pia Sundstedt gab den Startschuss ab. Und los ging es. Ich versuchte mich im vorderen Teil des Feldes zu halten, was mir bis zum Anstieg zum Roßkopf auch sehr gut gelang. Mein Puls war da aber schon jenseits der 190, so dass ich Markus, Roland und Beatus ziehen lassen musste. Aber Roland blieb dabei immer in meiner Sichtweite. Schließlich wurde ich dann auch noch von Alexandra Engen, der frischgebackenen U 23 Weltmeisterin vom Rothaus-Cube-Team überholt. Ihr gelang, was mir leider verwehrt blieb, sie schloss auf die Gruppe von Roland auf. Ich kämpfte mich immer ein paar Meter dahinter alleine ab. Auf dem Gipfel des Roßkopf gab ich dann nochmals alles, da nun eine Abfahrt bevor stand, und so konnte ich schließlich auf Alexandra Engen aufschließen. Doch die Gruppe mit Roland war leider schon auf und davon. In der Abfahrt konnte ich dann die Qualität unseres BMC Team Elite 01 voll ausspielen und wieder etwas auf Roland aufschließen. Schließlich ging es aber wieder flacher und teils bergauf zurück Richtung Kanonenplatz. Da vorne in der Gruppe gut zusammen gearbeitet wurde, gelang es mir nicht mehr diese einzuholen. In 52.31 min kam ich dann schließlich ins Ziel. Leider war das Rennen da schon vorbei. Ich wäre am liebsten noch eine oder zwei Runden weiter gefahren. Mit Durchschnittspuls 187 war ich aber mit meiner Leistung als Gesamt 19. zufrieden. Es hat sich halt wieder mal gezeigt, dass die kurzen Strecken noch nicht ganz mein Ding sind.
 
 
Andrea ging das Rennen sehr mutig an. Sie setzte sich vom Start weg auch im vorderen Feld fest. Auf der Auffahrt zum Roßkopf konnte sie dann ihre Stärke am Berg ausspielen und eine kleine Lücke zu ihren Verfolgerinnen herausfahren. Auf der anschließenden Abfahrt konnte sie diese dann sogar noch vergrößern. Im Gegensatz zum Bergrennen in Steinach hatte sie auch keinen Einbruch und konnte das hohe Tempo weiter halten. In 58.49 min fuhr sie Freudestrahlend als Gesamt 2. ins Ziel und durfte daher auch wieder auf dem Podest stehen. 68da4b42-6a1d-2106-d449-2c67e1ff395a 800x533
 
Dies war auch mir diesesmal nicht vergönnt, denn zusammen mit den anderen soq.de endurance Teamfahrern kamen wir in der Manschaftswertung auf den 1. Platz. 
 
Andrea und ich haben nun die Vorbereitung für die Transschwarzwald so gut wie abgeschlossen. Jetzt werden wir uns etwas erholen um dann ausgeruht ins nächste Rennen zu gehen.
 
Bis dann
 
Andrea und Sven

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Mairegen macht schön ... hoffentlich auch schnell !

Da wir dieses Wochenende endlich wieder mal arbeitsfrei hatten, wollten wir vor unserem ersten Bike-Marathon in Offenburg nochmals an unserer Form arbeiten. Doch was war das? Nach dem herrlichen, fast schon sommerlichen Wetter der vergangenen Woche, hatte der Wetterfrosch doch tatsächlich Regenschauer und kühlere Temperaturen vorausgesagt. Aber getreu dem Motto "Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur schlechte Kleidung!" nahmen wir uns fürs Wochende trotzdem einiges vor.
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Am Freitag starteten wir unser kleines Trainingslager mit einer kleinen Tempointervall-Einheit um Freiamt und den Streitberg. Anfangs sah es noch so aus, als ob der Wettergott es gut mit uns meint, aber mitten im Wald, auf einem Trail Richtung Bleichtal, öffnete der Himmel dann zum ersten mal seine Schleussen. Da es noch relativ warm war, ließen wir uns davon aber nicht beeindrucken, sondern hängten statt dessen noch ein paar Intervalle von Ettenheimmünster nach Malterdingen dran.
 
Da am Samstag der 01. Mai war und somit erfahrungsgemäß fast alle Trails mit wanderndem Fussvolk verstopft sind, starteten wir zu einer längeren extensiven Krafteinheit Richtung Schauinsland. Nach Freiburg und zu Beginn des Anstiegs war es noch relativ trocken. Unsere Beine fühlten sich zwar noch etwas schwer an, aber nach und nach fanden wir einen guten Rhytmus und es ging rasch nach oben. Ab dem Kappeler-Tal fing es dann an leicht zu Regnen. Doch von so einem leichten Mairegen liesen wir uns vom Gipfelglück nicht abbringen und fuhren weiter. Oben empfing uns dann neben Nebel und Regen eine Temperatur von nur knapp über 5 C. Dies waren wir trotz dem langen Winter nicht mehr gewohnt und so machten wir uns, eingepackt in alle mitgeführten Klamotten, über Hofsgrund Richtung Oberried auf. Dabei wurden wir so richtig schön nass. Denn nicht nur von oben sondern auch von unten spritzte das Wasser. Zum Abschluss ging es dann noch zum Steak-Essen aufs Waldfest. Dies hatten wir uns dann auch verdient.
 
Nach zwei harten Tagen, stand am Sonntag eigentlich eine längere Grundlageneinheit auf dem Programm. Da der Wetterbericht nicht das gewünschte Wetter vorhersagte, haben wir erst mal ausgeschlafen und sind dann auf trockener Straße zum Radmarkt nach Herbolzheim gefahren. Doch das Wetter meinte es gut mit uns. Da es trocken war sind wir noch ein Stückchen weiter gefahren. Erst als der Himmel bei Offenburg richtig dunkel wurde, drehten wir um und fuhren wieder zurück Richtung Heimat. Leider blieben wir dann aber doch nicht vom Regen verschont. Kurz vor Lahr erwischten wir dann einen richtig heftigen Schauer, der und bis auf die Haut durchnässte. Egal, wir mussten ja noch nach Hause kommen. Zum Glück hörte es wieder auf zu Schütten und wir wurden wieder etwas trocken. Vor Herbolzheim entschlossen wir uns dann aber eine Schleife über Rust zu fahren, da sich vor uns wieder eine riesige dunkle Wolkendecke aufbaute. Dieser Umweg hat sich dann auch bezahlt gemacht, denn ohne nochmals richtig nass zu werden kamen wir dann nach Hause.
 
Unsere Waschmaschine hatte dieses Wochenende somit viel zu tun. Wir liesen uns vom Wetter nicht unterkriegen und bekanntlich soll Mairegen ja schön machen. Wir hoffen, schön schnell!!
 
 

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Auf der Stelle treten in Friesenheim

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Einen kleinen Ausflug in die Welt des Indoor-Fitness-Sport habe ich am vergangenen Samstag unternommen. In der Sternenberghalle zu Friesenheim fand der zweite Spinning-Marathon für einen guten Zweck statt. Der komplette Erlös dieser Veranstaltung wurde SWR/SR "Herzenssache hilft Kindern" gespendet. Normalerweise ist Spinning nicht meine Welt, ich möchte gerne beim radeln vorwärts kommen. Für den guten Zweck habe ich mich nicht lange bitten lassen. Bereits letztes Jahr habe ich an dieser Veranstaltung teilgenommen, damals noch zwei Stunden, dieses Jahr für vier Stunden. Die Veranstaltung hatte bereits um 10.00 Uhr begonnen, ich habe dann von 14.00-18.00 Uhr gestrampelt.

 


Der Fuhrpark in der Halle war gewaltig - 100 Spinningräder und die waren fast komplett belegt. Wir hatten großes Glück und konnten uns noch drei Bikes nebeneinander ergattern. Ich habe mir gleich mal ordentlich Wiederstand reingeballert und habe losgetreten, denn die WOMC in Offenburg kommt ja bald. So nach 25 Minuten und bei einem Puls bei 180 habe ich dann meine Taktik geändert. Sind ja noch dreieinhalb Stunden und den Vogel wollte ich mir hier auch nicht unbedingt abschiessen. Meine Begleitung Axel und Silvia (spinnen regelmäßig) haben mich darauf hingewiesen das ich nach dem Takt der Musik fahren solle (der Witz an der Angelegenheit). Okay, mache ich mal das.

So wurde das ganze ein entspannter Nachmittag. Bei moderatem Puls habe ich mir Gedanken über den Megatrend Spinning gemacht. Eigentlich ist das komplett langweilig, etwa genau so wie an einem Wintertag im Wohnzimmer mit Rad und Rolle die Form aufzubauen oder erhalten. Spinning lebt vom Gruppengefühl "Wir treten zusammen". Jetzt kommt der Leiter ins Spiel. Ihm obliegt es in seinen Gedanken Radwelten zu kreieren und das ganze mit "Radfremden" Übungen aus dem Fitnessbereich aufzupimpen. Jetzt kommt das Wichtigste: Entertainment! Musik, Trainingsprogramm und Animation - alles muß EINS werden. In den vier Stunden haben das ein Trainerpaar perfekt umgesetzt. Die Zutaten: Falsche Bärte, Sonnenbrillen, aufblasbare Gitarren und viel gute Laune und dazu noch ein abwechslungsreiches Programm. Bei denen kann ich mir gut vorstellen mal wieder eine Runde zu drehen.

Allerdings ging es bei der ganzen Veranstaltung hauptsächlich um den guten Zweck und so sind 6.500.- Euro eingespielt worden. Da kann ich dem Veranstalter nur gratulieren, wahrscheinlich bin ich nächstes Jahr wieder dabei, dann vielleicht acht Stunden.

Fazit: Spinnen und Radfahren hat eigentlich nicht viel gemeinsam, ich würde es sogar als komplett unterschiedliche Sportart sehen. Mit diesem Ansatz kann ich mir vorstellen sowas als Alternative zum Laufen/Biken in meinen Trainingsplan einzubauen.

Jetzt geht es für mich aber wieder raus! Ende April kommen schon die nächsten 10 Kilometer Läufe, Anfang Mai der Schluchseelauf und Mitte Mai geht es bei der WOMC zu Bike durch die "wilde" Ortenau.

So on,
Sascha

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Erste Trainingskilometer in 2010


Hi zusammen,

nachdem ich die Ehre hatte, in 2009 das erste mal mehr oder weniger offiziell für das Team Polar-SOQ.de gemeinsam mit Daniel bei der Jeantex Bike Transalp Challenge starten und im Blog berichten zu dürfen, ist es nun doch längst mal an der Zeit, sich hier wieder aktiver zu beteiligen.
 
Ich würde mich hier im Team als blutigen Amateur bezeichnen, jedoch soll das meine Leidenschaft zum Radsport nicht schmälern. Und vielleicht macht es das ja für den ein oder andere Leser umso interessanter, wie ich mich hier im Team mit den ganzen Pros so schlage :-)
 
Die Jeantex Bike Transalp Challenge über 7 tolle Etappen war mein erstes richtiges Mountainbike-Etappenrennen, das Daniel und ich auf dem 143. Platz im Gesamtranking abgeschlossen haben, was meiner Meinung nach angesichts der Umstände (kurzfristige Info über Teilnahme, wenig zielgerichtetes Training) dennoch recht zufriedenstellend gelaufen ist. Und auch dieses Jahr wieder werden wir wieder an der Bike-Transalp Challenge – diesmal mit Craft als neuem Titelsponsor – und vor allem mit neuem Equipment teilnehmen. Freue mich schon sehr, das BMC Team Elite 01 endlich mal so richtig auf Herz und Nieren zu testen. Wenn es genauso gut fährt, wie es aussieht, kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen.
 
Die Zielsetzung für die Bike Transalp Challenge war und ist diesmal eine andere - nämlich besser abzuschneiden als letztes Jahr! Top 100 wäre was feines, aber ob das realistisch ist, wag ich angesichts des Trainingsrückstands mal leicht zu bezweifeln. Beim Vergleich der Trainingskilometer waren zum jetzigen Zeitpunkt in 2009 schon 800 km mehr auf dem Tacho! Aber da das Wetter jetzt ja doch so langsam annehmbare Formen annimmt, gibt’s nun keine Ausreden mehr: Raus aufs Rad!
 
So gings also am 02. April mit Daniel auf die erste gemeinsame Rennrad-Trainingstour, die uns bei bestem Wetter über 100km in den schönen Odenwald führte. Da es erst mal darum geht, die Grundlagen zu schaffen, standen am Ende ein lockerer 27er Schnitt bei gerade mal knapp mehr als 500 Höhenmetern an.
 
Hier mal die Tour in der Übersicht:
Es gibt zwar noch einiges zu tun, aber es war auch schön zu merken, dass der Körper sich trotz der langen Pause doch eine gewisse Kondition erhalten hat.
 
Erstes gemeinsames Radtraining in 2010Anfang Mai geht’s für mich erst mal eine Woche in die schöne Steiermark, um dort knapp 700 Kilometer Grundlagen zu fahren und da einiges an fehlenden Kilometern nachzuholen. Ende Mai steht dann eine Woche Portugal an, in der es dann mal die ersten intensiveren Bergtests geben wird. Werde auf jeden Fall über die Fortschritte und über das ein oder andere Training berichten.
 
Schöne Grüße,
euer Marko
 

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Ab in den Süden

DSCN2148Vergangenen Samstag ging es früh morgens los, ab in die Toskana. Nach knapp 8 Stunden Fahrt kamen wir endlich in Massa Vecchia an. Vielen Dank nochmals an Sven, der uns auf dem Hin und Rückweg perfekt chauffiert hat, auch wenn das Auto mal nicht so richtig wollte...

Um die Beine zu lockern und auf die kommenden Tage einzustellen, ging es bei angenehmen Temperaturen auf eine kleine Einrollrunde um Massa.
An den darauf folgenden beiden Tagen standen jeweils Grundlageneinheiten an. Diese führten uns über einsame Seitenstraßen und etliche Wellen stets in Richtung Meer. Da dort zum einen die Temperaturen noch etwas angenehmer waren und auch die Gefahr, doch nass zu werden, gegen Null ging.
 
Am 4. Tag stand dann die erste richtig bergige Etappe an. Um den Körper an den gleichmäßig ansteigenden Auffahrten auch mal richtig zu fordern standen an den 2. Bergen einige Intervalle an, die ich zusammen mit Andrea und Sven absolvierte. Nach knapp über 100km und bereits 1300hm schlossen die beiden dann noch eine extra Schleife an. Ich machte mich mit den restlichen 3 Fahrern vom MTB Südbaden auf den Heimweg. Nach einem kurzen Blick auf die Uhr stellten wir mit erschrecken fest, dass wir eigentlich schon wieder zurück sein mussten, um den Abendtermin wahrzunehmen. So stand dann ein um die 30km langes und welliges Tempofahren an, bei dem ich auch keinen Windschatten mehr genießen konnte. Somit kamen wir dann auf knapp 140km und 1500hm und konnten es kaum erwarten, nach dem kurzen Zwischentermin das leckere italienische Abendessen zu genießen.

Tags darauf war dann ein Ruhetag angesagt. Dieser nutzte ich, um hoch zur herrlichen Altstadt von Massa Marittima zu laufen und dort bei strahlendem Sonnenschein auf dem Dorfplatz mit dem Rest die Beine hängen zu lassen. Leider konnte die geplante Freerideeinheit aufgrund der vor unserer Ankunft gefallen Regenmengen nicht durchgeführt werden, weshalb ich mich am Nachmittag noch zu einer kleinen Runde auf der Straße entschloss.

Am darauffolgenden Tag stand dann eine Fahrt ins bergige Hinterland an. Nach einer kleineren Einrollrunde ging es in den Anstieg nach Monterotondo. Dieser windet sich mit angenehmer Steigung hinauf in diesen kleinen verschlafenen Ort, umsäumt von mehreren Quellen, aus denen Dampf schoss und einen leicht schwefeligen Geruch hinterließ.  Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite und so konnte dieser Anstieg zum ersten Malin diesem Jahr in kurzer Hose und kurzem Trikot gemeistert werden. Endlich wieder frische Luft um die Waden und Arme:-) Da es dann auf knapp 700m doch etwas frischer als erwartet war, surften wir über herrliche Abfahrten möglichst schnell wieder der Wärme im Tal entgegen.

Am letzten Trainingstag standen dann auch wieder einige Höhenmeter auf dem Programm. Doch leider ging an diesem Tag ein sehr starker Wind, der zwar auf den Auffahrten nicht störte, die eigentlich herrlichen Abfahrten und Flachstücke jedoch zu einer äußerst anstrengenden Angelegenheit machte. Insgesamt kamen ich somit auf knapp über 600km und 6500hm.

Da ich das bisherige Wintertraining nahezu ausschließlich auf Skiern oder Laufeinheiten verbrachte, war das Trainingslager eine sehr gute Möglichkeit, um micht mit unserem neuen Teambike, dem BMC Team Elite vertraut zu machen. Bereits auf den ersten Kilometern fühlte ich mich richtig wohl und hatte das Gefühl, schon ewig damit unterwegs zu sein. Das Fahrgefühl, die Sitzposition und auch die Beschleunigung, ist egal ob mehr oder weniger schnellen Einheiten auf der Straße oder auf Trails einfach nur genial und nicht zu toppen.

Viele Grüße Sebastian


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Alles durchlebt in 45min

Am Sonntag letzter Woche stand das Burgrace in Hecklingen für einige unserer Teamfahrer auf dem Programm. Da ich letztes Jahr dort auch schon mitgefahren bin und mir die Strecke dieses Cross-Country Rennen sehr gut gefallen hat, habe ich zum Leidwesen von Sascha mich kurzerhand entschlossen dort zu starten und nicht wie eigentlich geplant, beim Sportschecklauf in Freiburg.
 
l031Bei guten äußeren Bedingungen habe ich mich richtig auf die anspruchsvolle Strecke gefreut. Ich kam sogar vorher das ein oder andere mal dazu etwas zu trainieren, was in den letzten Wochen/Monaten ja nicht wirklich der Fall war. Mein Ziel war es mit Spaß dass Rennen zu bestreiten und wenn es geht nicht unbedingt Letzter zu werden. Da ich recht spät gemeldet hatte landete ich ziemlich weit hinten in der Startaufstellung. Tja, hier hieß es schon mal ein Problem so schnell wie möglich zu lösen, nach dem Start versuchen etwas nach vorne zu kommen, den ansonsten bin ich im technischen Teil erst mal ans mit rollen gebunden. Gesagt getan, von der ersten Sekunde an Vollgas, wie übrigens alle, sprich nach vorne kam ich nicht gleich. Trotzdem gelang es mir in der ersten Runde mich auf Platz 5/6 vor zu arbeiten. Allerdings zahlte ich für diese Aktion ziemlich schnell Lehrgeld. Schon bald brannten die Lungen und die Beine meldeten auch schon einen erhöhten Laktatspiegel. Egal da musst Du jetzt durch! Zweite Runde also weiter Vollgas, doch Ende der zweiten Anfang der dritten Runde, kam die Frage des Sinns bei mir auf. Bist Du jetzt hier um zu kot... oder willst Du eigentlich nur Spaß haben? Die Frage war schneller beantwortet als ich dachte - Spaß haben! Also nahm ich das Tempo heraus und verlor so Platz um Platz. Egal Du wolltest ja Spaß haben, doch irgendwann packte mich der Ehrgeiz wieder und so versuchte ich ein Zwischenweg zwischen Spaß und Qual zu finden. Erstaunlicherweise konnte ich mich mit dieser Formel noch etwas nach vorne arbeiten, so dass ich nach sieben Runden erfolgreich als neunter in Ziel einfuhr. Hätte ich mich gleich an dieses Credo gehalten, dann wären mir manche Qualen erspart geblieben, aber dann hätte ich ja nicht sagen können: "Alles durchlebt in 45min"!
 
 
 
Übrigens ein Rennen was ich jeden empfehlen kann, klein und überschaubar und trotzdem nicht einfach. Und der Veranstalter vom MTB Südbaden tut sein übriges das man sich sofort wohl fühlt, aber das ist ja auch nicht so schwer bei dieser Location - macht weiter so!
 
Bis den Euer Roland.
 
 
 
 
 

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Zum Saisonabschluss noch einmal ganz oben

Burgrace 2009


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Am gestrigen Sonntag stand mit dem Hecklinger Burgrace vom MTB Südbaden mein letztes Rennen für diese Saison auf dem Programm. Durch die Streckenveränderungen die der Veranstalter im Vorfeld vorgenommen hat wurde es ein technisch und konditionel anspruchsvoller Kurs, eigentlich genau nach meinem Geschmack. Allerdings habe ich seit dem Schwarzwald Marathon in Furtwangen nicht mehr viel trainiert. Am Start war doch eine recht ordentliche Starterzahl, doch dies konnte ich gelassen sehen, da ich als Vorjahressieger automatisch die sogenannte Pole Position bekam. Somit konnte ich mich aus dem ganzen Startgeplänkel heraus halten. Da man bei solchen Rennen nicht immer aller Kontrahenten kennen kann, gab ich in der ersten Runde gleich einmal Gas um zu schauen wer mit folgen konnte. Negativ, keiner wollte mitgehen, besser gesagt, mitfahren und so schien es ein entspanntes Rennen zu werden. Wurde es auch! Bis, ja bis meine Sattelstütze sehr stark ins wackeln kam. Da ich doch einen recht komfortablen Vorsprung besaß, beschloss ich anzuhalten und das Ganze zu reparieren. Denkste, krach hat`s gemacht und der Sattel war ab. Tja und jetzt, jetzt gröllten alle Zuschauer, "Pech gehabt, musste halt ohne Sattel das Rennen fertig fahren". Gesagt getan, da ich nur noch eine Runde zu absolvieren hatte, fuhr ich die letzten zwei Kilometer im stehen. Puh, dass war noch einmal richtig spannend, da das ganz schön anstrengend war und ich ja auch Zeit zwecks der versuchten Reparatur verloren hatte. Aber mein Vorsprung war Gott sei Dank ausreichend und so konnte ich einen weiteren Sieg in Hecklingen einfahren. Mit diesem Sieg verabschiede ich  mich aus der Saison 2009 und werde jetzt Kraft für die kommende Sasion tanken.
 
Bis denn, Euer Markus
 

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uphill Bad-Peterstal - Tradition verpflichtet

Am Wochenende stand mal wieder ein uphill auf dem Plan.
10 km bergauf mit 500 Hm - das Rennen fand 2009 schon das 18. mal statt und diese Tradition verplichtet auch jedes Jahr auf´s Neue an den Start zu gehen.
 
Bei Sonnenschein und nicht ganz warmen 8 Grad fiel der Startschuss. Und beim uphill wie immer von Anfang an volle Kanne. Puls auf der Pulsuhr schaut man sich besser nicht an, weil die Werte in schwindel eregender Höhe nicht gerade motovierend sind. Aber irgend wie schaut man das Rennen über doch auf die Polar Uhr - vielleicht auch nur um von ihr bestätigt zu bekommen, dass es einem wirklich so schlecht geht.
 
Eine schöne Strecke bei der man auf 10km um jeden Platz kämpft. Bei diesem uphill geht es sogar mal ca. 1 km bergab. Genau dies ist allerding echt hart; da die Strecke danach 2 km Endspurt bergauf in´s Ziel führt. Nach der Abfahrt haben sich die Muskeln an die Entlastung gewöhnt und wollen die letzten 2 km nicht mehr fahren, da würde man am liebsten absteigen und schieben. 
Im Ziel ist dann doch immer alles halb so schlimm und ich bin mit dem 12. Platz bei den Senioren bei dem sehr gut besetzten Fahrerfeld ganz zu frieden.
 
Zum Sainsonausklang steht nächste Woche noch das Burgrace in Kenzingen an und dann kommt der Winter...
 
 

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Feuertaufe bestanden


FEUHallo Freunde,
am Wochenende habe ich meine Feuertaufe am Berg auf dem MTB bestanden. Für einen alten Ironman wie mich, der bisher nur auf der Strasse trainiert hat, war dies eine Herausforderung der besonderen Art. Es hat mich naturgemäß auch das ein oder andere Mal am Wochenende mit dem Mountainbike in die Prärie gehauen. Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen, aber ich stelle mich der Herausforderung. Und so werde ich am Wochenende mein erstes Cross-Country-Rennen in  Hecklingen bestreiten. Dort findet das alljährliche Burgrace durch die Weinhänge statt. Wie gut, das auch Markus Bär am Start ist und er notfalls die Teamehre retten wird. Ein Video vom letztjährigen Burgrace findet ihr auf unserem You-Tube-Kanal.


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Odenwald Bike Marathon

Mal wieder zusammen, am Sonntag in Hirschberg bei Heidelberg…

beim 11. Odenwald Bike Maratho
Caroline und ich seit langen mal wieder zusammen am Start gestanden. Ein herrlicher Spätsommertag mit idealen Bedingungen. Na dann an den Start; und wie immer is da ne Menge los. Warum auch alle immer vorne stehen müssen, weiß auch keiner.Los geht´s auf eine Runde in Hirschberg von 30 km. Am Anfang dann das normale Chaos und wir mitten drin - nächstes mal dann doch bis vorne vordrängen.Ein schneller Kurs mit bissigen Anstiegen, da hat sich das Feld dann schnell auseinandergerissen. Rauf und runter und wieder rauf und runter ohne Kilometerzähler hat man keine Ahnung mehr wie weit es noch in´s Ziel ist. Schade, der Kilometerzähler ist dem Gewichtstunig zum Opfer gefallen. Das wird wohl schon der letzte Anstieg sein (hoffentlich, sonst ist die Power ade) also nochmal alles geben und die letzten 4 km zum Ziel - dann auf der Abfahrt und in der Ebene noch mal drücken.Hat funktioniert noch 1,5 km und die Runde ist rum. Im Ziel gibt´s dann gleich Ergebnisse für mich den 9. Platz und den gleichen (man könnte denken wir haben ihn abgesprochen) für Caroline. Ein rundum gelungenes Rennen mit super Resultat - ist zum wiederholen -Vielleicht am 3. Oktober in Bad- Peterstal…

Bis dahin

Caroline und Tino
 
Odenwald 2009 - Tino
 

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polar
 
 
 
 

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