Crosslauf – mal was anderes ausprobieren!

Natürlich bin ich hin und wieder im Wald unterwegs, Alternative zum Training auf Asphalt. Gerade an meinem Wohnort gibt es schöne Strecken, wo man ordentlich Höhenmeter reißen kann. Jedoch habe ich bisher eher nur an Stadtläufen teilgenommen. Am vergangenen Sonntag hat sich das geändert, denn da stand der Panoramalauf in Simonswald auf meinem Terminkalender. 21,5 km, 650 Höhenmeter. Mein neuer Trainingsguru Brad Hudson rät immer mal einen Crosslauf in den Wettkampfplan zu integrieren – bitte schön. Einfach mal laufen und schauen wie's geht. Na ganz ins blau oder grün bin ich dann doch nicht gerannt. Anhand der bisherigen Zielzeiten konnte ich sehen, dass die mir bekannten schnellen Läufer auf dieser Strecke gut 10 Minuten länger unterwegs sind als auf normalen Halbmarathonstrecken, was für mich ca. 12-15 Minuten bedeuten würde. Das Höhenprofil hatte ich mir eingeprägt und so plante ich das Ding im Halbmarathonpuls zu laufen.

Simonswald Sascha Blaesen vorher
Vorher
Simonswald Sascha Blaesen nachher
Nachher

 

Mit gehörigem Respekt vor den Höhenmetern ging ich um 10 Uhr an den Start. 23 Grad und Sonnenschein, eigentlich perfektes Wetter für ein Frühstück auf dem Balkon. Der erste Streckenabschnitt führte über Asphalt raus aus der Gemeinde Simonswald, bald ging es auf Waldwegen weiter. Wichtig war mir nicht gleich mein Pulver auf den ersten 4,5 Kilometern zu verschießen, die erste Steigung direkt am Anfang. Hier bemerkte ich gleich den Unterschied zu normalen Stadtläufen. Keine Läufer die zu schnell angehen und bereits nach 2 Kilometern gehen. Jeder schien zu wissen was er tut. Die ersten steilen Anstiege bewältigte ich in einer Fünfergruppe. Auf den Waldwegen war es an manch einem Abschnitt sehr matschig. Das erste Highlight war der Megaanstieg am Ende der ersten Steigphase. Wir tippelten im Gänsemarsch rauf – geschafft! Eine kurze Flachpassage und dann 1 Kilometer bergab. Erholung? Nein, es ging einen kurvenreichen Pfad mit ordentlich Bodenwellen runter. Auf dem letzten Part des Gefälles war dann Tempoaufnahme angesagt – Asphalt! Von Kilometer 5,5 bis 11 hieß es wieder bergauf. Meine Fünfergruppe wurde gesprengt und so war ich hier auf mich gestellt. Jetzt konnte ich ein paar Läufer einholen, die der Steigung Tribut zollten. Wieder auf Waldwegen unterwegs hielt ich etwa meinen Puls. Die Kombination Hitze, Steigung und Sonne war schon nicht schlecht. An der Strecke gab es genug Verpflegungsstellen, worüber ich sehr froh war. Am Ende dieser Steigung lief ich mit einem Läufer zusammen, der vermutlich das Streckenprofil nicht kannte. Er wirkte etwas ratlos als ich in der Flachpassage das Tempo anzog. Freude – 5 Kilometer bergab. Mein Plan lautete Tempo rauf, Puls runter. Hat das Spaß gemacht! Einen Läufer konnte ich mühelos überholen und an einen zweiten kam ich immer näher ran – von hinten folgte niemand. Bei Kilometer 16 ging das Gefälle abrupt in eine Steigung über. Mein Gehirn hatte bereits vergessen wie bergauf laufen funktioniert, komisch was meine Beine da veranstaltet haben. Jetzt musste ich gehörig koordinieren und beißen. Bei Kilometer 17,5 war es dann soweit: Eine Zuschauerin rief mir zu „Geschafft! Jetzt geht’s nur noch runter“. Jetzt nochmal rollen lassen. Tempo war nur bedingt möglich, es ging über Wiesen und matschige Pfade. Patsch – ein Riesenmatschloch! Schuhe sind noch dran, also nicht als Barfußläufer durch's Ziel. Schon flötete es mir entgegen. „Da kommt Sascha Bläsen in modischer Kompressionsbekleidung. Mit Sonnenbrille – gut gegen Fliegen und Pollenflug“ - der Herr Moderator, der dem Publikum das gesamte Läuferequipment genaustens erklären konnte und das auch schonungslos tat. Finishermedaille um den Hals und die Zeit: 1.40.40. Halbmarathonzeit + 15 Minuten – passt. Gesamtplatzierung 30 und Platz 5 in der Altersklasse. Für den Anfang ganz gut und die nächsten Crossläufe folgen bald.

 

Diese Woche starte ich das Marathontraining, der nächste Wettkampf folgt am 1. Juli – 10km Lauf in Seelbach.

 

Bis bald,

Sascha

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Formcheck beim Offenburger Stadtlauf

Nachdem ich in diesem Jahr erfahren musste, was es bedeutet wenn ein Sportler vom "explodieren" spricht (Freiburg Marathon), galt der Halbmarathon in Offenburg als Standortbestimmung. Ich hatte mir vorgenommen dieses Rennen auf Puls zu laufen, so zwischen 85-88% meiner max. Herzrate. Was etwa Marathon bis Halbmarathon entspricht. Als Ergebnis sollte so eine 1:27-er Zeit für mich herausspringen. Nach Freiburg habe ich mein Training auf Halbmarathon umgeswitched und mich auf die Philosophie von Brad Hudson berufen. Mit geringen Erwartungen und niederem Selbstvertrauen stand ich dann am vergangenen Sonntag um 9:00 Uhr am Start in Offenburg. Die veranstalter hatten gegenüber der Stadt eine verfrühte Startzeit für den Halbmarathon durchgesetzt, zu dieser Zeit waren die Temperaturen noch moderat, allerdings war es klar das die Temperatur rasch steigen wird. Auf mich wartete ein typischer Stadtparkur: Einführungsrunde + 8 x 2,5 km auf Asphalt, Pflasterstein, Kies, kurvig mit kurzen Anstiegen. Aus aller Munde hörte ich, dass es sich hier um keine "schnelle" und anspruchsvolle Strecke handelt - Hinterher werde ich klüger sein.

 


Nachdem der Veranstalter an die Vernunft der Läufer appelierte ging es dann pünktlich los. In der Einführungsrunde pendelte ich mich auf meine Marathonpace von 14,5 km/h ein, nach 2 Kilometern erhöhte ich auf Halbmarathonpace 14,8 km/h. Jetzt hatte ich die Strecke "gelesen". Die Kiespassage war nicht ideal, allerdings war der Kurs auch nicht dramatisch. Nach Runde 1 suchte ich Kontakt zu meiner Freundin: Daumen hoch! Wenn in den nächsten 7 Runden keine Langeweile aufkommt, wird das hier nicht so offenburg 2011 SaschaBlaesen quer2schlecht. Ab diesem Punkt kümmerte ich mich nicht mehr um Rundenzeiten und Geschwindigkeit, sondern ausschließlich um meine Herzrate. Das ich schnell unterwegs war wusste ich auch so, etwa 20 Meter vor mir befand sich ein Referenzläufer der mir auf 10 km gut eine Minute abnimmt. Etwa bei Runde 4 musste ich ihn überholen, nach und nach sammelte ich Läufer ein, die wahrscheinlich zu schnell angegangen waren, dazu kamen jetzt auch Überrundungen und manchmal musste ich aufpassen nicht ausgebremst zu werden. Ich war relativ schnell tiefenentspannt, meine Laune war prächtig und das ganze Rennen wurde immer mehr zu einem Spaßlauf. Offenburg erwachte und immer mehr Leute waren an der Strecke und pushten. Ich glitt förmlich durch die Straßenschluchten, in gefühltem Cruisertempo. Damit man eine Orientierung hatte gab es Rundenansager und irgendwann hieß es "Nummer 60, noch eine Runde". "Bin malgespannnt ob jetzt die Beine nochmal schwer werden", sabbelte ich vor mich hin. Noch schnell an 2 offenburg 2011 SaschaBlaesen quer1Gottesdienerinnen vorbei, die im Weg standen, durch Parkanlagen und zurück in die Innenstadt. Okay, nix schwere Beine, jetzt das Tempo zum Zielsprint anziehen. Mit 22 km/h bin ich dann im Ziel eingeschlagen... und... Zeit... wow, 1:25:24 Std. Neue persönliche Bestzeit! Aber, dass hatte ich doch garnicht gewolllt. Egal, Platz 12 im Gesamtklassement und Platz 3 in der Altersklasse. Preis: Badehandtuch, Rotwein und Sportlermüsli - her damit. Den Rest dieses schönen Tages habe ich mit meiner Frau Freundin + Vierbeiner auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen verbracht. Schwere Beine? Fehlanzeige, so lässt sich's aushalten.

 


Resumee: Der Stadtlauf in Offenburg macht Laune. Trotz der acht Runden absolut nicht öde, gutes Preis-Leistungsverhältnis. Obgleich vieler Kurven und der Kiespassage, keine übermäßig schwere Strecke, wer den Halbmarathon scheut, kann auf der kurzen Runde (7,5 km) starten. Mit dem Schluchseelauf hat die Veranstaltung in Offenburg starke Konkurrenz.

offenburg 2011 SaschaBlaesen hoch2 offenburg 2011 SaschaBlaesen hoch1


Wie geht's weiter: Ich fahre diese Woche viel Mountainbike. Am Mittwoch teste ich die 48 Kilometerrunde (WOMC) und entscheide kurzfristig, ob ich am kommenden Wochenende auf dem MTB nach Offenburg zurück kehre. Am 22.05. kann ich mir gut vorstellen beim Panoramalauf in Simonswald zu starten. 21,5 km mit vielen Höhenmetern. Mal schauen, ob das was für mich ist. Laufmäßig trainiere ich in den nächsten 14 Tagen viel Technik, Laufkraft und richte meinen Trainingsplan neu aus.

Bis bald,
Sascha

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Novo Nordisk Gutenberg Marathon Mainz 2011

Am Sonntag den 8. Mai war es endlich wieder soweit: Der Novo Nordisk Gutenberg Marathon Mainz stand an! 
 
TCEC Gruppe Mainz Marathon 2011
 
Sonntag 8. Mai, 5:50Uhr:
Der Wecker klingelt und die ohnehin schon recht unruhige Nacht fand ihr abruptes Ende. Jetzt war möglichst viel Routine angesagt, um mich nicht verrückter zu machen, als ich sowieso schon war. Aufstehen, Musik in die Ohren stöpseln, ein leichtes Frühstück, noch einmal alles durchchecken, ob die Tasche auch vollständig gepackt war, dann anziehen und ab ins Auto.
 
Sonntag 8. Mai, 7Uhr:
Mit meinen Eltern zusammen sitze ich im Auto auf dem Weg in die Innenstadt von Mainz. Sie waren auch dabei, weil mein Vater, der querschnittsgelähmt ist, am Rennen der Handbiker teilnahm und auch als einer der Favoriten in dieses ging (er wurde 5. Gesamt und 3. in seiner Division) . Als wir in der Stadt angekommen waren, verabschiedete ich mich von meinen Eltern und machte mich auf den Weg zum Startbereich. Die ganze Zeit hatte ich im Kopf "Hoffentlich macht mein Bauch alles mit heute!!" , denn mein Bauch ist meine Achillesferse. Vor 7 Monaten wurde zuerst eine Laktoseintoleranz festgestellt und vor knapp zwei Wochen meinte eine Ernährungsberaterin, mit der ich über etwaige Probleme sprach, dass es wohl auch stark nach einer Glutenunverträglichkeit aussehen würde, was sich auch bewahrheitete.
 
Sonntag 8. Mai, 7:45Uhr:
Nachdem ich meinen Lauftrainer Mamadou getroffen hatte und anschließend meinen Kleiderbeutel in der Tiefgarage der Rheingoldhalle abgegeben hatte, machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt mit meinen Vereinskollegen, denn vor dem Start war noch ein Fototermin mit der neuen Vereinskleidung angesetzt. Dort traf ich auch Marcus, den 1. Vorsitzenden meines Vereins, mit dem ich im Vorfeld abgesprochen hatte, dass wir zusammen laufen und versuchen würden eine Zeit von 1:29h ins Ziel zu bringen. Wir liefen uns warm, machten kurze Lauf-ABC-Übungen und kurze Antritte und ich fühlte mich doch recht gut!
 
Sonntag 8. Mai, 9:20Uhr:
Nachdem ich noch den Start der Handbiker verfolgt hatte, ging ich zusammen mit Marcus und weiteren Vereinskollegen in den ersten Startblock. Die Aufregung war nun deutlich zu spüren! Noch 45sec bis zum Start...... PENG!!! Startschuss! Auf einmal ging's los und ich versuchte auf keinen Fall den ersten Kilometer unter 4min zu laufen. Zum Glück hatte ich Marcus dabei, der mir eine super Pace vorgab. Wir liefen den ersten Kilometer in 4:05min und pendelten uns danach bei einer Pace zwischen 4:06min/km und 4:12min/km ein. Ich wusste, es war ein wenig schneller als angepeilt, aber ich fühlte mich gut und so liefen wir das Tempo auch bis Kilometer 13 weiter. Dann spürte ich, dass etwas nicht in Ordnung war. Meine Puls schoss durch die Decke und war zeitweise sogar bei 190 Schlägen!! Ich bat Marcus ein wenig das Tempo zu drosseln, was dieser auch tat und von da an begann mein Leidensweg. Kurze Erhebungen kamen mir vor wie der Mount Everest und leichter Gegenwind fühlte sich an wie eine steife Brise mitten in mein Gesicht. Marcus war nun mehr damit beschäftigt mich weiter anzutreiben, als damit selbst zu laufen. Ich kann überhaupt nicht beschreiben, wie dankbar ich ihm dafür bin, dass er die gesamte Strecke über bei mir blieb! Vielen Dank nochmal an dieser Stelle, Marcus! 
Dann ging es durch die Mainzer Altstadt und hier, wo es etwas windstiller war und ein wenig Schatten gab, das Thermometer war mittlerweile bei knapp 26 Grad Celsius angelangt, fühlte ich mich für kurze Zeit wieder etwas besser. Doch als es aus der Altstadt raus ging auf die lange Gerade zum Wendepunkt nach Mainz-Weisenau sank meine Kraft mit jedem Schritt. Ich kam mir zeitweise vor, wie stehend K.O. , doch Marcus trieb mich weiter an. Wir waren grade einmal noch mit einer Pace von 5:00min/km unterwegs, doch es kam mir vor wie 3:30min/km. Vom Wendepunkt zurück hatten wir wenigstens wieder etwas Rückenwind und ich versuchte nochmal alles aus mir heraus zu holen. Ich hatte die Gesamtzeit nicht im Blick, wusste aber, dass es mit der 1:29h schon lange vorbei war und hoffte wenigstens auf eine Zeit unter 1:35h. Auf der Zielgeraden sah ich dann die große Uhr über dem Zielbogen. Sie zeigte genau 1:36h an und somit sprintete ich noch mit letzter Kraft die letzten Meter bis ins Ziel, wo ich dann nach 1:36:35h endlich angekommen war. Meine alte Bestzeit hatte ich somit um 1:09min unterboten, aber zufrieden war ich damit nicht wirklich. Im ersten Moment war der Frust wirklich groß, doch mittlerweile hat sich meine Ansicht etwas geändert...
 
Letztes Jahr nach dem Ironman Frankfurt schrieb Chris McCormack einen Blogeintrag mit dem Titel "No regrets". Für diejenigen unter euch, die diesen nicht gelesen haben: Im Grunde genommen ging es darum, dass man, wenn man etwas erreichen möchte, man bereit sein muss alles zu geben und mitunter auch mal auf die Fresse zu fallen. Ich finde, dass McCormack vollkommen recht hat! Klar, ich hätte das Rennen mit einer sicheren Pace von 4:30min/km angehen können, mich eventuell am Ende etwas gesteigert und wäre dann vielleicht bereits bei 1:33h im Ziel gewesen. Allerdings könnte es auch sein, dass ich mich dann gefragt hätte, was wirklich dringewesen wäre. Diese Frage stellt sich nun nicht. Ich wusste von Anfang an, dass es ein Spiel mit dem Feuer werden würde. Und naja, ich hab mich eben verbrannt, aber so läuft das in unserem (wirklich harten) Sport nunmal!
 
Da ich ja zum Glück Triathlet und kein reiner Läufer bin, ist das Mainzer Ergebnis nicht allzu ausschlaggebend für mich. Außerdem bin und war ich mir meiner großen Schwäche im Laufen ja durchaus bewusst.
 
Jetzt heißt es erstmal regenerieren, dann in 2 Wochen nach Italien zum Nove Colli, dem größten Amateurradrennen Europas und dann am 29. Mai steht der Tristar111 Germany auf dem Programm, welcher mein wichtigster Wettkampf sein wird. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun! ;)
 
In diesem Sinne,
 
Haut rein!!
 
Euer MAX

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Stadtlauf Offenburg mit neuem Rekord

Hallo Leute!

bei super sommerlichen Temperaturen konnten die Läuferinnen und Läufer der Region mal zeigen, was sie auch bei heißen Temperaturen im Stande zu leisten sind!

Neben dem Halbmarathon wurde auch die Traditionsstrecke "Der Stadtlauf" über 7,5km angeboten. Als Vorbereitung auf kommende Triathlonwettkämpfe schien mir dies die genau passende Strecke zu sein. Schon beim Einlaufen ballerte die Sonne auf unsere Köpfe- der Tag würde ein heißer werden!! Wie gewohnt war die Strecke von vielen Zuschauern gesäumt, was dem Offenburger Lauftag auch seinen einzigartigen Charme verleiht.

Um 11uhr solle die Jagt auf den Stadtmeister beginnen. Der Rundkurs ging sowohl duch die Innenstadt als auch an der alten  Offenburger Stadtmauer vorbei, dabei machten wechselnde Untergründe, scharfe Kehren und leichte Hügel die Strecke nicht einfacher! Die Erste der drei Runden ging ich für meine Verhältnisse seeeehhr verhalten an :)... oft kommt ja die Anstrengung von ganz alleine...

Mit Benedikt Hoffmann war auch ein sehr starker Läufer an meiner Seite- schnell stellte sich heraus, dass ein Sieg nur über ihn gehen würde!  Das Loch zu einem Ausreißer konnte ich Ende der ersten Runde zulaufen, relativ gleichmäßig hielten Benne und Ich das Tempo hoch. In der dritten und letzten Runde zog ich das Tempo  richtig an, doch Benne ließ sich nicht abschütteln :P Nun jetzt blieb mir nur noch die Möglichkeit auf Sprintmodus umzuschalten. Mit einer knappen Entscheidung konnte ich mich schließlich durchsetzten und sogar noch neuen STRECKENREKORD laufen! Für die 7,5 km benötigte ich 24:01min, für die Strecke ist das schon ganz ordentlich- und SPAß hat es auch gemacht, das ist nämlich die Hauptsache!!!

Mit einem guten Gefühl und der Gewissheit die letzte Trainingswoche zu verkraftet zu haben, steht jetzt CHILLEN auf dem Programm.

Organisation, Zuschauer und Strecke waren bestens- ein Lob an meine Heimatstadt :)

Bilder folgen...

 

Also bis bald  :) Viele Grüße eurer Maurice

 

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Das Training war geschafft, die Plakate waren bemalt - Freiburg-Marathon 2011

Als ich eine halbe Stunde später wie geplant im Ziel eintraf waren meine ersten Worte zu meinem Schwiegervater in Spe "das war der absolute Tiefpunkt, ich bin völlig deprimiert". Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Im "Läuferbackstagebereich" stellte ich mir nochmal die gleiche Frage, die ich mir schon auf der Strecke gestellt habe: "Wie konnte das passieren?", meine Laune besserte sich schlagartig als ich von meiner Familie in Empfang genommen wurde. Doch jetzt beginne ich mal am Anfang...

SaschaBlaesen Freiburg 2011Um 11:10 Uhr startete ich mit großen Erwartungen. 14 Wochen gutes Training, normale Nervosität - heute gilt es die 3 Stunden Barriere zu knacken. Letztes Jahr bin ich knapp gescheitert, ich würde heute dem Wind und der Erschöpfung auf den letzten Kilometern trotzen. Es war heute sehr warm (25° Grad, Sonne), eigentlich habe ich mit Hitze weniger Probleme als mit Kälte. Vom Start weg lief ich wie ein Berserker los. Im Läuferwirrwarr musste ich darauf achten nicht gleich zu stürzen, neben mir ist hat es sofort einen Läufer erwischt. Nach drei Kilometern war ich auf gutem Halbmarathontempo, mein Puls war viel zu hoch (irgendwo bei 175). Ich habe das Tempo etwas verlangsamt und schon bald kamen die 3 Std. Pacemaker von hinten. In diesem Trupp, inklusive der führenden Frau, habe ich mich eingereicht. Das Tempo war sehr flott. Mein Puls war immer noch zu hoch. In den Trainingswochen hatte sich ein 165er Puls bei Zeiten zwischen 4:08 und 4.12 eingepegelt, allerdings bei Temperaturen bis max. 15°. Frei nach meiner Devise "beim Wettkampf geht immer mehr", blieb ich dran. Es würden noch Erholungspassagen, wie Häuserschluchten (im Schatten laufen) und Gefälle (Herdern), kommen. Bei der ersten Innenstadtrunde war ich bester Laune, meine Freundin hatte ein Plakat für mich gemalt und die Tröten machten gehörig Lärm. Nach einer Getränkestation bemerkte ich ein ziehen in der Bauchgrube, bei einem Trainingslauf würde ich jetzt Tempo rausnehmen, hier wollte ich den Kontakt zu den Pacemakern nicht verlieren. Ich verlor 20 Meter, konnte dann aber wieder aufschliessen als der Schmerz vorbei war. Jetzt war ich mir sicher, heute bin ich superstark. Der Puls war immer noch zu hoch.

Am Ende der ersten Runde führt die Strecke über eine Eisenbahnbrücke, hier machten sich meine Beine bemerkbar. Ein kurzer Gedanke rechts in Richtung Halbmarathonziel abzubiegen war da. Jedoch konnte ich meinen Anhang in der Stadt nicht erreichen. Die würden sich Sorgen machen, also weiter. Mein Körper erholt sich schnell wieder, habe ich auch trainiert. Der Niederschlag kam zu Beginn der zweiten Runde. Ich hatte die Halbmarathondistanz mit 1.30.00 beendet. Es war davon auszugehen, dass ich nicht nochmal so eine Runde schaffe, also war die 3 Std. Schallmauer passè. Mein Puls war zu hoch, die Beine schmerzten und die Pacemaker inkl. Führungsfrau enteilten mir. Alleine im Gegenwind, hier war das Rennen für mich eigentlich schon beendet. Ich werde langsam weiter laufen, vielleicht erhole ich mich wieder und kann das Tempo wieder steigern. Hinzu zur körperlichen Erschöpfung kam jetzt die Psyche, andere Läufer überholten mich. Ich werde noch bis zu meinen Leuten in der Innenstadt laufen und dann eventuell abbrechen. Im Kopf startete bereits die Rennanalyse. In der Innenstadt angekommen lief meine liebste ein paarhundert Meter mit und feuerte mich nochmal an, recht hat sie. Ich habe für die komplette Scheiße bezahlt, dann werde ich mir das Ding auch reinziehen - Zeit egal, finishen ist angesagt! Während der kompletten zweiten Runde hörte ich die Sirenen der Rettungswagen, viele Läufer konnten nur noch gehen, hier war heute nichts normal.

SaschaBlaesen Freiburg 2011 Egal, nach einer zermürbenden zweiten Runde, für die ich über 2 Std. benötigte überquerte ich mit einer Zeit von 3.30.59 die Ziellinie. Beim betrachten der Ergebnisse, ärgerte ich mich nochmals. Ich wurde zum besessenen meiner angestrebten Zielzeit. Bei den rasant gestiegenen Temperaturen war die Zeit einfach nicht drin, drum hätte ich darauf und meinen Puls achten sollen. Bei richtiger Einteilung wäre eine Zeit zwischen 3.08 und 3.10 realistisch gewesen, somit eine Top 50 Platzierung. Laufen ist eine Outdoorsportart und findet nicht unter Optimalbedingungen im Labor statt (zum Glück). Wahrscheinlich musste diese Negativerfahrung sein. Im nachhinein bin ich froh gefinished zu haben (Meine Referenzfrau musste nach 30 Kilometern aufgeben), ca. 600 Marathonstarter gaben auf oder liefen spontan als Halbmarathonfinisher ins Ziel. Viele kollabierten, einer musste im Ziel wiederbelebt werden. Der Freiburg-Marathon 2011 wird als "die Hitzeschlacht" in die Geschichte eingehen.

Ich greife im Herbst nochmal auf der Marathondistanz an. In dieser Woche heisst der Zauberbegriff "aktive Erholung", dann stelle ich mein Trainingsplan auf Halbmarathon um. Am 8. Mai starte ich beim Offenburger Halbmarathon.

Lustig: Dank dem Damenführungsrad habe ich es nicht in die Printausgabe der Badischen Zeitung (4. April) geschafft. Auf dem zugehörigen Clip komme ich bis zur Hüfte vor (grüne Schuhe). Ein sehr unvorteilhaftes Foto gibt es bei der Badischen unter "Marathongesichter". Haha, meine Präsenz in der lokalen Presse ist noch deutlich ausbaufähig.

Bis bald,

Sascha

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Allmendgazellen unterwegs!!!

40103860Hallo,
wie bereits im letzten Blogartikel erwähnt, stand am gestrigen Sonntag (machte seinem Namen gestern alle Ehre:) der Allmendlauf in Teningen an.
Etwas erholt vom Trainingslager, aber dennoch nicht sehr spritzig ging ich an den Start.
Motto: Gas geben bis es nicht mehr geht!
Bei herrlichem Sonnenschein und wahrlich frühlingshaften Temperaturen rasten wir wie die Verrückten durch den Wald, in der Hoffnung nach 10 Kilomtern einen Sieger feststehen zu haben.
Neben Andi Böcherer und mir, den Triathleten, war auch die lokale Läuferspitze am Start- dies würde eine richtige Schlacht um die Plätze geben.
 
Kaum anders zu erwarten bestand die Spitzengruppe aus zwei Läufern und zwei Triathleten- wär würde sich durchsetzen???
Als kurz nach der 5km Marke Andi uns ziehen lassen musste, versuchte ich alles um die Ehre der Triathleten zu wahren :) Bei Kilometer 6,5 zog der spätere Sieger Benedikt Hoffmann das Tempo etwas an, wieder musste einer reißen lassen, diesmal ein Läufer.
Zu zweit in Führung- jetzt gab es kein halten mehr- alles was man hatte musste aufgefahren werden.
Leider hatte ich nicht so viel zu bieten und musste bei Kilometer 8 Benedikt ziehen lassen. Mit aller Kraft versuchte ich wieder aufzuschließen, doch er war zu stark für mich. Nach 32: 28min überquerte ich die Ziellinie und konnte mich über einen SUPER zweiten Platz freuen und eine neue BESTZEIT! Außerdem ist die Zeit keine schlechte, schon garnicht nach einem solch harten Trainingslager.
Glücklich genoss ich den restlichen Tag!!! 
Das wars schon wieder- bis bald 
euer Maurice
 
 
 
 


 

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Von der Schweiz in die Allmend

CIMG2679Hallo,

hier ein kleiner Zwischenbericht der letzten Wochen.
Bereits kurz nach dem Silvesterfest ging es in die Schweiz, dem ersten Trainingslager des noch jungen Jahres 2011.
Wie bereits letzten Januar war ich wieder in der Skiregion Goms im Wallis untergebracht. Diese Region macht ihrem Ruf als Langlaufhochburg auch alle Ehre. Auf über 80 flachen oder auch welligen  Loipenkilometern kann sich jeder  austoben und kommt zweifelsohne auf seine Kosten.
Bestes Wetter, wobei die letzten zwei Tage eher an Frühling erinnerten :) ...in Deutschland war es ja ähnlich.
Viele Grundlagenkilometer im Langlaufen aber auch im Schwimmen standen auf dem Trainingsplan, so dass ich mir schon mal eine gute Basis für die kommende  Saison geschaffen habe.
Pünktlich zum Semesterbeginn war ich wieder im Lande und lerne nun auf anstehende Klausuren...
ABER am Sonntag den 16. Januar steht der Teninger Allmend Lauf auf der Tagesordnung! Einem 10 kilometer Lauf  durch den schönen Allmend Wald in Teningen.
 Dieser Wettkampf dient mir als Leistungsüberprüfung nach dem Trainingslager- mal schauen was so geht...
 
In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende bei frühlingshaften Temperaturen.
 
Viele sportliche Grüße,
euer  Maurice
 


 

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Die Saison 2011 ist begonnen

Erstmal wünsche Ich allen Lesern und Fans unseres Teams ein gutes Neues Jahr und sollen alle Eure Wünsche für 2011 in Erfüllung gehen!
 
DSC 0049Gestern stand mit dem Dreikönigslauf in Malterdingen,der erste Wettkmpf im Jahre 2011 für mich auf dem Programm. Nicht gerade mit den besten Vorzeichen ging ich in den 8.400m langen und stark coupierten Wettkampf. In den letzten beiden Wochen habe ich erst langsam wieder in meinen Trainingsrhythmus gefunden und konnte so sportartunspezifisch in drei bis vier Einheiten pro Woche ein Ausdauertraining durchführen.
 
Die drei Runden in Malterdingen sind von einem langen Berganstück geprägt, der einer lange Bergabpassage folgt. Mit Markus Bär, meinem Teamkollegen,  habe ich nicht nur einen optimalen Weggefährten im Training zur Zeit gefunden, nein auch im Wettkampf funktioniert es recht gut mit uns Beiden. So konnte ich mich gestern zweieinhalb Runden an seine Fersen heften und von seinem konstanten Tempo profitieren, erst auf der letzten Bergabpassage konnte ich mich von Ihm etwas absetzen und meine Top Ten-Platzierung sichern.
 
Für mich war es überraschend, dass ich doch schon wieder soweit bin! Nun werde ich noch mit aller Wahrscheinlichkeit am 16. Januar beim 10km Allmendlauf in Teningen an den Start gehen. Einen Tag vorher findet noch die Leistungsdiagnostik im Radlabor Freiburg statt. Nach diesem Wochenende werde ich dann eine Entlastungswoche einbauen und dann mit dem Sportartspezifischen Training beginnen.
 
Also bis demnächst, Euer Roland.
 
 
DSC 0099
 
 

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Schneeflöckchen weiß herniedersinken

CIMG5544Ich versende frohe Weihnachtsgrüße aus meiner gemütlichen Hütte.
Das Wetter lässt einem das wohlige Zuhause richtig genießen und bringt Besinnlichkeit.
 
Nach meinem letzten Blogeintrag ist schon etwas Zeit ins Land gegangen. Die Pause genossen und mal richtig entspannt, habe ich das Training wieder aufgenommen. Viel Grundlagentraining sowohl im Lauf- als auch im Schwimmbereich.
Als Höhepunkt dieser ersten Periode wollte ich in Reute, beim 17 Run&Bike, an den Start gehen. (Berichte sind ja schon im Blog)
Deshalb will ich auch nur kurz auf den Wettkampf eingehen:
Die absolute Schlammschlacht, die aber seeehr viel Spaß gemacht hat. :) Zusammen mit meinem Partner hatten wir richtig viel Spaß und haben das Rennen richtig genossen. 
Mit unserer Leistung waren wir sehr zufrieden, einen 3. Platz in Reute ist schon sehr kostbar. Gelichzeitig zeigte sich, dass die Laufform stimmt und ich in Ruhe über die Weihnachtsfeiertage trainieren kann.
 
                Die Feiertage werde ich im Familienkreis verbringen und kraft schöpfen, um dann ausgeruht in das neue Jahr zu blicken.
 
Schöne und geruhsame Feiertage !
 
Euer Maurice
 
 

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Das letzte Rennen nach Zeit in 2010

Am vergangenen Wochenende war es soweit: Das grande Wettkampffinale 2010 beim Nikolauslauf  der Laufgruppe Geroldseck in Reichenbach. Noch einmal 10 Kilometer abspulen und dann ist mal für 4 Wochen Schluss, mit der Lauferei nach Plan.

nikolauslauf 2010

Um 15 Uhr startete eine imposante Läuferschar von 320 Teilenhmern auf die 2 x 5 Kilometer Runde.Gerade auf den ersten paar 100 Metern war Aufmerksamkeit angebracht, denn da ging es auf dem schmaleren Weg sehr eng zu. Ich habe es am Anfang heuer ruhig angehen lassen, hatte ich doch aus Ettenheim gelernt. Die ersten beiden Kilometer waren mit 7:50 im guten Tempo zurückgelegt. Jetzt ging es in Lahr-Kuhbach auf den anspruchsvollen Part der Strecke – ab in den Wald. Hier würde ich einige Sekunden liegen lassen, denn nun folgten die Anstiege. Der Waldweg war trotz des Regens der letzten Tage gut belaufbar, kaum „schwerer“ Boden. Auf dieser Passage lief ich nach Gefühl, mit einem Auge auf dem Pulswert. Hier noch nicht das komplette Pulver verschießen – man sieht sich heute ja zweimal. Das Läuferfeld hat sich auf der Waldpassage schon gut auseinander gezogen. Vor mir waren noch ein paar Läufer, die ich nach meiner Einschätzung, auf Runde 2 überholen sollte. In die sollte es jetzt gleich gehen. Zwischenzeit: 20:05 – wie zu erwarten hatte ich auf dem Waldweg Zeit verloren, jedoch schaut das hier nach einer passablen Zeit aus. Die nächsten beiden Kilometer in der Flachpassage würde ich jetzt nutzen um ein paar Sekunden rauszuholen, so war ich bei Kilometer 7 bei 27:57 und Überraschenderweise bei Kilometer 8 bei 31:55. Mensch, mit einer Zeit unter 40 Minuten hatte ich nicht gerechnet und war auch nicht das Ziel. Jetzt kamen allerdings die Hauptanstiege und ich wurde langsamer. Allerdings lief ich Schritt für Schritt auf eine 5-er Läufergruppe auf. Nach den Anstiegen, in der Flachpassage, konnte ich sie überholen und setzte mich zusammen mit einem anderen Läufer ab. Raus aus dem Wald um eine Kurve ging es in Richtung Ziel. Ein Blick auf meine Uhr verriet mit, dass ich Zeit verloren hatte, jedoch eine anständige Zeit erlaufen würde. Allerdings war der Blick auf die Uhr ein Fehler. Der Läufer hinter mir setzte zum Sprint an und überholte mich, so fehlte mir am Schluss dieser Meter. Wäre jetzt ärgerlich gewesen wenn es hier um einen Podiumsplatz gegangen wäre. Ich bin mit der Endzeit von 40:30 zufrieden. 16 Sekunden schneller als letztes Jahr und eine gute Tendenz auf der 10 km Strecke. Nach den Trainingsexperiementen der letzten Wochen und dem Streckenverlauf war eine Bestmarke nicht möglich. So landete ich auf Platz 38 und Platz 8 in der AK.

 
Die Kamerafrau flippt komplett aus!


Kleine Story: Auf der Strecke traf ich einen Läufer der 4 Einheiten Schuhe binden einlegte. Zwischendurch fragte er nach: „Reicht das noch unter 40 Minuten?“, meine Antwort „Wird knapp“ beflügelte ihn tempomäßig, bis ich ihn wieder beim Binden sah. Trotz dieser Einlagen könnte er es noch geschafft haben. Was lernen wir: Genau so wichtig wie der Tempolauf, ist das Schuhe schnüren. Wer beides kann ist im Vorteil :-)

In der Zeit bis zum Marathontraining mache ich jetzt gezielt ein paar Läufe zur Anhebung des Tempo's. Das Training nach der FIRST-Methodik hat mir gezeigt, dass ich für Bestzeiten hohe Kilometerumfänge brauche. Im Winter baller ich mir die rein, damit ich in Freiburg beim Marathon eine Zeit deutlich unter der 3-Stunden-Marke erreichen werde.

Allerdings wird es jetzt vorerst einige Spaßeinheiten auf Rad und Füßen geben, der Spaß läuft und fährt ja bekanntlich immer mit.

Bis dann,
Sascha


www.lg-geroldseck.de 

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polar
 
 
 
 

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