Training is done!

P3100038Hallo Sportsfreunde,

ja- nun ist das Trainingslager auf Fuerteventura schon wieder Vergangenheit! Doch bevor ich euch meine Eindrücke schildere, möchte ich zu aller erst unseren zwei Teammitgliedern, Andrea und Sven, die bei der Cape Epic in Südafrika starten VIEL Erfolg für das sehr harte MTB- Rennen wünschen!!!
 
Zwei Wochen Fuerteventura, dass sich verglichen mit Südafrika doch sehr nördlich befindet, diente uns zur Vorbereitung auf die kommende Saison.
Trainingsbasis war das in der Szene schon sehr bekannte Sporthotel Las Playitas. Direkt am Meer gelegen, mit einem 50 Meter Pool ausgestattet bietet das Hotel beste Grundbedingungen. Das gut ausgebaute Wanderweg- und Straßennetz lassen die Triathlonherzen endgültig höher schlagen! Doch nur zum angucken war die Landschaft nicht da, das wurde uns auch spätestens bei der Trainingsplanvorbesprechung klar! Kein ganzer Ruhetag jeden Tag schwimmen, und viele harte Laufeinheiten. Auf dem Rad waren doch eher Grundlagenkilometer angesagt, doch nicht gerade auf flachem Profil und mit dem Wind war auch nicht zu spaßen!
CIMG3389Die Hauptschwierigkeit des gesamten Unterfangens war eine gute Einteilung der Kräfte, denn wie frustrierend kann es werden wenn alle Körner schon bereits nach der ersten Woche verschossen sind. Zum Glück erging es mir in den zwei Wochen nicht so, ich konnte gegen Ende des Trainingslagers sogar nochmal etwas an der Umfangschraube drehen. 
Wenn ich schon das Wort Umfang erwähne, kann ich auch gleich noch ein paar Worte über mein Trainingspensum in den zwei Wochen verlieren.
Meist waren am Tag drei bis vier Einheiten geplant und auch durchgeführt worden. Dabei waren oft eine Schwimm- Rad- und Laufeinheit im Tagesprogramm enthalten. 
Nach- oder auch oft  zwischen den Einheiten wurde ein kleines Schläfchen abgehalten, um wieder etwas an Kraft zu tanken. Kulinarisch hatte das Playitas auch was zu bieten. So genoss ich allabendlich die große Salatauswahl mit einem riesen Salatteller- als Vorspeise versteht sich !!!
 
P3150110Rückblickend kann ich sagen, dass ich mit meiner Leistung sehr zufrieden bin und auch sehr dankbar gesund wieder hier in Deutschland gelandet zu sein! 
Nun steht logischerweise erst mal eine etwas ruhige Woche ins Haus, dies wird mir schwer fallen, denn ich bin schon wieder so heißßßß auf die ersten Wettkämpfe der neuen Saison!
 
Genießt die warmen Tage!!!
Viele Grüße- euer braungebrannter Maurice :)
 




  
 
 
 

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Hier geht die Sau ab!

CIMG3339Hallo, 
einige ereignisreiche Wochen sind nun ins Land gegangen, ohne, dass es unsere Lieblingssau - Maskottchen und treue Seele Rosalie gejuckt hätte.
Knapp drei Wochen übte ich fleißig an den Ringen, auf der Turnmatte, auf dem Trampolin für meine Turnprüfung, die Anfang Januar ins Hause stand.
Jedoch nicht nur Turnen, sondern auch andere Sportarten, wie Volleyball und Schwimmen mussten gekonnt werden.
Nach doch vielen neuen Erfahrungen und doch zahlreichen Übungsstunden in der Turnhalle, hielt sich der Aufwand für die anderen zwei Sportarten vergleichsweise in Grenzen.
 
 
 
In der zweiten Februarwoche musste alles Sitzen, letzte Details an der Turnkür korrigiert werden, sodass nichts mehr schief gehen konnte.
Zum Glück hat alles so mitgespielt wie ich es wollte- alle Prüfungen mit Bravur bestanden :P
Mit den praktischen Prüfungen ging auch das Semester zu Ende.
 
IMG20110212 010Seither bestimmen hohe Laufumfänge und Trainingsumfänge meinen Alltag. Neben einer Menge Spaß, schlägt sich so langsam die Müdigkeit in den Knochen und Gliedern nieder. Deshalb schaue ich nun voller Genuss auf eine Entlastungswoche!!!
Doch ein Ende ist nicht in Sicht- zum Glück! Denn am kommenden Samstag geht es ins Trainingslager nach Fuerteventura.
Angenehme Temperaturen und schon etwas Sommer erwarten mich dort.
 
Eine Ehre ist es den Weltmeister von 2007, Daniel Unger, in der Trainingsguppe zu haben!!!
Das gibt einem natürlich zusätzliche Motivation!
 
 
 
Doch nun zu Rosalie: 
Der Ein oder Andere Spaziergänger an der Dreisam hat sich in letzter Zeit sicherlich gefragt: " Wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin!?!" Na, zu Rosalie natürlich! Einem sau coolen Wildschwein, welches in einem Gehege nahe der Dreisam ( Höhe Sportuni) wohnt. Fast täglich statteten wir (meine Laufjungs) der Rosalie einen Besuch ab, sodass sich schon ein gewisser " Rosaliekult" in der Laufgruppe entwickelt hat !
Im manchmal stressigen Alltag lieferte /liefert Rosalie auf jeden Fall eine lustige Abwechslung!!!
Kann ich für Freiburger nur empfehlen :-) Nun konnte ich euch einen kleinen Einblick in die letzten Wochen geben.
Nächste Meldung erfolgt aus Fuerteventura!!
 

 
Bis dahin,
euer Maurice
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Bronzemedaille bei DM am Schliersee

1Ja Servus,

Es ist vollbracht- mein Ziel, eine Medaille bei den deutschen Triathlon Meisterschaften zu gewinnen ist letztes Wochenende in Erfüllung gegangen !!!!!
Die letzte Station in der langen Bundesligasaison 2010 war der Schliersee. Abgesehen davon, dass es der letzte Wettkampf war und Arme und Beine schon sehr müde waren, ist das Streckenprofil der olympischen Distanz einer der schwersten Deutschlands.
 
Jeder Triathlet der den Namen " Schliersee" hört, weiß genau was ihm bevor steht: kaltes Wasser, zahlreiche Anstiege, Kuhwiesen ...  kein Spaß hier ist alles dabei was man sich vorstellen kann.
 
 
Mit meinem Bundesligateam waren wir auf einer Almhütte auf 1322ü NN untergebracht, Temperaturen um die 6°C waren da schon keine Seltenheit. :)
Abgeschieden von der Außenwelt konnten wir uns voll auf den Wettkampf konzentrieren und letzte Kräfte sammeln. Denn am Schliersee brauchst du alles was dein Körper hat.
Am Wettkampftag hatte es 10 °C Lufttemperatur, das Wasser hingegen hatte nur 14°C !!! ...da hört dann langsam aber sicher der Spaß auf ...
Naja was will man machen, es regnete schon mal nicht, dies bedeutete trockene Straßen und somit keine Rutschgefahr.
 
Um 11:30 fiel der Startschuss- über 100 Triathleten stürzten sich in die kalten Fluten. Für mich lief alles nach Plan, allerdings mit kurzen Zwischenfällen:
so musste ich gleich zweimal anhalten und mir meine Schwimmbrille wieder aufsetzten, die mir im Gedränge im Wasser runter gerissen wurde. Im Spitzenfeld verließ ich das Wasser, hatte dann aber Pech beim Wechsel und verlor den Anschluss- also wieder keine erste Radgruppe
( Eine höhere Gewalt verwehr mir bisher immer die ersten Radgruppen- pourquoi !?! )
In dieser ersten Radgruppe befanden sich alles Stars der Internationalen Triathlonszene, d.h. es würde auch nicht einfach dort wieder rein zu fahren!
So hieß es vorlieb mit der zweiten Gruppe nehmen und am letzten Anstieg (5km im Durchschnitt 12%) versuchen weg zu fahren.
 
Dies gelang auch gut, sodass ich einige Konkurrenten in der U23 Wertung abschütteln konnte.
Der zweite Wechsel ging reibungslos über die Bühne- nun stand nur noch eine kleine Mammutaufgabe vor mir: den dritten Platz in der U23 Wertung gegen den Vizeweltmeister zu verteidigen. Über sehr anspruchsvolle 10km Gebirgsweg und Kuhwiese all das war Bestandteil der Runden.
Mit viel Kraft und Durchhaltevermögen brachte ich den dritten Platz nach Hause!!! :) echt krass!!
 
Mit dem Team (WMF BKK- Team Ast Süßen) belegten wir in der Tageswertung den 8ten Platz, was angesichts der " Ersatzbesetzung" gut war. In der Endabrechnung sind wir auf dem neunten Rang.  2
Überglücklich und sehr zufrieden mit meiner Leistung, ließ ich mich feiern und genoss den restlichen  seeehr langen Abend !!
 
Jetzt ist Schluss- abschalten und die Saisonpause genießen!!
Beste Grüße, euer Maurice
 

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Bundesliga Hannover

Maurice1Moin moin,

am vergangenen Wochenende machte der Bundesligatross in Hannover, der vor letzten Station, halt.
Etwas ungewöhnlich, dass um diese Jahreszeit noch Bundesligarennen ausgetragen werden, wo doch in den letzten Jahren schon Ende Juli schluss war. 
Für viele ist es keine leichte Aufgabe seine Form über die " Sommerpause" zu halten, um gute Leistungen im Spätsommer zu erbringen.
Doch mir gelang dies sehr gut...
Doch wieder zurück an den Ort des Geschehens: 
Temperaturen waren ok, für die Jahreszeit doch etwas frisch aber nicht unangenehm. Die Temperatur des Maschsees, einem See im Herzen der Stadt in dem wir schwammen sollten, hatte jedoch nur 16°C. Mit dem entsprechenden Equipment- kein Problem!
Auch hier in Hannover war die Distanz eine Sprintdistanz, d.h. 750 schwimmen- 20km Rad- 5km Lauf und die vierte Disziplin: schnelle Wechsel!
Um 12 Uhr war Start des Herrenfeldes. Ich startete genau neben Daniel Unger, dem Weltmeister von 2007- kam am Ende vor ihm aus dem Wasser, trotz der soliden Schwimmleistung habe ich die erste Radgruppe, die aus den schnellsten Schwimmern entstand knapp verpasst. Vorne waren also 13 Mann die kräftig in die Pedale drückten, um sich von ihren Verfolgern ( mir...) zu lösen. Meine Gruppe bestand aus 20 bis 25 Fahrern, das Tempo war nicht übermäßig hoch, so dass wir schlussendlich 1min auf die Spitzengruppe verloren.
Für mich war klar- ich muss fit für `s laufen sein, denn auf 5 km muss man gute Beine haben da geht die Post ab!!!
Nach anfänglicher Führungsarbeit ließ ich mich etwas zurück fallen, um den Windschatten der Anderen voll auszukosten :P Außerdem waren meine Teamkollegen eine Gruppe hinter mir- also warum soll ich Tempo machen...
Der Wechsel zum Laufen lief nicht ganz optimal, ich verlor etwas an Plätzen.
Maurice2 
 
....Wie würden sich die Beine anfühlen, werde ich schnell laufen können??
Ebenfalls mit Daniel Unger verließ ich die Wechselzone und machte mich auf den Weg die 5km so schnell wie möglich hinter mich zu bringen.
Viel bekam ich nicht mit, aber die Zuschauer am Wegesrand waren großartig. Etwas  Hamburg Triathlon Stimmung zu machen schien den Zuschauern zu gefallen, was uns Athleten auch zu Gute kam :-)
Mit einer schnellen Laufzeit konnte ich schlussendlich den 20. Platz im Feld belegen! Dies ist angesichts des sehr stark besetzten Starterfeldes und der sehr kurzen Distanz eine echt gute Leistung!!!
Ich kann also ruhigen Gewissens der letzten Station der Bundesliga entgegenblicken- am Schliersee in einer guten Woche.
Ihr werdet noch von mir und meinen feinschliff Vorbereitungen hören!!
 
In diesem Sinne,
bis bald und genießt das etwas raue Wetter
 

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soq.de Athlet holt DM Titel

Jaja so schnell kann es gehen. Kaum verlassen unsere Athleten ihr eigentliches Terrain schon sammeln sie die Platzierungen reihenweise ein! Aber nun mal ganz von vorne. Markus Bär und meine Wenigkeit beschlossen kurzfristig am Sonntag beim Triathlon in der Kaiserstuhlgemeinde Ihringen zu starten. Warum fragt sich jetzt sicherlich der Eine oder Andere. Ganz einfach, ersten waren dies sehr überschaubare Distanzen mit 200m Schwimmen, 10km Radfahren und abschliessend 3km Laufen und zweitens wurde innerhalb dieses Wettkampfes das erste mal die Deutschen Triathlon Winzermeisterschaft ausgetragen. Genau das richtige für uns beide Nichtschwimmer! Denn von den Distanzen bekommen wir das locker hin und zweitens erfüllten wir beide die Kriterien um in die Winzerwertung zu gelangen. Ja wir sind beide Nebenerwerbswinzer und kennen somit die Weinnberge nicht nur vom Training, sondern auch von der Arbeit her.
 
TR20DF~1Da das Schwimmen in einen Schwimmbad (30m Becken) stattfand, gab es an diesem Tage sehr viele Startgruppe. Markus war in der vorletzten Gruppe am Start und ich durfte den Wettkampf schon früher beginnen. Ob dies ein Vor- oder Nachtteil war stellte sich erst zum Schluss raus. Nach 200m kam ich als zweiter aus meiner Startgruppe aus dem Becken, auf dem Weg in die Wechselzone schloss ich aber schon den geringen Rückstand auf den Führenden, erst auf dem Rad merkte ich dann das ich die Führung übernommen habe, den mein Schwimmkontrahent zog es vor in der Wechselzone einen längeren Stopp zwecks Kleiderwechsel vorzunehmen. Auf dem Rad fand ich dann gleich meinen Rhythmus und konnte nach dem ersten Wendepunkt feststellen das ich meine Führung allmählich ausbaute. Nach 7,5km zeigte meine Polar RS 800 ein Vorpsrung von rund zwei Miunten auf die Verfolger an. Sprich mit einem recht akzeptablen Lauf würde ich meine Startgruppe für mich entscheiden können - würde dies aber auch am Ende reichen?
 
Ich wusste also das ich mein Rennen gewinnen werde, wusste aber nicht was in den anderen Rennen abgehen würde - sprich ich versuchte die Spannung beim Laufen hoch zu halten und auch hier Gas zu geben. Bis zum Wendepunkt bei Kilometer 1,5 gelang mir das auch sehr gut , aber dann.........
 
Da wir uns ja bei der DM der Winzer befanden stand am Wendepunkt nich Wasser zur Verfügung sondern Weißweinschorle, okay also nimmst Du halt einen Schluck davon! Gesagt getan, nur sehr schnell erwies sich das als großer Fehler. Innerhalb von Bruchteilen verwandelte sich meine Spucke in ein klebrige Masse, die mir auf den letzten 1,5 Kiolmeter das Leben deutlich erschwerten! Das Ziel vor Augen nahm ich dann auch unweigerlich etwas Tempo raus - was sich nachher als Fehler heraus stellte. Das Rennen in meinem Startblock gewann ich überlegen mit rund zwei Minuten Vorsprung. Nun hieß es zittern - was machen die Anderen, vorallem Markus in vorletzten Startblock.
 
Die Siegerehrung gab dann Gewissheit. Platz 1 für mich in der Wertung DM Winzer "Nebenerwerb" mit gutem Vorpsrung vor dem Teamkollegen Markus Bär! Wir beide waren übrigens unter allen Winzer mit Abstand die schnellsten und können uns somit mit dem Titel "Deutschlands schnellste Triathlonwinzer" bezeichnen. Wow was für eine Ehre.
 
 

TR36D8~1In der Gesamtwertung wurde mir aber im Nachhinein das Weißweinschorle am Wendepunkt zum Verhängnis. Denn mit nur wenigen Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten kam ich an diesem Tage auf Gesamtrang vier, wenn man allerdings die beiden Triathlonprofis Andi Böcherer und Maurice Clavel, die ausser Konkurrenz starteten mit einbeizieht, wäre es Platz 6 geworden. Auch dies wäre für mich immer noch ein sehr gutes Ergebniss, denn in den Vorwochen war aus Zeitgründen an Training nicht wirklich zu denken, also mit dem vierten Platz kann ich sehr gut Leben!

 
Nun lege ich mich genüßlich mit ner Weißweinschorle auf die Couch, hänge meine Laufschuhe an den Nagel und beende meine Karriere mit einem "DM-Titel". Sportlerherz was willst Du mehr? Bewegung selbstverständlich und das in großen Mengen, also Weinschorle der Frau geben und versuchen weiter zu trainieren damit der nächste Wettkampf auch wieder erfolgreich abgeschlossen wird. Dies wird vorraussichtlich der Bike-Marathon in Furtwangen am 12. September werden. Vorrausgesetzt ich erhole mich von den feuchtfröchlichen Siegesfeier bis dahin!
 
Bis dahin, Euer Roland.
 
 
 
 

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20 Jahre Breisgau Triathlon

34523388Bonjour tout le monde,
nach einem einwöchigen Aufenthalt an der Côte d`Azur, der zum Training genutzt worden ist und dem dicht darauf folgenden Internationalen Breisgau Triathlon, kehrt nun wieder etwas Ruhe ein.
Im Süden Frankreichs verlief  im Hinblick auf den jetzt noch anstehenden Saisonhöhepunkt, den deutschen Meisterschaften in Schliersee, alles nach Plan. .
Hohe Laufumfänge und viele Schwimmkilometer bestimmten den Alltag, gleichzeitig ist es für mich trotzdem immer unglaublich erholsam. 
Direkt im Anschluss an diese Woche stand ein besonderer Wettkampf an. Der sehr bekannte Breisgau Triathlon feiert 20 jähriges Bestehen und hat extra für dieses Jubiläum eine zusätzliche, kürzere und somit auch leichtere Distanz mit ins Programm genommen.
 
Die Veranstaltung war wieder einmal ausgebucht, was für einen herausragenden Wettkampf spricht, so machten sich 200 Starterinnen und Starter auf,  die Jubiläumsdistanz ( 500- 32- 7,5) zu absolvieren.
Mit der regionalen Spitze war dieser Wettkampf doch recht gut besetzt, so dass es ein spannendes Rennen sein würde.
 
Pünktlich um 10: 50 Uhr fiel der Startschuss, gleich setzte ich mich vom restlichen Feld ab. Da es allerdings nur 500 Meter zurückzulegen galt hielten sich die Abstände in Grenzen.
Mit etwas mehr als 30 Sekunden Vorsprung  ging es auf die sehr bergige Radstrecke, die man sehr gut kennen muss um überhaupt einigermaßen schnell durch die Kurven zu kommen.
 
Sehr überrascht war ich als kurz vor dem Wechsel zum laufen,  plötzlich mein Trainer hinter mir auftauchte.:-) hatte ich doch ein einigermaßen gutes Tempo gehabt ..Also gingen wir quasi zusammen auf die Laufstrecke, auf der wir uns, nach Führungswechsel,  für einen gemeinsamen Zieleinlauf entschieden :-)Von der restlichen Konkurrenz war nichts zusehen ;-)
 
Abgesehen davon war es auf der Laufstrecke sowas von heiß kam mir vor als wär ich ne Fritte- der pure Backofen!!!! ...nicht gerade, dass was mit so liegt ....
Kurze Zeit später war es soweit, wir überquerten zusammen die Ziellinie und unterstrichen mit diesem  Zieleinlauf die Besonderheit des Jubiläums!!
 
Alles in allem ein guter Wettkampf, obwohl ich gegen Ende des Wettkampfes doch etwas Trainingslagermüdigkeit verspürte.
 
Bilder folgen..
 
Bis bald, euer Maurice
 


 
 
 
 
 

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Bundesliga Offenburg

33834267-w-600Hallo Leute,
am Wochenende war in Offenburg der Teufel los. Neben einem Beachturnier in der Innenstadt, stand ein riesen Triathlonevent rund um den Gifizsee auf dem Programm.
Höhepunkt des Triathlonevents was der am Samstagabend stattfindende World Super Sprint. Dieser  war eine der fünf Bundesligarennstationen in dieser Saison.
Für mich war das Anlass einen ganz besonders guten Wettkampf zu zeigen. Als alter Offenburger war dieser Tag ein gaaaanz besonderer.
Ich hatte mir daher auch viel ausgerechnet.
Wie in allen Rennen der 1. Bundesliga starteten auch in Offenburg die absoluten Weltstars wie Daniel Unger die beiden Vasiliev`s, Fréderik Belaubre...
Wie die Meisten Bundesligarennen, begann auch der World Super Sprint um 18 uhr. Für die Zuschauer eine perfekte Zeit. Viele Freunde und Bekannte standen an der Strecke und warteten gespannt auf meinen Auftritt!!
Das Schwimmern verlief soweit gut. Im Vorderfeld verließ ich nach 750 Metern das Wasser und rannte so schnell wie nur möglich in die Wechselzone und schwang mich auf mein Rad!
Vier Radrunden à 5km waren zu absolvieren. Ich befand mich in der zweiten Gruppe. Vorne waren die Vasiliev`s und noch 10 weitere Fahrer etwas enteilt. Dennoch war ich  zufrieden mit meiner Position, hatte alles unter Kontrolle und konnte nun Kraft sparen, um dann die 5km Laufstrecke  quasi fliegend zurückzulegen :)
Plötzlich jedoch war alles auf den Kopf gestellt. Ich habe an einem Wendepunkt der Radstrecke, gleich in der ersten Runde den Abflug gemacht.
Ich rutschte einfach im Kreisel, der als Wendepunkt diente, weg. Kurze Panik: " Scheiße, ausgerechnet jetzt und hier !!!" Bei der Betrachtung meines Vorderrades war an kein weitermachen zu denken, denn der Schlauchreifen war auf einer Länge von 15cm von der Felge gesprungen.
Mit aller Kraft und viel Wucht schaffte ich es doch den Reifen wieder auf die Felge zu schlagen. 
...Und meine Gruppe..... fuck..... die war weg!!!!!!
Glück im Unglück, mir war nichts schlimmeres passiert und ich konnte weiterfahren. Die dritte Gruppe, also die Gruppe hinter meiner ursprünglichen, kam auch an den Kreisel.... natürlich habe ich keine Sekunde überlegt und bin mit aller Kraft in die Gruppe gefahren.
Jetzt wart ich wenigstens in einer Gruppe!!! Allerdings wollten wir weiter aufschließen, so war das Tempo nicht gering und meine Arbeitseinsätze nicht unerheblich.
33834287-w-600Schließlich, eine Runde vor Schluss gelang der Zusammenschluss! Eine Riesengruppe, nicht einfach sich dort eine gute Position für den nächsten Wechsel zu erkämpfen.
Alles gelang  prima und ich wechselte als einer der Schnellsten, auf Platz 15 oder so verließ ich die Wechselzone. 
Doch dann musste ich zahlen.....
..für die etwas sehr verkackte Radvorstellung. Ich konnte natürlich keine optimale Leistung mehr bringen und musste Einen nach dem Anderen ziehen lassen. :(.... scheiße, dabei war es anfänglich alles nach Plan gelaufen ...
Völlig leer passierte ich als 31. den Zielstrich. Alles in allem eine doch gute Leistung. Im vorderen Drittel des Feldes schlussendlich platziert zu sein -trotz eines Radunfalls.
Mit der Mannschaft wurden wir siebter. Auch das ein gutes Ergebnis!!!
 
Wenn es Bilder gibt stell ich sie rein!
Jetzt muss ich aber erstmal wieder Wunden versorgen und ich sag euch eins- die Nächte sind die Hölle mit den offenen Wunden!
In diesem Sinne, bleibt gesund und munter,
euer Maurice
 
 
 


 
 


 
 
 
 

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Boom Boom Baby

Hallo,
am gestrigen Sonntag fanden im Freiburger Stadtteil Landwasser die inoffiziellen Stadtmeisterschafen statt. Da ich eben einen super Blogartikel geschrieben hatte, und es mich aus dem System gehauen hat, als der Artikel fertig waMaurice Clavel gewann das Sprintrennen und blieb unter einer Stunde.  | Foto: Seegerr, muss es jetzt der Artikel aus der Badischen Zeitung richten. Doch noch ein paar Zusatzinfos: Für mich war dies ein sehr wichtiger Wettkampf, im Vorfeld hatte ich mir vorgenommen  mein  Ding durchzuziehen, mich von äußeren Umständen zu keiner Zeit beeinflussen zu lassen.

Dies gelang mir sehr gut! 
Mit schnellster Schwimm- Rad- und Laufzeit hatte die Konkurenz nicht viel zu melden :) wichtig war mir meine Radstärke, die mir in den letzten Rennen etwas abhanden gekommen war, wieder zu finden.
So hieß es boom boom einfach bolzen!!!! So konnte ich euch doch mit einem Sieg verwöhnen, hoffe das bleibt auch so!!!! :-)
 
In diesem Sinne, trainiert gut und werdet braun!
viele Grüße, Maurice
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Landwasser-Triathlon hat noch den Charme der Anfangszeit
In einer Stunde beginnt der Landwasser-Triathlon, Franz Huber nimmt sich jetzt aber erst einmal Zeit und frühstückt zünftig. Kaffee, Brötchen, Wurst und Käse stehen auf dem Tisch im Vereinsheim der SG Landwasser.

  1. Maurice Clavel gewann das Sprintrennen und blieb unter einer Stunde. Foto: Seeger

  2. Wildes Treiben in der Wechselzone nach dem Schwimmen beim Landwasser-Triathlon  | Foto: Patrick Seeger

    Wildes Treiben in der Wechselzone nach dem Schwimmen beim Landwasser-Triathlon Foto: Patrick Seeger

"Ich war heute Morgen schon um sechs Uhr auf der Radstrecke und habe geschafft", sagt der 62-Jährige. Neun Jahre war er Vorsitzender der SG Landwasser, das war in den neunziger Jahren. Wenn der Triathlon alljährlich Ende Juni stattfindet, packen bei der Sport-Gemeinschaft alle mit an, Huber natürlich auch. Und er wird in der letzten der drei Startgruppen auch wieder ins Wasser springen, 400 Meter schwimmen, anschließend 25 Kilometer mit dem Rad zurücklegen und vier Kilometer in Laufschuhen. "Das schaff’ ich noch", sagt er. 14 Mal hat er schon mitgemacht "ich muss jetzt aber weg und mein Zeug noch richten." Weit kommt er nicht, ein Teilnehmer stoppt ihn und fragt: "Haben Sie mir einen Werkzeugschlüssel, so einen Knochen, ich muss da was an meinem Rad reparieren." Huber nickt.

Neben der Wechselzone steht einer, der nicht nur einmal im Jahr beim Landwasser-Triathlon in Wallung kommt, sondern seit Jahrzehnten ein Vielstarter ist. Wie viele Ausdauerdreikämpfe Michael Bock (45) in seiner Laufbahn bereits gemeistert hat, weiß nicht einmal er genau, "so 200 dürften es sein", schätzt er. Darunter fünf Ironman-Rennen. "Landwasser ist Kult", sagt er, "das ist wie eine Stadtmeisterschaft, weil hier meistens alle Freiburger Triathlon-Größen starten." Einmal hat Bock das Rennen gewonnen, 2004 war das. "Da hatte ich Glück. Die Besten waren nicht da", sagt er und schmunzelt. Heute sind einige da.
 

Als sich die erste Gruppe mit 180 Startern, darunter 55 Startpass-Inhaber, um 10 Uhr in den Moosweiher stürzt, sagt ein Mann in Badehose und mit Startnummer auf dem Arm: "Ich schau da gar nicht hin. Ich will nicht sehen, wie schnell die schwimmen können." Keine fünf Minuten dauert es, dann haben Athleten wie Maurice Clavel, der Freiburger Student, der für Süßen startet, Veit Hönle (SV Kirchzarten), David Hinze (SF Dornstadt) und Michael Bock (Tri-Team Freiburg) wieder Boden unter ihren Füßen. Sie sprinten an ihre Räder. Nur wenige Meter entfernt sitzt ein Jedermann-Triathlet, der seinen Start noch vor sich hat, gemütlich auf dem Rasen und reibt die Schwimmbrille mit Antibeschlag-Lösung ein.

"Landwasser ist Kult. Das ist wie eine Stadtmeisterschaft, weil hier alle Freiburger Triathlon-Größen starten."

Michael Bock, Dreikampf-Urgestein
Claudia Thiebaut aus Freiburg-Kappel geht den Morgen ebenfalls gemütlich an. Sie sitzt auf einer Matte, die Schwimmbrille baumelt locker an der Hand. Die 45-Jährige joggt gerne und fährt auch mit dem Mountainbike. Bei einem Triathlon hat sie bisher noch nie mitgemacht. Landwasser wird ihr erster sein. "Meine Tochter macht heute das zweite Mal mit und sie hat mir keine Ruhe gelassen bis ich ja gesagt habe", erzählt die Mutter. Vor drei Wochen hat sie sich entschieden, in Landwasser zu starten, obwohl ihr auch sonst nicht langweilig ist. Sie arbeitet in der Behindertenhilfe und hat zwei Töchter, einen Mann, Hund, Katze, Haus und Garten zu versorgen. Äußerlich wirkt sie ruhig, aber tief in ihr drin brodelt es wenige Minuten vor dem ersten Triathlon. "Ich bin total aufgeregt. Denn das Schwimmen, das kann ich nicht so gut." Sie wird Rang 45 bei den Frauen im Jedermann-Triathlon belegen.

Die Rush-Hour in der Wechselzone beginnt. Dort stehen Carbonräder für mehrere tausend Euro neben Rädern mit Schutzblech und Beleuchtung. Ähnlich groß sind die Unterschiede im Wechselverhalten: Einige Teilnehmer rennen triefend vom See an ihr Rad, setzten den Helm auf, ziehen die Radschuhe an und sind so schnell weg, wie sie gekommen sind. Andere traben in die Wechselzone, reißen sich erst einmal die nassen Fetzen vom Leib, strecken den nackten Hintern in die warme Sommerluft und trocknen sich in aller Ruhe ab. Sie ziehen Hose, Trikot, Socken und Radschuhe an, setzen den Helm auf, gehen mit dem Rad gemächlich zum Ausgang der Wechselzone, kehren noch einmal um, weil sie die Startnummer vergessen haben. Und bevor sie sich schlussendlich auf den Drahtesel schwingen, fummeln sie sich noch Randhandschuhe über die feuchten Hände. Mitte der achtziger Jahre war das ähnlich. Der Wettkampf in Landwasser versprüht durch das Miteinander von Spitzenathleten und Triathlon-Novizen den Charme der Anfangszeit.

Maurice Clavel steigt als Erster vom Rad und verteidigt seinen Vorsprung auch auf der Laufstrecke. Als er ins Ziel rennt, schaut er zu seinem Mentor Michael Brucker und tippt sich an den Kopf. Was so viel heißen soll wie: Der Sieg war wichtig für den Kopf. Zwei Wochen zuvor beim Triathlon in Riegel war er "explodiert", wie er es nennt. Rang vier war eine Enttäuschung. "Heute hatte ich gute Beine", sagt er, "ich wollte unbedingt zeigen, was ich kann". Das ist ihm gelungen. Hinze wird Zweiter, Mike Müller vom TV Riegel belegt den dritten Rang vor Michael Bock. Bei den Frauen mit Startpass ist Annika Boos vom Tri-Team Freiburg die Schnellste vor Heike Leipold vom TV Pfaffenweiler und Nele Haupt vom SV Kirchzarten. Schnellste im Rennen der Jedermänner sind Maren Rödig und Oliver Goligowski.

Viele Hobbysportler wurden von ihren Familien und Verwandten unterstützt, Spitzenathleten wie Clavel hatten ihren Trainer dabei, aber die einzige Starterin mit zwei Trainern an diesem Tag dürfte wohl Birte Wehrenbrecht gewesen sein. Die Erstliga-Basketballspielerin des USC Freiburg wagte sich in Landwasser an ihren ersten Triathlon, Headcoach Harald Janson und Co-Trainer Hannes Schuler ließen sie nicht allein. Das Coaching hatte schon am Abend zuvor begonnen. Janson, der

Quelle: Badische Zeitung, 28 Juni 2010
            -Artikel etwas gekürzt-

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Wintertriathlon in Schömberg!

Hallo,

bei 7°C ging es am letzten Wochenende in Schömberg zur Sache. Der Tross der BaWü- Triathlonliga machte für eine sehr anspruchsvolle olympische Distanz auf der schwäbischen Alp halt.
Sonntagmorgen um 10:10 Uhr war der Start für die Athleten der ersten Liga, nach einem etwas verkorksten Wettkampf in Riegel, wollte ich mit diesem Wettkampf wieder richtig Fußfassen.
Wobei man sagen muss, dass das Niveau in der 1. Liga in den letzten Jahren wirklich angestiegen ist, klar fehlen die richtigen Spitzenleute wie Unger, Frodeno... aber in manchen Belangen ist der Sprung zur Bundesliga nicht groß.
Los gings, wie immer bei einem Triathlon, mit der Schwimmstrecke, für mich waren es angenehme 1500 Meter. Von der Spitze aus kontrollierte ich das Feld, konnte mich aber nicht absetzen.
Mit dem Aufstieg aufs Rad begann die Quälerei. "Irgendwie kann ich in letzter Zeit meine Radfahrqualität nicht abrufen". Ein lästiges Abplatzen und wieder Rannfahren an die Spitzengruppe, teils alleine teils in der Verfolgergruppe, machte meine Beine sehr sehr müde.
....Ach war ich froh als ich das Rad  nach 40km abstellen konnte und einfach nur noch laufen musste!!!
Mit neuer Hoffnung überholte ich Athleten aus der ehemaligen Spitzengruppe, alles war cool!
Jedoch kam bei Kilometer 5 bis 6, gerade als man eine 22%ige Rampe erklimmen musste, der Mann mit dem Hammer. Da machte sich dann doch die Ein oder Andere Solofahrt auf der Radstrecke bemerkbar!!
 
 
Im Ziel konnte ich einen neunten Platz verbuchen, ich persönlich hatte mir aber mehr ausgerechnet, schade. Dass ich das Rennen auf dem Rad verliere hätte ich auch nicht gedacht.
Der Sieger (Südafrikaner) ist noch 31min auf die doch nicht leichte 10km Strecke gelaufen !!! Das ist schon echt Spitzenmäßig!!!
 
Jetzt Regeneration- die nächsten Rennen stehen bevor!!
 Ihr werdet hören, hoffentlich kann ich euch mal wieder mit einem Podiumsplatz verwöhnen!! :-)
 
bis bald, euer Maurice
 
 
 
 

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Ich habs geschafft !!!

Wie Maurice ja schon soeben geschrieben hat, fand mit dem Rigolator ein Jedermann-Triathlon über die verlängerte Sprintdistanz statt. Seit, ich glaube zehn Jahren, habe ich an keinem Triathlon mehr als Einzelstarter teilgenommen. Und das merkte mir auch Jeder an der mich ein bißchen besser kennt. Richtig nervös war ich, warum fragen sich viele - ganz einfach 500m Schwimmen hört sich nicht viel an, aber für einen der diese Disziplin nie trainiert ist das ein echter Marathon. Ausserdem waren mit Jonathan Zipf und Maurice auch zwei richtige Raketen am Start. Hier wollte ich mich natürlich auch nicht blamieren - sprich überrunden lassen! 
 
Nach dem, ich glaube 47ten gefühlten Toilettengang an diesem Morgen, ging es um 11.15 Uhr in die Fluten des Riegeler Müller Sees. 500m kämpfen ums Überleben um dann an Land festzustellen, hey Krams das war gar nicht so schlecht! Raus aus dem Neo und rauf auf das Rad, jetzt konnte der Wettkampf beginnen.
 
TR20DF~1Auf den 25km fand ich schnell meinen Rhythmus und konnte mein eigenes Rennen gestalten. In der zweiten von drei Runden hatte ich dann ein kleines technisches Maleur, das sich durch einen kurzen Zwischenstopp und den damit verbunden, schwarzen Finger, schnell beheben ließ. Unterwegs zuckten immer mal wieder die Waden, die dafür sorgten, dass ich nicht zu euphorisch wurde. 
 
Nach einem schnellen Wechsel aufs Laufen fand ich überraschend schnell meinen Laufrhythmus. Fast bis zum Schluss der 5,5km langen Laufstrecke konnte ich das angeschlagene Tempo aufrecht halt. Hinten raus machten mir dann die extrem warmen Temperaturen aber doch zu schaffen und so war ich überglücklich als ich an der Römerhalle ins Ziel einlaufen konnte. TR36D8~1
 
 
Jetzt liege ich völlig platt mit meiner Skinshose auf dem Sofa und versuche die aufkommenden Schmerzen in meinen Beinen zu vergessen. Aber die Glücksgefühle überwiegen! Ich habe es geschafft und das glaube ich gar nicht so schlecht. Und mein Ziel, vom späteren Sieger nicht überrundet zu werden konnte ich auch erreichen! Was will ich mehr? Da könnte man ja fast überlegen, ob ich nicht doch noch in......................................
 
Aah ich glaube das hat sich gerade erledigt meine Wade meldet sich wieder!
 
Bis demnächst, Euer Roland.
 
 
 
Ergebnisse und Bilder unter www.tvriegel.com

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polar
 
 
 
 

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