Boom Boom Baby

Hallo,
am gestrigen Sonntag fanden im Freiburger Stadtteil Landwasser die inoffiziellen Stadtmeisterschafen statt. Da ich eben einen super Blogartikel geschrieben hatte, und es mich aus dem System gehauen hat, als der Artikel fertig waMaurice Clavel gewann das Sprintrennen und blieb unter einer Stunde.  | Foto: Seegerr, muss es jetzt der Artikel aus der Badischen Zeitung richten. Doch noch ein paar Zusatzinfos: Für mich war dies ein sehr wichtiger Wettkampf, im Vorfeld hatte ich mir vorgenommen  mein  Ding durchzuziehen, mich von äußeren Umständen zu keiner Zeit beeinflussen zu lassen.

Dies gelang mir sehr gut! 
Mit schnellster Schwimm- Rad- und Laufzeit hatte die Konkurenz nicht viel zu melden :) wichtig war mir meine Radstärke, die mir in den letzten Rennen etwas abhanden gekommen war, wieder zu finden.
So hieß es boom boom einfach bolzen!!!! So konnte ich euch doch mit einem Sieg verwöhnen, hoffe das bleibt auch so!!!! :-)
 
In diesem Sinne, trainiert gut und werdet braun!
viele Grüße, Maurice
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Landwasser-Triathlon hat noch den Charme der Anfangszeit
In einer Stunde beginnt der Landwasser-Triathlon, Franz Huber nimmt sich jetzt aber erst einmal Zeit und frühstückt zünftig. Kaffee, Brötchen, Wurst und Käse stehen auf dem Tisch im Vereinsheim der SG Landwasser.

  1. Maurice Clavel gewann das Sprintrennen und blieb unter einer Stunde. Foto: Seeger

  2. Wildes Treiben in der Wechselzone nach dem Schwimmen beim Landwasser-Triathlon  | Foto: Patrick Seeger

    Wildes Treiben in der Wechselzone nach dem Schwimmen beim Landwasser-Triathlon Foto: Patrick Seeger

"Ich war heute Morgen schon um sechs Uhr auf der Radstrecke und habe geschafft", sagt der 62-Jährige. Neun Jahre war er Vorsitzender der SG Landwasser, das war in den neunziger Jahren. Wenn der Triathlon alljährlich Ende Juni stattfindet, packen bei der Sport-Gemeinschaft alle mit an, Huber natürlich auch. Und er wird in der letzten der drei Startgruppen auch wieder ins Wasser springen, 400 Meter schwimmen, anschließend 25 Kilometer mit dem Rad zurücklegen und vier Kilometer in Laufschuhen. "Das schaff’ ich noch", sagt er. 14 Mal hat er schon mitgemacht "ich muss jetzt aber weg und mein Zeug noch richten." Weit kommt er nicht, ein Teilnehmer stoppt ihn und fragt: "Haben Sie mir einen Werkzeugschlüssel, so einen Knochen, ich muss da was an meinem Rad reparieren." Huber nickt.

Neben der Wechselzone steht einer, der nicht nur einmal im Jahr beim Landwasser-Triathlon in Wallung kommt, sondern seit Jahrzehnten ein Vielstarter ist. Wie viele Ausdauerdreikämpfe Michael Bock (45) in seiner Laufbahn bereits gemeistert hat, weiß nicht einmal er genau, "so 200 dürften es sein", schätzt er. Darunter fünf Ironman-Rennen. "Landwasser ist Kult", sagt er, "das ist wie eine Stadtmeisterschaft, weil hier meistens alle Freiburger Triathlon-Größen starten." Einmal hat Bock das Rennen gewonnen, 2004 war das. "Da hatte ich Glück. Die Besten waren nicht da", sagt er und schmunzelt. Heute sind einige da.
 

Als sich die erste Gruppe mit 180 Startern, darunter 55 Startpass-Inhaber, um 10 Uhr in den Moosweiher stürzt, sagt ein Mann in Badehose und mit Startnummer auf dem Arm: "Ich schau da gar nicht hin. Ich will nicht sehen, wie schnell die schwimmen können." Keine fünf Minuten dauert es, dann haben Athleten wie Maurice Clavel, der Freiburger Student, der für Süßen startet, Veit Hönle (SV Kirchzarten), David Hinze (SF Dornstadt) und Michael Bock (Tri-Team Freiburg) wieder Boden unter ihren Füßen. Sie sprinten an ihre Räder. Nur wenige Meter entfernt sitzt ein Jedermann-Triathlet, der seinen Start noch vor sich hat, gemütlich auf dem Rasen und reibt die Schwimmbrille mit Antibeschlag-Lösung ein.

"Landwasser ist Kult. Das ist wie eine Stadtmeisterschaft, weil hier alle Freiburger Triathlon-Größen starten."

Michael Bock, Dreikampf-Urgestein
Claudia Thiebaut aus Freiburg-Kappel geht den Morgen ebenfalls gemütlich an. Sie sitzt auf einer Matte, die Schwimmbrille baumelt locker an der Hand. Die 45-Jährige joggt gerne und fährt auch mit dem Mountainbike. Bei einem Triathlon hat sie bisher noch nie mitgemacht. Landwasser wird ihr erster sein. "Meine Tochter macht heute das zweite Mal mit und sie hat mir keine Ruhe gelassen bis ich ja gesagt habe", erzählt die Mutter. Vor drei Wochen hat sie sich entschieden, in Landwasser zu starten, obwohl ihr auch sonst nicht langweilig ist. Sie arbeitet in der Behindertenhilfe und hat zwei Töchter, einen Mann, Hund, Katze, Haus und Garten zu versorgen. Äußerlich wirkt sie ruhig, aber tief in ihr drin brodelt es wenige Minuten vor dem ersten Triathlon. "Ich bin total aufgeregt. Denn das Schwimmen, das kann ich nicht so gut." Sie wird Rang 45 bei den Frauen im Jedermann-Triathlon belegen.

Die Rush-Hour in der Wechselzone beginnt. Dort stehen Carbonräder für mehrere tausend Euro neben Rädern mit Schutzblech und Beleuchtung. Ähnlich groß sind die Unterschiede im Wechselverhalten: Einige Teilnehmer rennen triefend vom See an ihr Rad, setzten den Helm auf, ziehen die Radschuhe an und sind so schnell weg, wie sie gekommen sind. Andere traben in die Wechselzone, reißen sich erst einmal die nassen Fetzen vom Leib, strecken den nackten Hintern in die warme Sommerluft und trocknen sich in aller Ruhe ab. Sie ziehen Hose, Trikot, Socken und Radschuhe an, setzen den Helm auf, gehen mit dem Rad gemächlich zum Ausgang der Wechselzone, kehren noch einmal um, weil sie die Startnummer vergessen haben. Und bevor sie sich schlussendlich auf den Drahtesel schwingen, fummeln sie sich noch Randhandschuhe über die feuchten Hände. Mitte der achtziger Jahre war das ähnlich. Der Wettkampf in Landwasser versprüht durch das Miteinander von Spitzenathleten und Triathlon-Novizen den Charme der Anfangszeit.

Maurice Clavel steigt als Erster vom Rad und verteidigt seinen Vorsprung auch auf der Laufstrecke. Als er ins Ziel rennt, schaut er zu seinem Mentor Michael Brucker und tippt sich an den Kopf. Was so viel heißen soll wie: Der Sieg war wichtig für den Kopf. Zwei Wochen zuvor beim Triathlon in Riegel war er "explodiert", wie er es nennt. Rang vier war eine Enttäuschung. "Heute hatte ich gute Beine", sagt er, "ich wollte unbedingt zeigen, was ich kann". Das ist ihm gelungen. Hinze wird Zweiter, Mike Müller vom TV Riegel belegt den dritten Rang vor Michael Bock. Bei den Frauen mit Startpass ist Annika Boos vom Tri-Team Freiburg die Schnellste vor Heike Leipold vom TV Pfaffenweiler und Nele Haupt vom SV Kirchzarten. Schnellste im Rennen der Jedermänner sind Maren Rödig und Oliver Goligowski.

Viele Hobbysportler wurden von ihren Familien und Verwandten unterstützt, Spitzenathleten wie Clavel hatten ihren Trainer dabei, aber die einzige Starterin mit zwei Trainern an diesem Tag dürfte wohl Birte Wehrenbrecht gewesen sein. Die Erstliga-Basketballspielerin des USC Freiburg wagte sich in Landwasser an ihren ersten Triathlon, Headcoach Harald Janson und Co-Trainer Hannes Schuler ließen sie nicht allein. Das Coaching hatte schon am Abend zuvor begonnen. Janson, der

Quelle: Badische Zeitung, 28 Juni 2010
            -Artikel etwas gekürzt-

mehr...

FT- Crosstriathlon


undefinedundefined
 
 
Saisoneinstieg 2009 - Sieg Nr. 1
 
 
Hallo,
heute stand der erste "richtige" Wettkampf auf dem Programm, der mich auf meinem Weg zum Saisonhöhepunkt weiterbringen sollte!! Der Crosstriathlon der FT, in den letzten Jahren immer bekannter, vorallem auch für Topathleten der Region Freiburg interessant geworden, startet in einem eigenen Wettkampmodus: nach dem 1000m Schwimmen folgt eine Pause, anschließend startet ein Jagdrennen mit den erschwommenen Zeitabständen nach üblichem Disziplinwechsel.
Beim Schwimmen musste mich leider knapp Andi Böcherer geschlagen geben, der allerdings nur in dieser Disziplin startet ;) .
Die Radstrecke verlief um einen ganz in der Nähe des Bades gelegenen Berg, dem Rosskopf. Die 17,7km  galt es so schnell wie möglich hintersich zu bringen, durch die teils sehr steile Strecke war das nicht so einfach.Mir gings auf dem Rad echt gut, ich hatte super Druck uffa Pelle und vergrößerte meinen Vorsprung. ( trotz Verfahrens :-)...
.undefined
Beim Lauf musste man anschließend noch knapp 8 km in sehr welligem Gelände zurücklegen!!
Laufen war zwar hart, fiel deswegen schwerer weil mir der direkte Gegner fehlte, um den Streckenrekord (gehalten von Andi Böcherer) zu verbessern!!
So verpasste ich ihn um knapp 2min. Alles in allem bin ich aber echt zufrieden mit meiner erbrachten Leistung und genieße jetzt den deutlichen Sieg und die Aussicht auf den morgigen Ruhetag!!! :-)
Auf zwei und drei platzierten sich Michael Bock und Veit Höhnle.
Bilder des Wettkampfes und der Siegerehrung folgen...!!!!
 
Sobald es ernst wird, ist das Team Soq.de nicht mehr zu schlagen :-)
 
Bis bald, Maurice
 
 

mehr...

Freiburg Marathon - die Marathon-Stadtparty

42 Bands auf 21 Kilometern, unzählige Vereine und über 60.000 Zuschauer heizten den insgesamt 11.019 Läufern in allen Wettbewerben mächtig ein. Zwei Überraschungssieger dominierten den Marathon: Bei den Männern siegte Steffen Häntzschel in 2:31:21, bei dem Marathon der Frauen Annette Götz in 3:00:12 Stunden. Den Halbmarathon entschieden die Favoriten Anja Schnabel mit neuem Streckenrekord in 1:14:03 und Dieter Baumann in (1:09:26) für sich.

Die 42 Bands auf 21 Kilometern mit einem musikalischen Programm von Klassik bis Hard Rock, die Marathonmesse, die engagierten Stadtteile und Vereine, Imbissbuden und Aktionen entlang der Strecke und nicht zuletzt die vielen Zuschauer machen den Freiburg Marathon zu einem einzigartigen Erlebnis.

Beim 6. FREIBURG MARATHON genossen insgesamt 11.019 Teilnehmer an allen Wettbewerben diese Atmosphäre. 7.676 Läufer nahmen die Halbmarathon- und 1.936 Läufer die Marathonstrecke in Angriff. Beim 2. S’COOL RUN liefen über 16 Prozent mehr Schüler mit: Insgesamt starteten 1.407 Schüler und Lehrer in 201 Staffeln auf die Halbmarathondistanz, die sie sich im Team teilten. Erstmals waren dieses Jahr auch Rennrollstuhlfahrer und Handbiker auf der Strecke, der Startschuss für sie fiel bereits um 10.55 Uhr. Der Marathon startete um 11.05 Uhr, kurz danach starteten die Schüler, und um 14 Uhr gingen die Halbmarathon-Läufer auf die Strecke. Die rund 60.000 Zuschauer ließen ihre gute Laune nicht vom kühlen Wetter trüben, sie bejubelten die Läufer, malten Plakate und ließen sich so manches für ihre persönlichen Favoriten aus Familien- und Bekanntenkreis auf der Strecke einfallen. Die Stadtteile, durch die der 21-Rundenkurs führte, traten wieder in einem Stimmungs-Wettbewerb gegeneinander an und kämpfen mit Einfaltsreichtum und Riesenengagement um den ersten Platz.

Auf der Marathondistanz gab es zwei Überraschungssieger:  Bei den Herren lief Steffen Häntzschel aus Esslingen in 2:31:21 als Erster über die Ziellinie. Bei den Damen siegte Annette Götz aus Freiburg in 3:00:12. Die Seriensieger aus den Vorjahren, Birgit Bartels und Ulrich Benz waren dieses Jahr nicht an den Start gegangen.

Beim Halbmarathon setzten sich die heißen Favoriten durch: Anja Schnabel vom LAZ Salamander Kornwestheim-LB, die Medizinstudentin aus Freiburg, lief in neuem Streckenrekord von 1:14:03 Stunden über die Ziellinie. Damit knackte sie den Streckenrekord von Christine Schleifer aus dem Jahr 2006 (1:15:34) mit unglaublichen eineinhalb Minuten. Die Freiburger Medizinstudentin hat einen riesigen Leistungssprung gemacht, letztes Jahr war sie beim FREIBURG HALBMARATHON in  1:20:42 als Siegerin ins Ziel eingelaufen. Im Halbmarathon der Männer siegte der Stargast des 6. FREIBURG MARATHON, Dieter Baumann (LAV Tübingen) mit sieben Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Fabien Brunner aus Frankreich, den er kurz vorm Ziel noch überholte.

Eine Bildergalerie zum Freiburg Marathon gibt es hier: >> Bildergalerie Freiburg

Thomas

mehr...

6. Freiburger Countdown-Lauf

Am vergangenen Sonntag war es bei einem kalten aber herrlichem strahlenden Sonnenschein wieder soweit: genau 42 Tage vor dem Freiburger Marathon fand zum 6. mal der Freiburger Countdown-Lauf statt. Allerdings war es für die Teilnehmer kein "Zucker-schlecken". Die Strecke war bis auf wenige Abschnitte komplett zugedeckt mit Schnee und wenn mal einen Teil frei war, musste man aufpassen wegen dem Eis nicht weg zu rutschen... Es war also dieses Jahr einen technischen Lauf welchen Max Frei in einer top Zeit von 43:50 Minuten gewann. Ich wurde gesamt 19. (8. in der Altersklasse), von insgesamt 269 Teilnehmer, mit einer Zeit von 49:48 Minuten.

Die Strecke wurde dieses Jahr leicht verändert so dass die länge nur noch Ca. 13,2Km und nicht die üblichen 14,2Km betrug. Grund dafür war die Witterung der letzten Tage beziehungsweise Wochen und die komplette Vereisung der Straße nach St. Ottilien. Dafür gab es aber gleich nach KM 1 einen sehr steilen Anstieg. Der Wettkampf insgesamt war allerdings sehr kurzweilig da er ziemlich anspruchsvoll war. Durch die Forstwege, Single-Trails und Ca. 200 höhen Meter  ging es immer auf und ab und man musste immer aufpassen wo man hintrat um nicht auf dem Schnee oder Eis weg zu rutschen. Die Sicht auf die gesamte Freiburger Stadt war allerdings jede Anstrengung Wert ! Der Wettkampf ist toll organisiert und die Teilnehmer erhalten eine große und ausreichende Verpflegung im Zielbereich.
 
Insgesamt also auch für mich einen gelungenen Wettkampf welcher auch weiter zu empfehlen ist. Am Kommenden Samstag steht meinen ersten großen Schwimmtest an. 1000 M Staffelschwimmen in Hochdorf/Freiburg. Einen Bericht dazu folgt dann in den kommenden Tagen nach der Veranstaltung.
 
Viele Grüße !
 
Euer Micha
 
 

mehr...

polar
 
 
 
 

Angebote im soq shop

CS 500 cad ab 240,00€

Der CS500 ist aus robustem Material gefertigt und sitzt mittels der Dual Lock Radhalterung fest am Lenker.   Radsportler können mit ihm insbesondere durch die Kombination der persönl...
 

Katadyn Replacement Carbon ab 16,32€

 

Beachers Sex on the Beach ab 28,71€

Die bequemen Beachers Zehentrenner sind echte Hingucker Ideal für Strand, Freibad, Urlaub……! Die superleichten Beachers setzen neue Maßstäbe beim Tragekomfort und  haben eine super...
 

WearLink®+ Sender Nike+ ab 58,45€

Diese Innovation ermöglicht - kombiniert mit dem Nike+ SportBand oder dem Nike+ iPod Sport Kit - neben der Anzeige der bisherigen Trainingsparameter Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, verbrauchte Kalori...