Spessart Bike Marathon

BMCVergangenen Freitag machten sich Markus und ich bei herrlichem Wetter Abends nach der Arbeit auf den Weg nach Frammersbach. Nach einigen Stunden Fahrt nahmen uns dort bereits Andrea und Sven in Empfang. Sie hatten bereits eine leckere Biker-Mahlzeit gezaubert, um die Kohlenhydratspeicher zu füllen. Am nächsten Morgen ging es dann hinab ins Ortszentrum zum Festgelände, wo natürlich zuerst der BMC Stand besucht wurde. Unmittelbar nach der Startnummernabholung meldeten wir uns für das am Nachmittag stattfindende Teamrace (4*4km) an, als Vorbelastung für den Marathon am Sonntag, und überbrückten die Zeit mit Relaxen in der kühlen Wohnung.
 
 

Gegen 15 Uhr und in der glühenden Mittagshitze besichtigten wir die Strecke und stellten schnell fest, dass der Rundkurs extrem schnell und dazu noch ruppig ist, was selbst die Flachstücke zu einer sehr anstrengenden Angelegenheit machten. Kurz vor dem Start wussten wir auch, wieso das Feld so hochkarätig besetzt war; es war der 1. Teil der Hochschulmeisterschaft. Sven hielt sich dann in den Top 5 und nach einer ebenso starken Runde von Andrea war ich als 3. an der Reihe. Glücklicherweise lief es deutlich besser als beim Einrollen und der immer noch blaue Oberschenkel schmerzte nicht mehr, die Wellen wurden dank hoher Geschwindigkeit teilweise "überflogen" und ich übergab als 5. an Markus, was auch gleichzeitig der endgültigen Platzierung entsprach. 

Frammersbach 2010Sonntags war es dann soweit, ich Stand im Startblock meines ersten MTB-Marathon über die Langstrecke und das auf welligem Terrain, das mir eigentlich liegen sollte, und tausenden Gedanken im Kopf (wie schnell gehe ich an, was erwartet mich…). Mit hohem Tempo ging es dann ortsauswärts einen ersten Teeranstieg hoch, wo ich mich einer Grupppe anschloss, der Andrea mit geringem Abstand zunächst folgte. Kurze Zeit später ging es bereits wieder über den ersten herrlichen Trail bergab, gefolgt von einer Passage auf einem Waldweg, dessen Untergrund aufgrund der Staubwolken nicht mehr zu sehen war.
Ich konnte mich dann auch in einer super Gruppe festsetzen, um im Windschatten möglichst Kraft zu sparen, da es auf der Strecke dank permanentem auf und ab kaum Erholungspassagen gibt. Die immer wieder vorhandenen Singletrailpassagen sorgten für viel Spaß; forderten allerdings das Material nicht unerheblich, da der Untergrund hier extrem ruppig (Wurzeln, Felsen, etc.) war, was auch die etlichen Trinkflaschen auf sämtlichen Trails bestätigten. Doch dank unserem hervorragenden BMC-Teambike konnten auch diese Passagen sehr entspannt gemeistert werden.
Die erste Runde lief extrem gut, doch nach knapp 4h wurden die Beine langsam schwerer und mein Magen weigerte sich, Trinken und auch Essen aufzunehmen. An einem langen Teeranstieg war es dann soweit, ich war auf dem Tiefpunkt und Andrea flog geradezu an mir vorbei. Dank gegenseitiger Motivation und Wasser, anstatt Iso, und Bananen an den folgenden beiden Verpflegungsstationen bekam ich den Magen wieder halbwegs in Griff und die Motivation und der Spaß kamen auch wieder zurück.
Auf den letzten ca. 25km lief es dann langsam wieder besser und ich wechselte mich mit einem Mitstreiter regelmäßig in der Führung ab. Ab der letzten  Verpflegungsstation Leistungswerte Frammersbachmachten wir dann noch einmal Tempo, soweit man noch davon sprechen konnte. Die Zeit verging wie im Fluge und wir standen schon mitten im steilsten Anstieg der Strecke, dem legendären Grabig. Noch ein paar Teilnehmer überholt, meldete sich dann kurz vor dem höchsten Punkt der Oberschenkel...er hatte sich auch lange genug zurückgehalten…Dank des Teamwettbewerbs am Vortag kannte ich die folgende Abfahrt bestens und es ging mit hohem Tempo dem Ziel entgegen. Nach 6:01h war ich dann endlich im Ziel und ich wusste, warum ich bisher die Mittelstrecke gefahren bin;-) Aber jetzt, mit etwas Abstand, hat es trotz der Quälerei Spaß gemacht, mein Ziel möglichst mit Andrea mithalten zu können und unter 6h zu fahren, habe ich zwar knapp verfehlt, bin aber mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden. So und jetzt heißt es wieder Beine hochlegen. Gruß Sebastian

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Über 7.000 Sportler beim Rhein Ruhr Marathon

Bei der 27. Auflage des Rhein Ruhr Marathons in Duisburg waren über 7.000 Teilnehmer am Start. Für die Königsdisziplin, dem Marathon, waren 1.400 Sportler am Start für den Halbmarathon über 4.000, darüber hinaus wurde noch ein Staffelmarathon, Inline - Marathon und Handbike – Marathon angeboten.

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Wegen eines Verkehrsunfalles auf der Strecke am frühen Morgen, musste der Veranstalter alle Starts um 30 Minuten verschieben. Nach dem Gottesdienst im Startbereich ging es zuerst für die Halbmarathonis auf die Strecke, bevor 20 Minuten später die Marathonläufe auf die große Runde am Sportpark Wedau losliefen. Start und Ziel des Marathons liegen im Sportpark Wedau. Dazwischen liegt eine abwechslungsreiche und flache Runde durch das Duisburger Zentrum sowie durch die Stadtteile, auf der es zweimal über den Rhein und einmal über die Ruhr geht.

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Etliche Straßenfeste entlang der Strecke, sowie 15 Bands mit Sambarhythmus gaben den Läufer zusätzliche Energie den Zieleinlauf im Wedau Stadion zu erreichen. Bei Temperaturen um die 15 Grad und immer wieder einsetzender Regen erschwerte so manchen Teilnehmer das Ankommen, aber getragen von der Begeisterung an der Strecke finishten 1.100 Marathonläufer.

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Auf der Halbmarathonstrecke lief Sören Kah von der LG Lahn-Aar_Esterau in 1:09:23 Stunde als Gesamtsieger, über die Ziellinie und hatte über drei Minuten Vorsprung vor dem zweitplatziertem Sebastian Meurer vom LC Euskirchen, der in 1:12:37 Stunde finishte. Dritte wurde Sven Serke in 1:12:57 Stunde. Bei den Frauen gewann Lisa Jaschke vom LG ASV DSHS Köln in 1:20:02 Stundenund hatte am Schluss über 2 Minuten Vorsprung vor Melanie Genrich vom DJK Gütersloh, die in 1:22:21 Stunde das Zielbanner überquerte. Dritte wurde Nicole Böhm in 1:24:56 Stunde.

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Auf der Marathonstrecke gewann Magnus Kreth vom ASV Duisburg bereits zum dritten Male den Rhein Ruhr Marathon in 2:29:43. Am Ende hatte er fast drei Minuten Vorsprung vor Sascha Velten, dem Vorjahressieger, der in 2:32:23 Stunden als zweiter über die Ziellinie lief. Den dritten Platz erreichte Robert Jäkel in 2:34:44 Stunden. Beim Marathon, in der Frauenwertung, gab es auf den letzten Metern ein Kopf an Kopf Rennen. So lag Antje Möller vom ASV Duisburg bei der Halbmarathondistanz bereits über drei Minuten vor Ihren beiden ärgsten Konkurrentinnen, aber im Ziel war der Vorsprung auf sieben Sekunden geschrumpft. Sie gewann die 27 Auflage in 2:58:41 Stunden. Sabrina Krämer vom LC Duisburg finishte eine Sekunde vor Claudia Röther, die 2:58:49 Stunden benötigte.

Thomas

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Starlauf goes Südafrika - 10. Etappe Kapstadt

Unser letzter Marathon führte uns nach Kapstadt. Dafür sind wir einige Kilometer auf der originalen Strecke des Two Ocean Marathons gelaufen, mit einem kleinen Abstecher zum Bolders Beach, wo wir uns die afrikanischen Pinguine angesehen haben. Weiter sind wir von unserem Fahrer zum zum südwestlichsten Punkt Afrikas gebracht worden, wo wir ebenso einige Kilometer absolvierten. Es waren spektakulären Bilder von der Küste der Kaphalbinsel und auf jedenfall sehr empfehlenswert. 

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Danach ging es weiter in die Nähe des Green Point Stadiums, wo wir unseren heutigen letzten Marathon zu Ende brachten und damit unser Projekt beendeten.

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Danach folgte der Besuch beim Cape Town Tourism, wo wir noch einige Interviews, Bilder und Videos zu unserem Projekt abgeben konnten. Ein Film von unserem Lauf ist in Bearbeitung und sollte in den nächsten Wochen veröffentlicht werden. Es wird zum gesamten Projekt auch noch ein Buch im Buchhandel erscheinen, der Erscheinungstermin wird im Juli 2010 sein.

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Wir bedanken uns bei allen Partnern, Spendern und Sponsoren für die Unterstützung bei Starlauf goes Südafrika und werden bald wieder nach Südafrika reisen. Ein Land voller freundlicher, sympatischer Menschen, herrlicher Natur und wundervollen Tierarten. Wir hoffen natürlich, dass wieder viele Spenden für das Projekt Stars of Tomorrow eingegangen sind. Weitere Informationen zu Stars of Tomorrow gibt es auch der Homepage von Stars of Tomorrow.

Eine Bildergalerie zum Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie

Weitere Infos: Südafrika

Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 9. Etappe Stellenbosch

Unser neunter Marathon führte uns bis nach Stellenbosch in die Weinanbaugebiete kurz vor Kapstadt, wo uns auch noch einige Paviane über den Weg liefen. Unser heutiger Zieleinlauf war auf dem Unigelände, wo wir das Projekt von "Stars of Tomorrow" hautnah erleben konnten. Die Kinder bildeten ein Spalier und wir finishten unseren neuten Marathon.

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„Life’s a Ball“ ist ein umfassendes Projekt, das Kinder und Jugendliche im Rahmen sportlicher Aktivitäten über wichtige Themen informiert. Sport wird dabei als Mittel benutzt, um Kinder und Jugendliche z.B. über die Gefahren durch HIV/AIDS aufzuklären oder Tabuthemen anzusprechen. Das Training im Sportunterricht oder am Sportplatz enthält Übungen, die den Kindern konkret und anschaulich Wissen über verschiedene Bereiche vermitteln. Life‘s a Ball konzentriert sich auf Themen, die für die Kinder relevant sind und deren Kenntnisse sie befähigen sollen, ihr Leben besser zu meistern. Das Projekt besteht aus drei Komponenten: Gesundheit, Umwelt und Sport. 
 
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 Life’s a Ball wird mit Hilfe von *stars of tomorrow und der Kinderhilfsorganisation Save the Children mit der Unterstützung einer Nichtregierungsorganisation vor Ort auf 42 Schulen in der Provinz Free State ausgeweitet. Die Schule ist in Südafrika für die meisten Kinder sehr wichtig. Sie bietet Normalität in einem Alltag, der von Verlust, Armut und Härte gekennzeichnet ist. Hier können die Kinder wieder Kinder und für eine kleine Weile ihre Sorgen vergessen. Außerdem erwerben sie sich durch die Bildung, die sie erhalten, die Chance auf eine bessere Zukunft. Eine Angliederung des Projekts an Schulen ist auch deshalb wichtig, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, denn nur so können die Kinder und Jugendlichen mit der nötigen Regelmäßigkeit erreicht werden und das Gelernte immer wieder auffrischen.

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Wir konnten uns davon überzeugen, dass hier jeder Cent gebraucht wird. Auch konnten wir uns einen Überblick machen, wo das Geld vom Starlauf aus dem Jahre 2008 hingegangen ist. Weitere Informationen zu Stars of Tomorrow gibt es auch der Homepage von Stars of Tomorrow. 
 
Eine Bildergalerie zum Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie 

Weitere Infos: Südafrika 
 
Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 8. Etappe Bredasdorp nach Cap Alguhas

Unser achter Marathon führte uns von Bredasdorp über Struisbay zum südlichsten Punkt Afrikas nach Cap Alguhas. In Struis Bay waren wir bereits im März und haben dort in der Bucht die zahmen Stachelrochen sehen und anfassen können.

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Von Struisbay führte uns die Strecke dann weiter zum südlichsten Punkt nach Cap Alguhas. Das obligatorische Foto vor dem Stein, der den Atlantischen und den Indischen Ozean trennt durfte natürlich nicht fehlen.

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Über den Tag verteilt nehmen wir auch schon seit langer Zeit die Produkte von AM Sport. Neben der täglichen Ampulle L Carnitin, über Aminosäuren und Arthroviact für die Gelenke, auch für die schnelle Energiebereitstellung das AM Sport Competition.

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Weitere Informationen zu den Produkten gibt es auch der Homepage von AM Sport .

Eine Bildergalerie zum Marathon ist hier abrufbar: Bildergalerie

Weitere Infos: Südafrika

Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 7. Etappe George nach Mossel Bay

Unser siebter Marathon führte uns vom George Airport bis zur neuen Unterkunft nach Mossel Bay in das Mossel Bay Guest House, die Gesamtstrecke betrug laut GPS genau 42,4 Kilometer. Wir liefen dabei immer auf der R102, bis wir das Ziel erreichten. 

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Natürlich werden sich einige Menschen fragen, welche Ernährung ist für so ein lauf von Nöten. Wir ernähren uns seit Jahren mit den produkten von P. Jentschura. Morgens gibt es 5 Esslöffel "Morgenstund" gemischt mit 2 Esslöffel "Wurzelkraft" fruchtig oder würzig. Das gibt uns die nötige Power, meistens mischen wir noch frisches Obst hinzu.

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Über den Tag verteilt, nehmen wir noch einige Esslöffel "Wurzelkraft" zu uns und kommen damit bestens zurecht. Nach der Belastung, wird ein Bad mit Badesalz von P. Jentschura gemacht, um den Basen - und Säurenhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Als Snack zwischendurch können wir auch das WegeBrot empfehlen.

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Weitere Informationen zu den Produkten gibt es auch der Homepage von P. Jentschura .

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Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 6. Etappe Knysa

Unser sechster Marathon führte uns von unserer Lodge in Plettenberg Bay bis zur neuen Unterkunft nach Knysa in die Badger's Lodge, die Gesamtstrecke betrug laut GPS genau 42,3 Kilometer. Unterwegs machen wir noch an zwei Stationen halt.

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 Unserer erster Haltepunkt nach etwa 10 Kilometer, war eine Greifvögelvorführung, wo wir selber verschieden Vögel auf dem Arm halten konnten. Es wurde eine tolle Show geboten und viel wissenswerte über die Vögel erzählt

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 Der zweite Stop erfolgte rund 4 Kilometer weiter im Knysa Elephant Park, wo wir die Elefanten füttern konnten und auch anfassen konnten. Einige tolle Bilder sind dabei entstanden. Dann ging es ohne Umwege weiter nach Knysa.

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Unsere Unterkunft für die Nacht war die Badger's Lodge, welche wir über M & M Solution gebucht haben. 

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Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 5. Etappe Plettenberg Bay

Unsere fünfte Etappe führte uns nach Plettenberg Bay. Wir starteten unseren heutigen Marathon am herrlichen Sandstrand und liefen auch über den Robberg und wieder zurück. Da uns die Runde so gut gefallen hatte, absolvierte wir gleiche eine zweite hinterher. Vom Strand führte uns der Weg zur Piesang Valley Lodge, unserer heutigen Übernachtung.starlauf_5.etappe_0003.jpg 
 
Nach dem Marathon machten wir uns mit dem Auto auf den Weg nach "Birds of Eden", welches das größte Fluggehege der Welt ist. Einige schöne Aufnahmen konnten wir hier von Vögel aus aller Welt machen.

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 Unsere zweite Station war Tenikwa Wildlife, wo wir einen Rundgang durch mehrere Wildgehege mit Geparden, Leoparden, Afrikanische Wildkatzen, Serval, Karakal machen konnten. Wir kamen den Tieren sehr nahe und konnten diese teilweise auch berühren.

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Unsere Unterkunft für die Nacht war die Piesang Valley Lodge, welche wir über M & M Solution gebucht haben. 

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Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 4. Etappe Otter Trail Tsitsikamma Nationalpark

Unsere vierte Etappe starteten wir an der Tsitsikamma Lodge, von wo wir aus 16 Kilometer bis zum Tsitsikamma Nationalpark liefen. Dort würde wir von einigen Ranger empfangen und konnte einige Kilometer auf dem legendären Ottertrail laufen.

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Der gesamte Ottertrail hat eine Länge von 41,2 Kilometer und wird sonst in 5 Tagesetappen gelaufen. Ende Mai wird dort auch der zweite Ottertrail Marathon stattfinden.

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Nach dem Wendepunkt auf dem Ottertrail, ging es zurück in Richtung Restaurant, bevor wir uns wieder in Richtung Tsitsikamma Lodge verabschiedeten. Ein weiterer Höhepunkt war das Auftauchen von zwei Walen in cirka 200 Meter Entfernung, die wir beobachten konnten, sowie einige Paviane die vor unseren Füßen herliefen.

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Unsere Unterkunft für die Nacht war die Tsitsikamma Lodge, welche wir über M & M Solution gebucht haben.

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Fotos: © Thomas Wenning

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Starlauf goes Südafrika - 3. Etappe Sea View Lions Park & Jeffreys Bay

Unsere dritte Etappe haben wir in zwei Teilstücke von je einem Halbmarathon aufgeteilt. Der erste Start am heutigen Tage erfolgte kurz nach der Ausfahrt der N2 in Richtung Sea View Lions Park, wo wir den ersten Halbmarathon erfolgreich beendeten.

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Nach einem Rundgang in Park und herrlichen Fotos von den Löwen und den Löwenbabys, ging es mit dem Auto weiter auf der N2 bis zur Abfahrt Jeffreys Bay, wo wir den zweiten Halbmarathon absolvierten.

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Unser Ziel heute war unsere Unterkunft, die direkt am Meer gelegen ist, so dass wir noch einige Meter über den Strand laufen konnten.

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Unsere Unterkunft für die Nacht war das Supertubes Guest House in Jeffreys Bay, welches wir über M & M Solution gebucht haben.

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Fotos: © Thomas Wenning

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