Craft Bike Transalp Challenge - Noch 5 Tage

Nur noch wenige Tage bis zur 13. Bike Transalp Challenge, diesmal mit Craft als Namenssponsor.

Am Freitag beginnt für Daniel und mich die Reise. Mittags machen wir uns mit dem Zug – und hoffentlich mit funktionierender Klimaanlage – auf den Weg nach Füssen. Nachmittags geht’s dann erst zur Akkreditierung, danach fahren wir eventuell noch eine kurze Runde, um die Beine zu lockern. Abends bei der Pastaparty werden wir uns sicher die ein oder andere Portion Nudeln genehmigen und die Kohlehydratspeicher für die 1. Etappe füllen.

Ab Samstag geht es dann auf 8 Tages-Etappen von Füssen über 19.685 Höhenmeter ins 598,14 km entfernte Riva am Gardasee. Die Etappenorte im Einzelnen: Füssen – Imst – Ischgl – Scuol – Livigno - Ponte Di Legno – Male - Madonna D.C. – Riva del Garda. Für mehr Informationen
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Das Profil ist auch in diesem Jahr wieder sehr anspruchsvoll, doch mit unserem hochklassigen Equipment wie dem BMC Team Elite, unserem Polar CS 600 sowie der adäquaten Verpflegung werden wir die Challenge sicher richtig gut meistern. Hinzu kommt, dass wir uns im Vergleich zum Vorjahr Übernachtungen in Hotels und Pensionen gönnen und so dem doch recht anstrengenden und nicht besonders erholsamen Camp-Aufenthalt aus dem Weg gehen.

Dennoch bleibt abzuwarten, ob wir die doch recht gute Platzierung aus dem Vorjahr noch verbessern können. Die ursprüngliche Zielsetzung – Platz 100 – scheint anbetracht des Trainingsrückstandes in weiter Ferne.

Zudem hat der Internationale Radsportverband (UCI) das wohl bekannteste Mountainbike-Etappenrennen der Welt aufgewertet und wird erstmals UCI Ranking Points vergeben. Die besten 25 Teams der Abschluss-Gesamtwertung erhalten UCI-Punkte für die Weltrangliste, die zur Berechnung einer möglichen Olympiaqualifikation herangezogen wird. Insgesamt ein weiterer Anreiz für Spitzenfahrer als auch für Amateure, der Mischung aus Profi- und Breitensport ein besonderes Flair zu geben.

Auch das Wetter ist dieses Jahr eine große Unbekannte und wir können nur hoffen, dass es während der Tour nicht zu solchen extremen Temperaturen kommt, wie wir sie derzeit erleben.

Auf jeden Fall aber werden wir wie auch im letzten Jahr täglich von den einzelnen Etappen berichten und Euch mit Bildern, Erlebtem, Routeninformationen, Herzfrequenz- und Höhenkurven einen kleinen Ausschnitt vom härtesten Mountainbike-Etappenrennen der Welt geben.

Wir hoffen und freuen uns auf Eure Unterstützung.

Viele Grüße,
Marko 


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Mairegen macht schön ... hoffentlich auch schnell !

Da wir dieses Wochenende endlich wieder mal arbeitsfrei hatten, wollten wir vor unserem ersten Bike-Marathon in Offenburg nochmals an unserer Form arbeiten. Doch was war das? Nach dem herrlichen, fast schon sommerlichen Wetter der vergangenen Woche, hatte der Wetterfrosch doch tatsächlich Regenschauer und kühlere Temperaturen vorausgesagt. Aber getreu dem Motto "Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur schlechte Kleidung!" nahmen wir uns fürs Wochende trotzdem einiges vor.
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Am Freitag starteten wir unser kleines Trainingslager mit einer kleinen Tempointervall-Einheit um Freiamt und den Streitberg. Anfangs sah es noch so aus, als ob der Wettergott es gut mit uns meint, aber mitten im Wald, auf einem Trail Richtung Bleichtal, öffnete der Himmel dann zum ersten mal seine Schleussen. Da es noch relativ warm war, ließen wir uns davon aber nicht beeindrucken, sondern hängten statt dessen noch ein paar Intervalle von Ettenheimmünster nach Malterdingen dran.
 
Da am Samstag der 01. Mai war und somit erfahrungsgemäß fast alle Trails mit wanderndem Fussvolk verstopft sind, starteten wir zu einer längeren extensiven Krafteinheit Richtung Schauinsland. Nach Freiburg und zu Beginn des Anstiegs war es noch relativ trocken. Unsere Beine fühlten sich zwar noch etwas schwer an, aber nach und nach fanden wir einen guten Rhytmus und es ging rasch nach oben. Ab dem Kappeler-Tal fing es dann an leicht zu Regnen. Doch von so einem leichten Mairegen liesen wir uns vom Gipfelglück nicht abbringen und fuhren weiter. Oben empfing uns dann neben Nebel und Regen eine Temperatur von nur knapp über 5 C. Dies waren wir trotz dem langen Winter nicht mehr gewohnt und so machten wir uns, eingepackt in alle mitgeführten Klamotten, über Hofsgrund Richtung Oberried auf. Dabei wurden wir so richtig schön nass. Denn nicht nur von oben sondern auch von unten spritzte das Wasser. Zum Abschluss ging es dann noch zum Steak-Essen aufs Waldfest. Dies hatten wir uns dann auch verdient.
 
Nach zwei harten Tagen, stand am Sonntag eigentlich eine längere Grundlageneinheit auf dem Programm. Da der Wetterbericht nicht das gewünschte Wetter vorhersagte, haben wir erst mal ausgeschlafen und sind dann auf trockener Straße zum Radmarkt nach Herbolzheim gefahren. Doch das Wetter meinte es gut mit uns. Da es trocken war sind wir noch ein Stückchen weiter gefahren. Erst als der Himmel bei Offenburg richtig dunkel wurde, drehten wir um und fuhren wieder zurück Richtung Heimat. Leider blieben wir dann aber doch nicht vom Regen verschont. Kurz vor Lahr erwischten wir dann einen richtig heftigen Schauer, der und bis auf die Haut durchnässte. Egal, wir mussten ja noch nach Hause kommen. Zum Glück hörte es wieder auf zu Schütten und wir wurden wieder etwas trocken. Vor Herbolzheim entschlossen wir uns dann aber eine Schleife über Rust zu fahren, da sich vor uns wieder eine riesige dunkle Wolkendecke aufbaute. Dieser Umweg hat sich dann auch bezahlt gemacht, denn ohne nochmals richtig nass zu werden kamen wir dann nach Hause.
 
Unsere Waschmaschine hatte dieses Wochenende somit viel zu tun. Wir liesen uns vom Wetter nicht unterkriegen und bekanntlich soll Mairegen ja schön machen. Wir hoffen, schön schnell!!
 
 

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WOMC 2009: Auf durch die wilde Ortenau

Schon als wir auf dem Parkplatz eines bekannten Filialisten für Heimwerker unser Basiscamp aufschlugen war er da - ein Hauch von Abenteuer. Vor uns die wilde Ortenau um Offenburg. Axel und ich stellten unsere Rösser auf, es traf uns der aggressive Blick der Carbonpferde. Dann ein kleiner Kompetenzkonter unsererseits. Vollprofimäßig nahmen wir unser Pannenspray und befestigten es mit Klebeband an der Sattelstütze unserer Räder – einen schönen Gruß von Sabine Spitz. Da standen die Herrschaften mit ihren Luftpumpen, Ersatzschläuchen und waren quasi entwaffnet. Gefährlich diese beiden Fremden. Mir fällt gerade der Name von Winnetous Pferd nicht ein, deshalb mache ich jetzt mal normal weiter.

 
Während unser Parkplatznachbar noch überlegte wo er seine Luftpumpe am geschicktesten anbringen sollte, rollten wir in die Offenburger Fußgängerzone wo um 9:30 Uhr der Startschuß zur 48 Kilometer Distanz fiel. Um 9.15 Uhr reihten wir uns dann in Startblock 5 ein und harrten der Dinge die uns erwarten würden. Ich muß sagen das wir als MTB Greenhörner gemischte Gefühle hatten.  Die Strecke kannten wir, allerdings hatten wir keine Erfahrung wie es ist im Konvoe zu fahren. Knapp 750 Fahrer hatten sich für die 48 Kilometer Distanz entschieden, somit die Strecke mit den meisten Teilnehmern.

Der Start war locker, kein Gedrängel und deshalb keine Sturzgefahr. Wir rollten auf einer breiten Straße nach Rammersweier und dann ging es ab in die Botanik. Schnell wurde mir klar das ab jetzt alles anders wird als im Training. Langsames bergauf fahren im Pulk, dann schnell antreten und durch eine Lücke schlüpfen. Schwierig einen Rhythmus zu finden.

Immer schön bergauf erreichten wir die erste Verpflegungsstation "Zeller Brunnen", kurz danach splitteten sich die Strecken und wir bogen auf die 48er Route ab. Hier wurde es etwas enger, schlamiger und steiniger. Aufpassen war angesagt. Dann folgte eine Abfahrt und wir erreichten Durbach. Auf einem Schotterweg beabsichtigte mich ein anderer Fahrer zu überholen. Sein Fehler, ein Schlagloch später war er über seinen Lenker abgestiegen. Pech für ihn, schuld war er selbst. "Folge soq und alles wird gut".

Nun folgte ein Anstieg über einen Weinberg der es in sich hatte. Axel und ich konnten auch hier einige Fahrer überholen, dass motivierte uns und als wir den Waldesrand erreichten begann Axel zu jubeln "Hurra - Schlüsselstelle geschafft".

Es folgten eine Abfahrt bei der ich mein Hinterrad im Augenwinkel sah und eine langgezogene leichte Steigung und wir erreichten das "Brandeck Lindle". Hier, an der zweiten Verpflegungsstation, wollte ich eigenlich meine beiden Wasserflaschen austauschen allerdings waren die noch fast voll (wird später noch eine Rolle spielen). Okay, dann esse ich halt was. Einmal Squeezy Gel - Banane, danke die Dame. Auf dem nächsten Kilometer wurde ich Zeuge wie Axel mit der Verpackung kämpfte. Schaut echt albern aus. Zeit für solche Verküstelungen hatte er jetzt nicht mehr, auf zum "Hohen Horn". Hier wurde es nochmal eng. Einige Fahrer verhackelten sich, ein paar ungeplante Abstiege wegen Wandenkrämpfen, ich war so konzentriert und schon waren wir da. Jetzt kam eine steile, schotterige Abfahrt mit einigen Spitzkehren. Hier runter und bloß nicht stürzen. Der ein oder andere wählte auch hier wieder die Variante: Runter, so schnell wie möglich und einen schönen Gruß von der Bergwacht. Axel hatte eine gute Position, als wir über Rebwege Fessenbach erreichten sah ich ihn 200 Meter vor mir, also gab ich Gas und wir bogen gemeinsam ins Riedle ab.

Eine Kurve später waren wir in einer anderen Welt: Samba, Menschenmassen – was für eine Kulisse. Ich nahm die linke Spur und gab Gas. Die Verpflegungsstation spielte keine Rolle. Jetzt nur die langgezogene Steigung rauf und alles ist geschafft. Als ich den Barfußpark passiert hatte konnte ich den Axel nicht mehr sehen. Okay, langsam fahren und warten und mal was trinken. Irgendwann sah ich ihn dann winken. Also los, ein kurzer Waldweg auf dem ich mich als Gentleman beweisen konnte. Für eine Fahrerin wählte ich den Matschweg, so blieb ihr schönes Assos-Trikot fast unversehrt. Dafür kassierte ich viel Lob von ihr.

Als soq-Teamfahrer Tino Offenburg wohl gerade erreicht hatte bin ich mit der Tageshöchstgeschindigkeit von 65 km/h an der Weltcup-Strecke in Rammersweier  vorbei gefahren.

Ab über eine Wiese und den letzten Hügel rauf (ich glaube Schützenhaus), dem Assos Mädel beim überholen winken und über Feldwege auf Offenburger Stadtgebiet. Ich war jetzt so fokussiert und bemerkte nicht, dass ich den Axel am letzten Hügel verloren hatte.

Rein in die Offenburger Fußgängerzone und er hatte mich doch noch eingeholt. Endlich – gemeinsam über die Ziellinie bei 2:45 Std. Für uns ein Erfolg, wir rechneten mit knapp unter/über 3 Stunden.

Erstmal in den Schatten setzen und meine Wasserflaschen lehren, posen für soq.tv und Tom meine Eindrücke schildern.

Als wir dann mit unseren Angehörigen in Richtung Marktplatz gingen bemerkte ich ein kribbeln in Fingern und Beinen. Ich wurde wohl schlagartig bleich und musste mich erstmal flach in den Schatten legen(Devise für das nächste Rennen: Essen und trinken nicht vergessen!). Als meine Freundin mit den Maltesern und einer Infusion drohte (sie ist Rettungsassistentin), raffte ich mich auf und benutzte den Stadtbrunnen zur Erfrischung und es ging wieder einigermaßen.

Fazit:

Eine tolle Veranstaltung zu der man dem Veranstalter Jörg Scheiderbauer nur gratulieren kann. Er hatte es ja dieses Jahr nicht leicht. Nach dem harten Winter kamen die Waldarbeiter mit dem Holztransport schlecht voran, sodass die Strecken erst wenige Tage vor Rennbeginn komplett frei waren. Dazu noch die Sache mit den WOMC Trikots, die wegen Seepiraterie nicht pünktlich zum Rennen verfügbar waren und nachgeliefert werden müssen. In Offenburg sollten sie ihn mit der Sänfte und Palmwedeln durch die Stadt geleiten und ihm dankbar sein das er die Stadt auf die sportliche Landkarte mit seinen Veranstaltungen katapultiert hat.

Ich bin nächstes Jahr sicher wieder dabei und nicht nur da...

Grüße
Sascha

www.scheiderbauer.com

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Platz 1 für das soq.de Team beim Worldclass Marathon in Offenburg

Am Sonntag sind auch wir, Andrea und Sven, in die Rennsaison2009 gestartet. Da der Winter in diesem Jahr doch recht lang war und auch unserTrainingslager total verregnet war, konnten wir nicht ganz an dieTrainingsumpfänge von letztem Jahr anknüpfen. Auch der viele Schnee auf denBergen sorgte dafür, dass wir noch keine höhenmeterlastigen Touren fahrenkonnten. Wir waren somit sehr gespannt wir gut unsere Form sein würde.
 
Ich, Sven, durfte in diesem Jahr überraschender Weise imersten Startblock starten, der sonst nur den Profis und Lizensfahrernvorbehalten ist. Gleich nach dem Startschuss ging es mit einem Tempo von 40km/h durch die Offenburger Innenstadt Richtung Rammersweier in den ersten Berg.Ich fand dann auch gleich eine gute Gruppe, welche mir allerdings einen Tick zuschnell war. So war ich schon so früh im Rennen gezwungen immer mal wieder imroten Bereich zu fahren. Dennoch lief es bis zum letzten Anstieg im Riedelnsehr gut. Auch konnte ich meine aufkommenden Krämpfe bis dahin immer wiederwegdrücken. Nach dem Riedeln gab ich dann nochmals richtig Dampf und fuhr mitPuls 190 nach 4.14 Std. ins Ziel.
 
Bei Andrea lief es richtig super. Gleich nach dem Start fand sie ihren Rhythmus. Bei der ersten Verpflegung warf sie jedoch ihreTrinkflasche weg, weil sie glaubte, dass es hier schon neue gäbe. Diese gab esaber erst ab Verpflegungsstelle zwei. Nun musste sie die nächsten 16 km ohneTrinken fahren, hatte dafür aber weniger Gewicht zum schleppen. Die steilenAnstiege und das warme Wetter kamen ihr auch noch entgegen, ebenso dieschnellen Schotterabfahrten. Hier musste man immer wieder höllisch aufpassen,dass man in den Kurven nicht wegrutschte. Vielen Fahrern gelang dies nicht, wieman an den vielen Verschürften im Ziel sehen konnte. Andrea fuhr ein genialesRennen und hatte ständig Spaß dabei die Männer zu ärgern. So kam sie nach nur4.25 Std. überglücklich ins Ziel.
 
Nach dem sie zunächst als zweite in der Hobbyklasse gewertetworden war, kam nun die Überraschung. Da die Fahrerin vor ihr eineLizensfahrerin war, wurde sie nachträglich als Erste gewertet. Was für einSaisoneinstand!
 
Nun freuen wir uns auf die kommenden Rennen der Saison undhoffen, dass es weiterhin so gut läuft.
 
Andrea und Sven Meier

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Heute schon paniert?

Am 17.05. ist es soweit: Die Worldclass Mountainbike Marathon Challenge in Offenburg findet zum sechsten mal statt. Und wieder eine Premiere für mich – ein Mountainbike Rennen. Um in den flow zu kommen habe ich mich eine Woche im Offenburg- nahgelegenen Oberschopfheim im Elternhaus meiner Freundin einquatiert, um auf der Strecke zu trainieren. Ich starte zusammen mit Axel Huck auf der 48 Kilometer Distanz. Okay, nach Rammersweier ab in die Botanik und alles war Matsch. Die Witterung der letzten Tage hatte ganze Arbeit geleistet.

Es wird schlammig werden in diesem Jahr. Die Strecke ist schön und es war endlich möglich sie mal komplett ab zu fahren. Letzte Woche waren doch einige Passagen wegen Holzabtransport Arbeiten gesperrt – das Baumstammersteigen hat ein Ende. Den genervten Blicken der Waldarbeiter entnehme ich, dass hier dieses Jahr schon das ein oder andere böse Wort gewechselt wurde. Die Strecke bietet alles was der Mountainbiker braucht: Rauf, runter, Matsch, Schotter, Forstweg (Harald erklärt das im Transalpin Run Clip 2008 ausführlich), Straße und Wiese. Auf der Strecke wechselte ich hier und da ein paar Worte mit Teilnehmern. Alle fiebern auf das tolle Event veranstaltet von Jörg Scheiderbauer der Offenburg mit seinen Veranstaltungen (meiner Meinung nach) aus dem sportlichen Dornröschen-Schlaf erweckte.

Frisch paniert und an Erfahrung reicher machte ich mich auf zur soq Werbefahrt durch die Offenburger Fußgängerzone. Ich bin definitiv aufgefallen.

Was bleibt 2 x WOMC Strecke, dazu noch 2 x andere Strecken in der Ortenau. Macht 4 x Radwäsche, 4 x duschen und absolute Radklamotten Knappheit. Schön das die neuen soq Trikots da sind, sonst wär ich am Sonntag ein Nacktfahrer. Ich wünsche mir eine sturzfreie Fahrt, habe da bei 2200 Startern ein etwas mulmiges Gefühl.

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Bis demnächst! Euer Heinz Sielmann aus der soq Redaktion.

„God save the Feuersalamander“

Sascha

www.scheiderbauer.com

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soq.de Team startet beim Worldclass Mountainbike Marathon 2009

undefinedDie Startliste der Profis über die 84 km der WOMC ist so hoch besetzt wie nie zuvor. Wer auf der Mammutstrecke bei den Männern unter die Top Ten kommen möchte, muss nach in herausragender Verfassung sein. 2009 hat man die längste Distanz auf 84 km reduziert. Die Profis starten als erstes und werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Ziellinie vor allen anderen überqueren. Unter ihnen sind Hannes Genze, Marathon Europameister 2007 und letzter Riva del Garda Bike Marathon Sieger 2009, und Urs Huber aus der Schweiz, der sowohl bei der Mountainbike Marathon Weltmeisterschaft 2008 als auch bei der Mountainbike Marathon Europameisterschaft 2008 Dritter wurde. Bei den Frauen gilt die Schweizerin Esther Süss, Marathon Europameisterin 2008, als große Favoritin. Süss konnte bereits 2007 die Worldclass Mountainbike Marathon Challenge in Offenburg gewinnen. Für das soq.de Männer -Team ist Markus Bär,Tino Fritz, Sven Maier und Sascha Bläsen am Start. Frür das soq Frauen-Team Starte: Caro Eichin und Andrea Maier.
Alle angebotenen Strecken sind identisch mit denen des Vorjahres. Alle Strecken im Überblick: 84 km, 64 km, 48 km und 32 km
www.womc.de

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Biken mit den Profis

Hallo,
hier ein kleiner Zwischenbericht meines Trainingsalltags!!!:)
Alles läuft soweit wie geplant, wobei ich eine Weile gebraucht habe, und immer noch brauche, um mich an den etwas anderen Rhythmus zu gewöhnen!! Das frühe Aufstehen und die erste Einheit, der Mittagsschlaf, die zweite Einheit manchmal sogar noch eine dritte und schließlich früh ins Bett. Das ist nicht immer einfach!
Gerade jetzt in den Wintermonaten muss eine gute Grundlage für die nächste Saison gelegt werden, das bedeutet auch die Ein oder Andere etwas längere Einheit. Nun stelle man sich vor 3 Stunden auf dem Rennrad durch die Eiseskälte zu fahren- puuhhhh
das ist schon wirklich hart. Kurzerhand bin ich auf die "tolle" Idee gekommen dieses Training bei mir auf der Rolle zu absolvieren!!:) Drei Stunden Rolle, ohne Fernseher nur leiser Musik, da weiß man hinterher was man geschafft hat:)! Zum Glück ist auch hier kein Tag wie der ein Anderer- so war ich am letzten Wochenende mit den Mountainbikeprofis Anna und Jörg Scheiderbauer unterwegs. Es war interessant zu sehen wie Sie, trotz der durch Schnee und Eis erschwerten Bedingungen, jede knifflige Passage spielerisch meisterten!! Da konnte ich mir einiges an Bikebeherrschung abgucken,was mir wiederum beim Rennradfahren im Triathlon zugute kommen wird. In letzter Zeit haben "die  Scheiderbauers" nicht nur durch sportliche Leistungen auf sich aufmerksam gemacht, denn sie organisieren den mittlerweile sehr bekannten MTB- Weltcup in Offenburg/ Rammersweier. Für das nächste Jahr kommt noch ein richtiges Highlight hinzu- so haben sie es geschafft einen Jedermann und Bundesliga Triathlon für die kommende Saison inOffenburg zu organisieren. (nähere Informationen auf: http://www.scheiderbauer.com/) ….Für mich beginnt nächste Woche ein neuer Trainingsblock, das Radfahren wird vorerst zurückgestellt, nun tritt das Laufen in den Vordergrund. Ich freu mich drauf!!! >Bis bald, Maurice

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SOQ Team startet in Reute beim Run & Bike 2008

Seit 1993 veranstaltet der RCV Reute das Run & Bike. Beim Run & Bike bilden ein Läufer und ein Radfahrer eine Mannschaft, die sich jede Runde (Läufer: 830 m, Radfahrer: 1020 m) im Start-Zielbereich abwechseln. Die Läufer beginnen, die Radfahrer beenden das Rennen. 45 Minuten plus zwei abschließende Runden sind zu absolvieren.Prominentester Sieger ist der frühere Europameister und Weltcupsieger im 3000 Meter Hindernislauf Damian Kallabis. Bei den Radsportlern zieren der deutsche Querfeldeinmeister von 2003 Jens Reuker, der Vizewe-ltmeister im Querfeldeinfahren bei den Junioren von 1988 Maik Müller, Ronny Lüdtke und Thomas Senski die Ergebnislisten.


Team SOQ 2008 

Team I:                Bär (Rad) / Clavel (Lauf)

Team II:               Tittmann (Rad) / Zipse (Lauf)

Team III:             Fitz (Rad) / Eichin (Lauf)

Team IV:             Reuker  (Rad) / Huber (Lauf)

Team V:              Herr (Rad) / Krams (Lauf)


(Bilder by Peter Müller und Tom Tittmann)

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MTB- Cross Country- Rennen in Hecklingen

Feel the Feeling!!

Hallo Freunde,letztes Wochenende habe ich interessante neue Erfahrungen gemacht!Kurzfristig habe ich mich entschieden, am MTB- Cross Country- Rennen in Hecklingen, teilzunehmen.
Voller Neugierde auf mein erstes CC- Rennen und recht zuversichtlich „ bissle hoch und runterfahren muss doch möglich sein“, besichtigte ich die Strecke und prägte mir die kniffligen Passagen gut ein.
Der Startschuss fiel!!!

Da dieses Rennen durch einen sogenannten „Le Mans- Start“, d.h. das erste Stück rennen, dann aufs rad springen, gestartet wurde, kam mir das sehr zu Gute- so hatte ich auf Grund meiner „Triathlonwechselerfahrung “die Führngsposition inne!!
Die Konkurenz ließ sich allerdings nur schwer abschütteln- im Gegenteil, in den Abfahrten hatte ich gegen die Moutntaincracks keine Chance!!- Zumal ich auch kein überhöhtes Risiko  eingegangen bin. Schnell merkte ich, dass dieses ständige Auf und Ab, gespickt mit kniffligen Passagen, sehr spezielle Fähigkeiten erforderten (  Kamikaze…)
Nach gut 50min und ca. 14km fuhr ich erschöpft und froh, nicht gestürtzt zu sein als 3. Platzierter über die Ziellinie.
Für das Erste war es ein toller Erfolg!!!

Wenn ihr allerdings sehen wollt was wirklich abging, so schaut euch den FILM an!!!


Grüße Maurice
 


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1. und 3. Platz für das SOQ.de Team beim Burgrace rund um die Burg Lichteneck

 
 
Bei strahlendem Sonnenschein und guter Stimmung konnte das SOQ.de bei den Senioren mit Markus Bär den ersten Platz belegen. Markus startete an bei diesem Rennen im Trikot seines Heimatverein MTB Südbaden und konnte das Rennen mit deutlichem Abstand auf seine Verfolger gewinnen. Der vom Triathlon kommende Maurice Clavel konnte in der Hauptklasse für das SOQ.de Team den 3. Platz einfahren. Den 4. Platz belegte Roland Krams für das Team. Die Saison 2008 war für das Soq.de Team ein voller Erfolg. Mit den Starts bei  den größten Sportveranstaltungen in Deutschland, der Schweiz und in Frankreich: Ironman Frankfurt, Powerman Zofingen, Trans Schwarzwald, Trans Alp, Trans Run Alpin und dem The North Face Ultra Trail du Mont Blanc um nur einige zu nennen, konnte das SOQ.de Team Bilder und Filme für seine Fans und Leser machen. Die nächste Herausforderung kommt im November beim Querfeldeinrennen Run & Bike in Reute auf das Team zu. Die Vorbereitungen laufen.
http://www.rvc-reute.de
 
 

Filme kommen bis zum 14.10.2008 0:00 Uhr

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