Ab in den Süden

DSCN2148Vergangenen Samstag ging es früh morgens los, ab in die Toskana. Nach knapp 8 Stunden Fahrt kamen wir endlich in Massa Vecchia an. Vielen Dank nochmals an Sven, der uns auf dem Hin und Rückweg perfekt chauffiert hat, auch wenn das Auto mal nicht so richtig wollte...

Um die Beine zu lockern und auf die kommenden Tage einzustellen, ging es bei angenehmen Temperaturen auf eine kleine Einrollrunde um Massa.
An den darauf folgenden beiden Tagen standen jeweils Grundlageneinheiten an. Diese führten uns über einsame Seitenstraßen und etliche Wellen stets in Richtung Meer. Da dort zum einen die Temperaturen noch etwas angenehmer waren und auch die Gefahr, doch nass zu werden, gegen Null ging.
 
Am 4. Tag stand dann die erste richtig bergige Etappe an. Um den Körper an den gleichmäßig ansteigenden Auffahrten auch mal richtig zu fordern standen an den 2. Bergen einige Intervalle an, die ich zusammen mit Andrea und Sven absolvierte. Nach knapp über 100km und bereits 1300hm schlossen die beiden dann noch eine extra Schleife an. Ich machte mich mit den restlichen 3 Fahrern vom MTB Südbaden auf den Heimweg. Nach einem kurzen Blick auf die Uhr stellten wir mit erschrecken fest, dass wir eigentlich schon wieder zurück sein mussten, um den Abendtermin wahrzunehmen. So stand dann ein um die 30km langes und welliges Tempofahren an, bei dem ich auch keinen Windschatten mehr genießen konnte. Somit kamen wir dann auf knapp 140km und 1500hm und konnten es kaum erwarten, nach dem kurzen Zwischentermin das leckere italienische Abendessen zu genießen.

Tags darauf war dann ein Ruhetag angesagt. Dieser nutzte ich, um hoch zur herrlichen Altstadt von Massa Marittima zu laufen und dort bei strahlendem Sonnenschein auf dem Dorfplatz mit dem Rest die Beine hängen zu lassen. Leider konnte die geplante Freerideeinheit aufgrund der vor unserer Ankunft gefallen Regenmengen nicht durchgeführt werden, weshalb ich mich am Nachmittag noch zu einer kleinen Runde auf der Straße entschloss.

Am darauffolgenden Tag stand dann eine Fahrt ins bergige Hinterland an. Nach einer kleineren Einrollrunde ging es in den Anstieg nach Monterotondo. Dieser windet sich mit angenehmer Steigung hinauf in diesen kleinen verschlafenen Ort, umsäumt von mehreren Quellen, aus denen Dampf schoss und einen leicht schwefeligen Geruch hinterließ.  Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite und so konnte dieser Anstieg zum ersten Malin diesem Jahr in kurzer Hose und kurzem Trikot gemeistert werden. Endlich wieder frische Luft um die Waden und Arme:-) Da es dann auf knapp 700m doch etwas frischer als erwartet war, surften wir über herrliche Abfahrten möglichst schnell wieder der Wärme im Tal entgegen.

Am letzten Trainingstag standen dann auch wieder einige Höhenmeter auf dem Programm. Doch leider ging an diesem Tag ein sehr starker Wind, der zwar auf den Auffahrten nicht störte, die eigentlich herrlichen Abfahrten und Flachstücke jedoch zu einer äußerst anstrengenden Angelegenheit machte. Insgesamt kamen ich somit auf knapp über 600km und 6500hm.

Da ich das bisherige Wintertraining nahezu ausschließlich auf Skiern oder Laufeinheiten verbrachte, war das Trainingslager eine sehr gute Möglichkeit, um micht mit unserem neuen Teambike, dem BMC Team Elite vertraut zu machen. Bereits auf den ersten Kilometern fühlte ich mich richtig wohl und hatte das Gefühl, schon ewig damit unterwegs zu sein. Das Fahrgefühl, die Sitzposition und auch die Beschleunigung, ist egal ob mehr oder weniger schnellen Einheiten auf der Straße oder auf Trails einfach nur genial und nicht zu toppen.

Viele Grüße Sebastian


mehr...

Trainingslager Fuerteventura

CIMG3129Olá!!

Ich melde mich zurück, gestern Nacht um 4 Uhr kam ich aus Fuerteventura zuhause in Freiburg an. Hinter mir lagen 10 sehr schöne Trainingstage, die ich mit der BaWü- Triathlonauswahl dort verbracht habe. Schon die Anfahrt nach Frankfurt stellte sich als eine Herausforderung dar, denn auf der A 5 ging wegen Schneechaos nicht viel. Die anschließende Belohnung aber dafür umso besser.  Milde 24 Grad, schönes Wetter und perfekte Bedingungen, um trainieren zu können. Zum ersten Mal auf den Kanaren und ich muss sagen der Eindruck ist sehr positiv. Vielleicht wars die Abwechslung - verglichen mit dem Klima und der Landschaft in unseren Breiten ist Fuerteventura sehr gegenteilig. Karge Landschaft überall nur Lavagestein. Der ab und an doch etwas starke Wind fordert den Fahrer voll und ganz!! Bei den Windverhältnissen kommt es schon mal vor ,dass auf dem Tacho als Geschwindigkeit sanzeige nur eine 15 steht , und das im Flachen!! Wem das auf die Nerven geht hat den Kampf mit dem Wind verloren- die Nerven zu behalten ist aber dennoch nicht einfach!! Nun zum Trainingsalltag: Der Trainingsschwerpunkt lag auf dem Radfahren, so waren täglich 3h Rad üblich. Hinzu kamen noch eine Schwimm- und und je nach Radbelastung noch eine Laufeinheit. Am Abend eines jeden Trainingstages wollte man eigentlich nur schnell ins Bett, vielleicht hat man noch einen kurzen Blick auf die olympischen Spiele in Vancouver geworfen, aber schon nach den ersten 5min fielen die Augen zu. Am letzten Tag gab man uns einen freien Nachmittag, den wir alle sonnetankend am Strand verbrachten. Wieder zurück in Deutschland holt uns der "triste" Alltag wieder ein. ... Regen, kalt, keine kurzen Hosen.... Naja ich werde mich hoffentlich wieder einleben !!!!
 
Bis bald, hasta luego- euer Maurice
 
 
CIMG3151 
 
 
CIMG3173

mehr...

Eine sonnige und warme Zeit erwartet mich..!!

CIMG2679Olà,
ich melde mich, um einen kurzen Überblick zu geben was geschehen ist und wie die nächsten Wochen ablaufen werden.
Die Vorbereitungen laufen wie geplant. Wie bisher in keiner Aufbauphase blieb ich von jeglichen Erkältungen verschont!! Dies brachte mir einen echt guten und fortlaufenden Trainingszustand. Natürlich hoffe ich, dass das so bleibt- ich setzte alles daran so weiter zu machen. Nun aber in die Gegenwart: Gestern habe ich die letzten Klausur für dieses Semester abgeschlossen und vor mir liegen meine ersten Semesterferien!!!!! Echt ein Gutes Gefühl :-)Glücklicherweise werde ich den doch wieder sehr tiefen Temperaturen entfliehen und auf die Kanaren, genauer auf Fuerteventura, fliegen. Los geht`s schon morgen in aller Früh!!! Zurück geht es zehn Tage später- oder dann wenn sich der Winter hier etwas beruhigt hat. Dem Wetterdienst zu Folge wird es auf Fuerteventura wohl sehr sonnig werden, um von den Temperaturen her optimal um trainieren zu können. Ebenfalls wichtig, besser gesagt ….DAS wichtigste, auf den langen Radausfahrten seiner Haut den ersten „dunkleren“ Farbton zu verleihen!!  Spaß bei Seite- viele Radkilometer, Schwimmkilometer und doch auch einige Laufkilometer werden dort abgearbeitet werden müssen. Unter den Umständen fällt einem das natürlich sehr viel  leichter als hierzulande!! Ich werde viele Bilder machen und sie euch dann hier präsentieren.Den Club werde ich mir auch genauer anschauen und euch dann meine Eindrücke schildern!

Bis dahin eine schöne Zeit, macht das beste draus !!!!

 

Viele Grüße, euer Maurice

mehr...

Trainingslager Südfrankreich

Hallo,
wie schon angekündigt ging es nun für zwei Wochen in den Süden Frankreichs, nach Fréjus.
Da ich Anfang Januar bereits eine Woche dort war, musste ich nicht lange nach passenden Touren oder einem geeigneten Schwimmbad suchen. So wurde im „Massiv des Maures“ Fahrrad gefahren und im „Stade Nautique“ von St. Raphael fleißig Kilometer geschwommen.
Zeitlich habe ich das Trainingslager glücklicherweise so gelegt, dass Petrus nicht allzu oft seine nassen Finger im Spiel hatte. Bei mediterranen Temperaturen konnte nun der Feinschliff an meiner Form beginnen. Im Vordergrund standen, da ich über den Winter schon etliche Grundlagenkilometer gesammelt habe, intensivere, kraftbetonte Rad- und Laufeinheiten. Parallel dazu lief ein straffes Athletikprogramm, welches absolut wichtige Stabilisations- und Koordinationsübungen enthielt. Denn nur so ist eine Minimierung der Verletzungsanfälligkeit in der kommenden Saison gesichert. Eine typische Radeinheit über 3/4 Stunden gestalteten wir folgendermaßen: auf ebener Strecke stand an höchster Stelle eine möglichst konstante Intensität zu fahren, um so ein stabiles Grundtempo zu bekommen. Am Berg, den Druck erhöhen und mit ebenfalls konstanter Intensität hochfahren.Das Laufprogramm bestand prinzipiell aus folgenden Einheiten: Grundlagenlauf, Berglauf, Tempolauf… und Laufschule!! :-)Alles in allem bin ich mit dem Verlauf der zehn Tage sehr zufrieden!!! So konnte ich die im Trainingsplan vorgesehnen Einheiten allesamt gut umsetzen und habe nun guten Grund der kommenden Saison sehr optimistisch entgegen zu schauen.

…Kommenden Samstag geht`s schon los, beim FT- Crosstriathlon in Freiburg!!!

Ihr werdet hier lesen können…:-)

 
Bis bald, euer Maurice
 

 Bilder folgen…

mehr...

Die Vorbereitung geht weiter...

Wie es Maurice in seinem Bericht über das "Hochdorfer Schwimmen" schon erläutert hat war ich nicht ganz zufrieden mit meiner Schwimmleistung. 19:10 Minuten habe ich für die 1000 Meter in Anspruch genommen aber was wollte ich mehr. Ich schwimme jetzt seit einem Jahr und habe eine Zeit unter 20 Minuten erreicht. Die Zeit ist also nicht schlecht für einen "Neuling", sie ist aber auch nicht besonders gut. Als ehrgeiziger Sportler erhofft man sich einfach etwas mehr. Wie gesagt, für den Moment war nicht mehr drin, das Ergebnis war so zu erwarten aber da ist noch Luft nach oben :-) Jedenfalls war es eine Tolle Erfahrung in familiärer Atmosphäre ! 
 
undefined
Nach einem sehr langen Warten wegen dem unendlichen Winter wurde ich mit einer tollen Woche auf Mallorca belohnt. Was gibt es zu berichten? Täglich Sonne, 15 bis 17 Grad Celsius, eben die besten Voraussetzungen um eine gute Grundlage zu fahren. Das tat ich dann auch. Wir standen jeden Tag um 8 Uhr auf, gingen frühstücken um dann um 10 Uhr los zu fahren. Wir fuhren zwischen 4 und 6 Stunden und danach ging es noch eine Runde auf die Laufstrecke. Die Zeit wurde optimal geplant so dass ich auf rund 750 Km Rad gekommen bin. Die Woche verlief super und ohne Beschwerden für mich. In gewisser Maße war aber gerade das überraschend denn ich habe in dieser Disziplin eine Menge nach zu holen. Nach den 7 Tagen Trainingslager ging es dann wieder nach Hause. Jetzt gilt es auf die Grundlage zu bauen und das Erarbeitete zu nutzen um mich weiter zu entwickeln. Meine neue „Rennmaschine“ wird mir dabei sicherlich helfen J

undefined

Das Lauftraining läuft nach wie vor optimal. In Teningen (bei Freiburg) lief es bereits ende Januar ganz gut. Ich bin nach den 10 Km mit einer Zeit von 36:22 Minuten durch das Ziel gelaufen. Ich wurde somit gesamt 27. von Ca. 400 Läufern. Das Training ging weiter und am vergangenen Wochenende fand zum 6 Mal der Freiburger Marathon statt. Ich nahm lediglich am Halbmarathon teil. Ich wusste nicht so recht was dabei raus kommen sollte den eine Woche zuvor hatte mich eine Erkältung erwischt und die letzten Trainingseinheiten konnten nicht wie geplant durchgeführt werden. Ich fühlte mich allerdings am Sonntag wieder gut und beschloss somit das Rennen wie geplant (1:20:00) zu laufen. Ich schaffte dann die 21,0975 Km mit einer Zeit von 1:21:23. Ich bin mit diesem Ergebnis sehr zufrieden und baue weiterhin auf meine läuferische Stärke.

In drei Wochen steht schon wieder der Nächste Wettkampf vor der Tür. Einen Duathlon in Backnang (bei Stuttgart). Einen weiteren Bericht dazu wird folgen.

Bis dahin eine gute Zeit und ein gutes Training !

Micha

 

PS: der Frühling steht vor der Tür!!! ;-)

 

 

mehr...

Der Kälte entkommen !!!

Hallo,Maurice Clavel

Das Jahr 2009 hat begonnen!!! Für mich hat es sogar schon sehr gut begonnen, denn ich bin am 2. Januar für eine Woche in den Süden Frankreichs gefahren, um so den hiesigen eisigen Temperaturen zu entfliehen!!! 
Es hat sich gelohnt! So hatten wir immer angenehme Temperaturen, so zwischen 10°C und 14 Grad, um die ersten Radkilometer ganz entspannt abzustrampeln!! Abgesehen von der einmaligen, malerischen Kulisse hat die schöne Côte d`Azur auch im Winter viele andere Phänomene zu bieten!!!
So sind im Winter praktisch keine Menschen/ Touristen in ihren nervigen Autos unterwegs, man hat die Côte und die schönen kleinen Sträßlein ganz für sich allein.:)
Diese Chance ließen wir uns natürlich nicht entgehen und waren so jeden zweiten Tag, für mehere Stunden, auf dem Vélo unterwegs. Die restlichen Tage waren wir entweder schwimmend  im " Stade Nautique de St. Raphael ",oder laufend im Umland von St. Raphael anzutreffen. Das allmorgentliche Footing nach dem Aufstehen, oder das Athletikprogramm vor dem Frühstück ließen uns richtig fit und ausgeglichen in den Tag starten.( wirklich ernst gemeint :))
Sehr überrascht war ich über das " Stade Nautique "- ein riesiger, sehr moderner Gebäudekomlex, in dem man wunderbar seine Meter schwimmen kann. Also wenn man in der Ecke Urlaub macht, oder gar Trainingslager, so muss man das Schwimmbad auf jeden Fall mal testen!! ( mit dem Chlor sparen die nicht, aber das ist nichts außergewöhnliches in Frankreich!!:))
.....Am Abend wurde natürlich immer seeehr gut gekocht, man hat ja Zeit und frischen Fisch!! 
Nach einer Woche hieß es dann Abschiednehmen von der Mttelmeerküste- das sonnige Wetter erwartete uns!!! -15 Grad als ich das gehört habe war ich gottfroh wenigstens eine Woche der Kälte entflohen zu sein!!!...aber gut, alles ist eine Sache der Gewohnheit!! Was nicht tötet härtet ab!!!
 
Bis bald, euer Maurice
 

mehr...

Die 100 km geknackt!!

Hallo, hier ein weiterer kleiner Zwischenbericht meiner Saisonvorbereitung 08/09.
Das letzte Wochenende verbrachte ich in einem Kurztrainingslager in Neukirch bei Furtwangen. Um unsere Grundlagenausdauer noch weiter auszubauen sind wir, Bene- Kumpel aus Freiburg, Julian- bei dem wir wohnen durften und Ich, ordentlich durch den Hochschwarzwald geskatet!!
Anreisetag war Freitagnachmittag; und schon stand auch gleich die erste Einheit von 20 Kilometern auf dem Programm. Das hört sich jetzt so unglaublich leicht an aber das ist es keineswegs!!! Bene und Ich standen zum ersten Mal auf solchen dünnen Skatingski und gaben unser Bestes. Trotz des erstaunlich schnellen Erwerbs der Grundtechnik, waren mehr oder weniger spektakuläre Stürze an der Tagesordnung. (… besser gesagt im Minutentakt nicht zu verhindernJ )Jedoch verringerte sich die Zahl dieser merklich am zweiten Tag, dem Marathontag!! Nach einem sehr ergibigen Frühstück ging`s wieder auf die Loipe, wir liefen nochmals dieselbe Strecke des Vortags, nun aber um einiges flüssiger und somit auch kraftsparender. Das herrliche Wetter und die  perfekten Schneeverhältnisse ließen die Anstiege weniger steil wirken und so  fiel es uns schwer die Loipe für`s Erste wieder verlassen zu müssen. Denn schon am frühen Nachmittag stand eine zweite, längere Einheit auf dem Programm!
Kaum kamen wir bei Julian zuhause an (die Loipe war zu Fuß in 2min zu erreichen), stand einen wahrlich leckeres Mittagessen auf dem Tisch, ganz zu Freude unserer MägenJ!!! Die Speicher wieder aufgefüllt, die Glieder etwas entspannt, bekamen wir Besuch vom Sportlichenleiter des TNB- Malterdingen. An diesem Nachmittag sollte uns das schwerste Streckenprofil erwarten, so Julian schmunzelnd!! Nun kam alles zusammen, die übelsten Anstiege, die steilsten Abfahrten und keine Gleitpassagen! Zudem machte sich die Tour des Vortages auf einmal in den Armen und Beinen doch bemerkbar!!

„ Es gibt echt nichts schlimmeres als total müde und kraftlos einen steile Abfahrt meistern zu müssen- die Beine werden heiß, die Ski machen was sie wollen und du willst nur noch ankommen!!“ Knapp vor Sonnenuntergang sind wir sicher, am Ende unserer Kräfte und am Ende unserer Tour, zuhause angekommen. An diesem Samstag sind wir knapp über 50 Kilometer auf den Langlaufski gefahren- …wir sind ins Bett gefallen!!! ( ..da tut aber echt auch alles weh was einem wehtun kann) Nach einer etwas unruhigen Nacht, ich hatte wahnsinnige Bauchkrämpfe, standen wir am Sonntag, unserem letzten Tag, um 9 Uhr auf und fuhren mit dem Auto nach Schonach, um von dort aus einen Teil der legendären „Rucksacklaufstrecke“ abzulaufen.
Die wirklich super präparierten Loipen und die warme Wintersonne ließen uns unsere Schmerzen schnell vergessen und so prägte sich der letzte Tag als ein „Highlight“ in unser Gedächtnis ein!!! Alles in allem war das Wochenende eine sehr effiziente Trainingszeit, die noch lange in unserer Erinnerung bleiben wird!!! Am Ende hatten wir über 100 km auf diesen Skiern zurückgelegt, eine gute Leistung!!!!
Sonst ist bei mir hier in Freiburg alles beim Alten geblieben. In der Früh war ich wie jeden Montag schwimmen- jetzt heißt`s aber ersteinmal chillen!!!

Bis bald, Grüße Maurice

mehr...

polar