Etappe 5 Schonach/Ferienland - Engen


Heute muss ich meinen Blog mit 2 Eingeständnissen beginnen:
1. Ich bin in meinem kurzen Radlerleben noch nie 2700 Höhenmeter an einem Tag gefahren. 2. Ich bin in meinem kurzen Radlerleben noch nie 112 Kilometer an einem Tag gefahren. Punkt 1 habe ich am Montag bei der Königsetappe hinter mich gebracht, Punkt 2 am heutigen Donnerstag bei der 5. Etappe der Vaude Trans Schwarzwald. Von Schonach ging es über 112 Kilometer und 1910 Höhenmeter nach Engen ins Hegau. Eine tolle, abwechslungsreiche Strecke, die mir viel Spaß gemacht hat. Der Verdient dafür gebührt an erster Stelle meinem Teampartner Gregor. Was er heute an Führungsarbeit geleistet hat, war unglaublich. Über viele Kilometer hat er die Lokomotive gespielt und mir so im Windschatten leichtes Mitradeln ermöglicht. Und das auch noch, als ihm rund zehn Kilometer vor dem Ziel die Luft aus dem Hinterrad wich. Letztlich kamen wir in Engen an unter sechs Stunden Fahrzeit mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18,8. Für einen Amateur wie mich war das vorher auf so einer Etappe undenkbar.
Gregor ist eben eine richtiger Teamfahrer, andere hier im Feld dürften die letzten Tage andere Erfahrungen gemacht haben. Am Freitag beginnt nun der vorletzte Teilabschnitt, langsam aber sicher können wir uns auf Murg freuen.
Ach so, noch ein weiteres Eingeständnis: Ich habe noch nie meine Notdurft während der Fahrt verrichtet. Wüsste gar nicht, wie das gehen soll. Außerdem: So viel Zeit muss sein.

Bis morgen Stefa

5. Etappe / 5th stage 
 



 

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Etappe 4 Wolfach - Schonach/Ferienland

stefanprDie gute Nachricht vorneweg: Wir sind in Schonach angekommen. Empfangen bei schönstem Sommerwetter vom Schonacher Musikverein. Verletzungsfrei und in der Zeit. Weniger schön: Zum ersten Mal hat mich eine Etappe ordentlich geschlaucht. Die Beine sind richtig schwer, ich bin froh, dass die Etappe rum ist. Auf dem Papier wars eine "einfache" Etappe: 2100 Höhenmeter, 55 Kilometer. Allerdings: Es gab kaum Verschnaufpausen. Klar, auf so relativ wenigen Kilometern müssen die Höhenmeter untergebracht werden. So haben wir in der ersten Stunde schon 600 Höhenmeter gemacht, quasi aus dem Stand und kalt. Aber okay, das gehört dazu ...Nach etwa zweieinhalb Stunden hatÙs mir dann mal kurz den Stecker gezogen. HabÙ mich zwar relativ schnell erholt, aber die Beine wurden nicht wirklich wieder gut. Einen halben Knockout haben mir auch ein paar Radlerkollegen aus Holland verpasst . Ich mag sie ja gerne, die Oranje. Cryff, Neeskens, Schnyder, Dekker ... Aber die beiden Kollegen haben mich ein bisschen geschafft. Berghoch haben wir ihnen mühsam drei, vier Minuten abgenommen, Bergab sind sie wieder an uns vorbeigepfiffen. Das macht auf Dauer kein Spaß ...

Aber egal, wir waren vor ihnen im Ziel!So, jetzt gehtÙs ab nach Triberg ins Hotel, Duschen, Essen, Trinken (Weizen, das hat mir wahrscheinlich gestern gefehlt) - und morgen sollten die Beine wieder einigermaßen fit sein.

Denn: Noch haben wir nichts erreicht!
Gregor und Stefan

4. Etappe / 4th stage
 

PS 1: Wer mal eine Brille braucht, dem kann ich Optiker Brucker in Wolfach empfehlen. Hier wurde mir heute Morgen bei meiner matschvermachten Polar-Uhr geholfen.

PS 2: Liebe Verwandte, liebe Freunde und Fans, vielen herzlichen Dank für eure tägliche Unterstützung in diesem Blog. Ihr seid mir eine große Hilfe, ehrlich. Macht Spaß, eure aufmunternden Zeilen zu lesen. Weiter so!!!

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Etappe 3 Bad Rippoldsau-Schapbach - Wolfach

stefanGreDabei nass sein ist alles: Die 3. Etappe von Bad Ripoldsau nach Wolfach war ein hartes Stück Arbeit. Die ganze Nacht hatte es  - sorry - geschifft ohne Ende. Und auch am Morgen sah es nicht viel besser aus. Mal Bindfäden, mal Platzregen - auf jeden Fall immer richtig nass. Aber, nützt ja nichts, 10.30 Uhr war Start und Gregor und Stefan standen bereit. Die Idee, statt zu radeln in die Sauna zu liegen, haben wir kurz diskutiert, dann aber beschlossen, dass die Vaude Trans Schwarzwald kein Ponyhof ist …

Die Strecke war zwar vom Profil her ein bisschen kürzer (75 km) mit weniger Höhenmetern (2400) als die Königsetappe am Montag, aber aufgrund der Wettersituation mit Sicherheit nicht leichter zu fahren. Die Waldwege aufgeweicht und tief, auf den Singletrails nach oben kamen uns teilweise Sturzbäche entgegen. Fahren, zumindest für uns, ganz oft unmöglich. Bergab auf den Singletrails warÙs auch eine ganze Ecke schwieriger: eng, ausgewaschen, matschig, unter dem Matsch Wurzeln oder Steine. Klasse für uns Düsenjäger vom soq.team. Aber: Auch heute haben wir es geschafft, programmiert war ich auf sechs Stunden, gebraucht haben wir 5:40. Das hat sogar Teamchef Tom Tittmann überrascht: Der wollte uns bei der Zielankunft in Wolfach im Bild festhalten, aber: Wir waren zu schnell …

Na, ja, schnell halt so, wie es für uns möglich ist.
Morgen gehts nach Schonach, kurz und knackig soll die Etappe sein. Und das Wetter ist wieder besser angesagt!

 

Dabei nass sein ist eben doch nicht alles!

Bis morgen
Gregor und Stefan
 
 


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Etappe 1 Pforzheim - Bad Wildbad

storckpowerGeschafft: Die erste Etappe liegt hinter uns. 75 Kilometer, 1880 Höhenmeter - für die Experten im Feld wahrwscheinlich eine leichte Einrollrunde, für mich (Stefan) schon eine ordentliche Distanz. Mein Partner Gregor ist die Etappe wohl etwas leichter gefallen Immerhin: Wir sind fast sturzfrei durchgekommen - und hatten im Ziel Lust und Mut für ein Weizen. Dabei bleibt's, versprochen.

Der Tag begann ein bisschen mühsam. Sieben Kilometer neutralisierte Strecke durch Pforzheim, ehe das Rennen richtig losging. Da waren schon ein paar Helldriver unterwegs, Respekt. Die starken Fahrer vorneweg haben wir gar nicht zu Gesicht bekommen, aber damit haben wir auch nicht wirklich gerechnet. Wir haben uns direkt ins hintere Drittel "fallen lassen", damit wir Platz haben. Die Rechnung ging auf. Ohne Hektik sind wir die Strecke angegangen, unsere Taktik ist klar: Das Feld von hinten aufrollen ...

Viele Höhepunkte hatte der Tag nicht zu bieten, ein schöner Singletrail zum Schluss - und eine knifflige Abfahrt ganz am Ende in Wildbad. Dort wurden auch wir noch von den Zuschauern an der Strecke auf den letzten Metern angefeuert - ein geiles Gefühl. Nicht so geil war der Müll an der Strecke. Das nervt. Auch wenn hier ein paar schnelle Jungs und Mädels unterwegs sind, den Müll - ob Riegelpapier, Flaschen oder Gelpads - kann man auch leer in die Tritokttaschen verstauen. Oder? Schließlich fahren wir durch den schönen Schwarzwald ...
Bis morgen Gregor und Stefa
 

 



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soq.de startet bei der Trans Schwarzwald

zielbildKnapp 6 Tage vor dem Start zum großen Mountainbike-Etappenrennen durch den Schwarzwald laufen beim soq.de Team die Vorbereitungen auf Hochtouren. Nachdem das soq.de  Team bei der ersten Ausgabe der VAUDE Trans Schwarzwald (2006) teilnahm, starten es auch dieses Jahr wieder mit einem Team bei den Männern. Als Fahrer sind dieses Jahr Stefan Zahler und Gregor Jaekel dabei. Wie letztes Jahr werden unsere Fahrer über den Verlauf der Tour in einem Online-Tagebuch auf soq.de berichten. Der Startschuss zur Trans Schwarzwald fällt am 10.08.2008 in Pforzheim und endet nach 552 Kilometer und 14.800 Höhenmeter auf 7 Etappen am 16.08.2008 in Murg-Niederhof. Die sportliche Zusammenfassung mit Hintergrundberichten zum VAUDE Trans Schwarzwald läuft täglich im Veranstaltungszeitraum von 17.30 bis 18.00 Uhr im Deutschen Sportfernsehen DSF.

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Puh, der Anfang ist gemacht: Tagebuch Trans Schwarzwald 2008

Stefan ZGut vier Wochen Training liegen hinter mir, der Tacho zeigt 1200 Kilometer an. Nicht schlecht für meine Verhältnisse, wenn man bedenkt, dass ich im Vorjahr nach gerade mal 1000 Kilometer Vorbereitung Mitte Juli mit dem Bike über die Alpen gefahren bin. Dass es diesen Sommer ungleich härter wird, ist allerdings auch klar: Die Vaude Trans Schwarzwald, die ich mit Partner Gregor fürs Team soq.de vom 10. bis 16. August in Angriff nehmen werde, ist schließlich ein Rennen. Und was für eins: sieben Etappen, 550 Kilometer, knapp 14 000 Höhenmeter. Von Pforzheim im Norden des Schwarzwalds bis Murg and er Schweizer Grenze. Das wird hart! Trotzdem: 1200 Kilometer sind so schlecht nicht, auch wenn ich mich mit Gregor nicht messen kann. Der hat schon fast 3000 Kilometer in den Beinen …
Apropos Beine: In der Zwischenzeit bin ich der Anweisung von Teamchef Tom Tittmann gefolgt und habe mir brav die Beine rasiert. Sieht schick aus, ob’s auch hilft? Das Training, das uns Sebastian von iq athletik (www.iq-athletik.de) zusammengestellt hat, ist nicht ohne. Drei- bis viermal in der Woche sollte ich im Sattel sitzen, Kilometer bolzen. Die ersten Wochen nur flach, mit dem Mountainbike nicht immer ein Vergnügen. Eine Kaiserstuhlumrundung mit rund 80 Kilometern kann sich da schon ganz schön ziehen. Der Hintern allerdings gewöhnt sich so langsam ähnlich wie die Muskulatur an die Belastung. Für Abwechslung sorgt der Trainingsplan. Mal lang und eher langsam im Grundlagenausdauerbereich, mal kurz und intensiv mit Spitzen Richtung Maximalpuls. Das macht Spaß, ist aber nicht ohne! Vor allem für die Oberschenkel. Ich habe das Gefühl, dass ich nach wie vor viel zu viel drücke und zu wenig ziehe. Das muss man wohl richtig lernen. Vielleicht hat ja ein Profi, der das hier liest, mir einen guten Tipp, wie ich schnell das richtige Ziehen lerne. 14 000 Höhenmeter nur gedrückt, das kann nämlich heiter werden …
Schummeln beim Training geht übrigens nicht: Sämtliche Trainingsdaten werden von unserer Polar S 725 X aufgezeichnet und in den PC eingespielt. Herzfrequenz, Trittfrequenz, Geschwindigkeit, Distanz, Höhenmeter: Nichts entgeht der Hightech-Uhr, die ich im Übrigen auch zum Laufen nutze (www.polar-deutschland.de). Schön, wenn Trainingsleistung und -umfang stimmt, schlecht, wenn man es ein bisschen schleifen lässt. Bin gespannt, was Sebastian nach der ersten Auswertung, die es demnächst geben wird, sagt! Vielleicht sollte ich ihn gleich darauf vorbereiten, dass der Trainingscomputer nächste Woche nicht allzu viel aufzeichnen wird: Dann bin ich mit Freunden auf Mallorca – Regenerationswoche mit Meer, Sonne und Rotwein quasi. Zwar habe ich zwei Biketouren geplant, ich bin aber nicht sicher, ob die viel bringen. Uhr und Pulsgurt fliegen auf jeden Fall mit. Bin gespannt!

Bis demnächst, ich melde mich wíeder

Stefan
 
 

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Leistungsdiagnostik Trans Schwarzwald 2008

 

Leistungsdiagnostik  
Die erste Etappe führt unser Team erstmal nach Frankfurt zu Iq-Athletik. Iq-Athletik betreut dieses Jahr unsere soq Athleten. Hier der erste Bericht von Stefan der regelmäßig auf soq.de über alle Aktivitäten vor und während der Vaude Transschwarzwald berichten wird.
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Leistungsdiagnostik
 
Jetzt geht es los. In 20 Minuten ist meine Leistungsdiagnostik fertig. Jetzt, Ruhepuls schon 76, leicht schwitzige Hände und ein bisschen nervös, muss ich in die Pedale treten - und hoffen. Wofür mache ich das? Für das Mountainbikerennen Vaude Trans Schwarzwald. 550 Kilometer, fast 14 000 Höhenmeter, von Pforzheim im Nordschwarzwald nach Murg-Niederhof unten an der Schweizer Grenze. Und das in sieben Tagen …
Wer das machen will? Oh, sorry, ich sollte mich vielleicht mal vorstellen: Ich heiße Stefan Zahler (44), Freier Mitarbeiter bei soq.de, und seit etwa drei Jahren trainiere ich im Schwarzwald rund um Freiamt und dem Kandel bei Waldkirch für MTB Rennen . Mit meinem Partner Gregor Jaekel gehen wir als soq.de Redaktionsteam an den Start.
Deshalb sind wir jetzt hier in Frankfurt bei Sebastian von iq-Athletik. Iq-Athletik betreut dieser Jahr alle soq.de Teams. Sebastian checkt per Leistungsdiagnostik unsere Fitness und erstellt auf dieser Basis einen Trainingsplan, der uns bis Mitte August so richtig in Schwung bringen wird.
Strampeln auf der Rolle ist also angesagt: Trittfrequenz 90, Anfangsbelastung 80 Watt. Alle drei Minuten erhöht sich die Belastung um 20 Watt, alle drei Minuten zapft uns Sebastian einen Tropfen Blut ab zur Laktatbestimmung. Überflüssig zu erwähnen: Die Herzfrequenz wird natürlich auch aufgezeichnet.
 
Kontinuierlich steigt die Belastung, kontinuierlich auch der Puls - und wie sich nach der Auswertung herausstellen wird, natürlich auch das Laktat. Nach drei Minuten High-Speed, der Schweiß läuft mir inzwischen unaufhörlich in die Augen, Puls 176, hat Sebastian ein Einsehen: „Wenn du willst, kannst du aufhören. Ich habe genug Werte“, sagt der Sportwissenschaftler, der sich normalerweise mit der Trainingsanalyse und -auswertung von professionellen Radsportlern und Läufern beschäftigt. Ein bisschen dankbar nehme ich das Angebot an …
30 Minuten und eine Dusche später das Ergebnis: Die Voraussetzungen stimmen bei Gregor und mir. „Ihr habt noch so viel Zeit und eine sehr gute Ausgangssituation, um das Projekt in Angriff zu nehmen und gut zu überstehen. Also konzentriert euch auf euch und auf die tollen Leistungsfortschritte, die Ihr machen werdet“, sagt Sebastian.
Na, denn. Gregor und ich machen uns von Frankfurt auf den Heimweg ins Südbadische und freuen uns auf die Trainingspläne von Sebastian. Grundlagenausdauer, so viel hat er schon verraten, wird in den nächsten Wochen anstehen. Es geht darum, dass der Körper künftig unter Belastung möglichst schnell die Fettreserven im Körper angreift – und erst später die nur begrenzt zur Verfügung stehenden Kohlehydrate. „Kilometer fressen“, erklärt Gregor. Er kennt das, als ehemaliger Triathlet, und spult heute Jahr für Jahr mehrere tausend Kilometer auf dem Rad runter. Für ihn dürfte die Vaude Trans Schwarzwald ein großer Spaß werden, für mich eine richtige Herausforderung. Und ein Abenteuer. Doch jetzt steht erst mal Training an.
 
iq-athletik
 
iq athletik hat auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse intelligente und qualitative Trainingskonzepte für maximalen Erfolg entwickelt. Die Konzepte beruhen auf der Erkenntnis, dass der Besuch eines Fitnesscenters sowie das bloße Sammeln von Kilometern auf der Lauf- und Radstrecke keinen Erfolg garantieren: Nur wer im Training intensive Ermüdungsgrade erreicht, sagt Sportwissenschaftler Sebastian Mühlenhoff provoziert größtmögliche Adaptionen. Und: Nur wer Trainingsformen einsetzt, die der Zielbewegung entsprechen, erlangt eine maximale Leistungssteigerung.

Das Team von iq athletik handelt dabei nicht nach dogmatisierten Erkenntnissen der Sportwissenschaften. Im Fokus steht vielmehr eine kritische Auseinandersetzung mit den etablierten Methoden. iq athletik steht für „ehrliches Training“ auf der Basis aktueller Erkenntnisse und eigener Forschungstätigkeiten.
 
Das Leistungsangebot der Frankfurter Firma umfasst sportartspezifische Leistungsdiagnostik und die qualifizierte Auswertung, sportartspezifische Trainingspläne, Personal Training und individuelle Ernährungsberatung.
 
Seit vielen Jahren betreut das Team national und international erfolgreiche Athleten der unterschiedlichen Disziplinen (Equipe Nürnberger Versicherung, u. a. Gesamtsieg Giro d’Italia 2007, Madeleine Sandig, Team High Road, u. a. Europameisterin im Einzelzeitfahren 2005), sowie viele ambitionierte Freizeitsportler.
 

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