Im Fokus des soq-Teams stehen außergewöhnliche und mehrtägige Sportveranstaltungen mit einer klaren Ausrichtung „Outdoor,Running, und MTB“.
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Clavel ist ein Talent im Triathlon
Freiburger Wochenbericht 21.10.09
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Zum Saisonabschluss noch einmal ganz oben
Am gestrigen Sonntag stand mit dem Hecklinger Burgrace vom MTB Südbaden mein letztes Rennen für diese Saison auf dem Programm. Durch die Streckenveränderungen die der Veranstalter im Vorfeld vorgenommen hat wurde es ein technisch und konditionel anspruchsvoller Kurs, eigentlich genau nach meinem Geschmack. Allerdings habe ich seit dem Schwarzwald Marathon in Furtwangen nicht mehr viel trainiert. Am Start war doch eine recht ordentliche Starterzahl, doch dies konnte ich gelassen sehen, da ich als Vorjahressieger automatisch die sogenannte Pole Position bekam. Somit konnte ich mich aus dem ganzen Startgeplänkel heraus halten. Da man bei solchen Rennen nicht immer aller Kontrahenten kennen kann, gab ich in der ersten Runde gleich einmal Gas um zu schauen wer mit folgen konnte. Negativ, keiner wollte mitgehen, besser gesagt, mitfahren und so schien es ein entspanntes Rennen zu werden. Wurde es auch! Bis, ja bis meine Sattelstütze sehr stark ins wackeln kam. Da ich doch einen recht komfortablen Vorsprung besaß, beschloss ich anzuhalten und das Ganze zu reparieren. Denkste, krach hat`s gemacht und der Sattel war ab. Tja und jetzt, jetzt gröllten alle Zuschauer, "Pech gehabt, musste halt ohne Sattel das Rennen fertig fahren". Gesagt getan, da ich nur noch eine Runde zu absolvieren hatte, fuhr ich die letzten zwei Kilometer im stehen. Puh, dass war noch einmal richtig spannend, da das ganz schön anstrengend war und ich ja auch Zeit zwecks der versuchten Reparatur verloren hatte. Aber mein Vorsprung war Gott sei Dank ausreichend und so konnte ich einen weiteren Sieg in Hecklingen einfahren. Mit diesem Sieg verabschiede ich mich aus der Saison 2009 und werde jetzt Kraft für die kommende Sasion tanken.
Bis denn, Euer Markus
Odenwald Bike Marathon
Mal wieder zusammen, am Sonntag in Hirschberg bei Heidelberg…
beim 11. Odenwald Bike Maratho
Caroline und ich seit langen mal wieder zusammen am Start gestanden. Ein herrlicher Spätsommertag mit idealen Bedingungen. Na dann an den Start; und wie immer is da ne Menge los. Warum auch alle immer vorne stehen müssen, weiß auch keiner.Los geht´s auf eine Runde in Hirschberg von 30 km. Am Anfang dann das normale Chaos und wir mitten drin - nächstes mal dann doch bis vorne vordrängen.Ein schneller Kurs mit bissigen Anstiegen, da hat sich das Feld dann schnell auseinandergerissen. Rauf und runter und wieder rauf und runter ohne Kilometerzähler hat man keine Ahnung mehr wie weit es noch in´s Ziel ist. Schade, der Kilometerzähler ist dem Gewichtstunig zum Opfer gefallen. Das wird wohl schon der letzte Anstieg sein (hoffentlich, sonst ist die Power ade) also nochmal alles geben und die letzten 4 km zum Ziel - dann auf der Abfahrt und in der Ebene noch mal drücken.Hat funktioniert noch 1,5 km und die Runde ist rum. Im Ziel gibt´s dann gleich Ergebnisse für mich den 9. Platz und den gleichen (man könnte denken wir haben ihn abgesprochen) für Caroline. Ein rundum gelungenes Rennen mit super Resultat - ist zum wiederholen -Vielleicht am 3. Oktober in Bad- Peterstal…
Bis dahin
Caroline und Tino
Am Treppchen gekratzt
Ich hatte den Kinderchor für Whitney Houston's "One moment in time"
schon aufgestellt, der Fotofinger des Kamerakindes hat schon gezuckt -
doch dann das:
Frühaufsteher mit Kälteresistenz werden mit Podest und Bestzeiten belohnt
Um Punkt sieben Uhr erfolgte der Startschuss und das Fahrerfeld
stürmte auf die Strecke. Ich (Sven) konnte mich gut im Mittelfeld einreihen.
Nach dem wir Furtwangen verlassen hatten
ging es zunächst die ersten 5 km flach auf einem Schotterweg Richtung
Vöhrenbach auf eine 30 km Runde bevor wir wieder durch Furtwangen auf die 90 km
Strecke fuhren. Schon auf dieser „Einführungsrunde“ galt es 700 Hm zu
vernichten. Bis zum ersten Anstieg war das Fahrerfeld noch komplett zusammen,
doch von da an zerfiel es mehr und mehr. Ich fand recht schnell meinen Rhythmus
und kam gut voran. Furtwangen ereichte ich dann schon nach 1.16 Std. Mein Ziel,
eine Zeit um 6 Std. zu fahren und nicht von Markus Bär eingeholt zu werden,
konnte also klappen, wenn alles weiter so lief. Obwohl das Feld gleich
auseinander fiel, fand ich einen guten Mitfahrer, mit dem ich gut zusammen
fahren konnte. So kam es, dass wir bald auf eine weitere Dreiergruppe auffahren
konnten. Doch auch diese Gruppe zerfiel immer wieder, da die Strecke sehr
unrhytmisch war und die Stärken der einzelnen Fahrer nicht gleich waren.
Auch bei Andrea lief es heute ziemlich gut. Obwohl nicht
ganz ihr Wetter war (sie hasst kalte Temperaturen) kam sie nach 6.26 Std. als
Viertschnellste Frau über die 120 km ins Ziel. Dies bedeutete Platz 3 in ihrer
Altersklasse. Somit war auch sie 30 Minuten schneller als im Vorjahr! Unser
Training hat also gefruchtet.
Jetzt gönnen wir uns erst einmal eine kleine Trainingspause
bevor wir uns auf die Saison 2010 vorbereiten.
… see you
in the dirt...
Andrea und
Sven


