Hallo,
am letzten Wochenende fand die zweite Auflage des Rigolators, einem Sprinttriathlon in Riegel am Kaiserstuhl, statt. Für mich bedeutete dies meinen Titel des Vorjahres erfolgreich verteidigen zu wollen!! Anders als im letzten Jahr war ich die Woche vor diesem Wettkampf am Lago Maggiore, um nochmals Kraft zu tanken und um zu trainieren. Diese Woche war während des Wettkampfes deutlich in den Armen und Beinen zu spüren!! Mir dessen bewusst ließ ich den Wettkapf verhältnismaßig langsam angehen. Das Schwimmen verlief von der Positionierung wie geplant, als schnellster Schwimmer "First out of water":-)
Jedoch lief das noch etwas sehr zäh... "das macht ja nicht `s, so kann ich dafür auf dem Rad und bei dem abschließenden 5,5km langen Lauf meine Schnelligkeit ausspielen"..
Genau so ist es dann auch gekommen, zum Glück :-)!! Obwohl ich beim radeln doch noch sehr schwere Beine hatte, ging das Laufen echt locker! So konnte ich meinen Vorsprung auf den Zeitplatzierten weiter ausbauen, und schlussendlich einen erneuten Sieg einfahren. Psychologisch gesehen hatte gerade der gute Lauf eine aufbauende Wirkung für den nächsten Wettkampf.
Dieser ist als einer der schwersten olympischen Distanzen überhaupt bekannt. Der "Hexal Alpen Triathlon" am Schliersee, gleichzeitig auch die internationalen deutschen Meisterschaften. Ob man da von "Glück" sprechen kann, dass das Topteam der deutschen Triathlon Union an diesem Wochenende auf einem Weltcup in den USA ist, weiß ich nicht, denn es gibt noch eine ganze Zahl anderer Titelaspiranten, nicht zuletzt ist schon die sehr schwere Rad- und Laufstrecke eine Herausforderung.
..Ich bin sehr gut drauf, das weiß ich, drum schau ich dem Event gelassen entgegen...
Erstmal freu ich mich über den Sieg!!!!






